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Alterspension

Für den Erhalt der Alterspension müssen das Anfallsalter (bei Frauen das 60. Lebensjahr und bei Männern das 65. Lebensjahr) erreicht und die Wartezeit (180 Versicherungsmonate innerhalb der letzten 360 Kalendermonate oder 180 Beitragsmonate der Pflichtversicherung bzw. der freiwilligen Versicherung ohne zeitliche Lagerung oder 300 Versicherungsmonate bis zum Stichtag) erfüllt werden. Die Höhe der Alterspension bestimmt sich nach der Bemessungsgrundlage und nach dem Steigerungsbetrag. Für die Berechnung und Auszahlung der Pension ist jener Pensionsversicherungsträger zuständig, bei dem in den letzten 180 Monaten vor dem Pensionsstichtag die meisten Versicherungsmonate erworben wurden.

 

Siehe auch: Bemessungsgrundlage in der Pensionsversicherung

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