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Veranstaltungshinweise

SMG SchülerInnenMitGestaltung

Die Angebote der SchülerInnenMitGestaltung unterstützen die SchülervertreterInnen von KMS, NMS, WMS, SPZ, PTS und AHS-Unterstufe inhaltlich und methodisch bei ihrer aktiven Teilhabe am Schulgeschehen. Ergänzend gibt es Workshops für LehrerInnen, die Ansprechpersonen für SchülervertreterInnen vor Ort sind.

Alle LehrerInnen-Workshops werden beim Stadtschulrat für Wien/APS als Fortbildung anerkannt.

Infos und Anmeldung

 

 


wissenschaftliche Konferenz
"Europa - Hoffnung und Feindbild"

Zeit: 8./9. September 2014
Ort: Kleiner Festsaal, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
Veranstalter: Sir Peter Ustinov Institut

Das Institut erwartet sich von dieser Tagung NEUE EINBLICKE in die tieferen Ursachen dafür, dass sich bei einer Gruppe europäischer Bürgerinnen und Bürger ein „FEINDBILD BRÜSSEL“ gebildet hat und welche VORAUSSETZUNGEN geschaffen werden müssen, damit EUROPÄISCHE BÜRGERINNEN UND BÜRGER sich in verstärktem Maße mit ihren Bedürfnissen und Sorgen IN DER EU GEBORGEN FÜHLEN. Die Konferenz wird sich dabei auch mit dem in der GESCHICHTE EUROPAS einmaligen Weg zum Neuanfang der Europäischen Zusammenarbeit und Integration nach dem zweiten Weltkrieg und dem aufGleichberechtigung und demokratischen Strukturen beruhenden „FRIEDENSPROJEKT" befassen.Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei.

Nähere Informationen und Anmeldung

 


Tagung
"WIDERSTAND |DIENSTLEISTUNG| DEMOKRATISIERUNG. Organisierte Zivilgesellschaft
"
Zeit: 26. September 2014
Ort: Palais Strudlhof, Pasteurgasse 1, 1090 Wien
Veranstalter: Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung, Alpen-Adria Universität Klagenfurt

Migration, Armut, Integration, Umweltschutz, Klimaschutz sind einige der Probleme mit denen die Gesellschaft sowohl regional als auch global konfrontiert ist. Staat und Politik stehen hier vorgroßen Herausforderungen.Die Hoffnung der Bürger liegt in der wachsenden Bedeutung der Zivilgesellschaft, die eine notwendige gesellschaftliche Ergänzung und Alternative zum Staat darstellt. Die Organisationen der Zivilgesellschaft thematisieren Problemlagen und machen sie dadurch sichtbar; sie verfügen außerdem über ein hohes Mobilisierungs- und Vernetzungspotenzial und können dadurch innovative und kreative Lösungen erarbeiten.Die Organisationen befassen sich mit Integrationsprobleme von Asylanten und Immigranten aus verschiedenen Kulturen, mit der Entwicklung multikultureller Gemeinschaften, mit Fragen der Altenfürsorge, aber auch mit der Bearbeitung der Klimaproblematik, Armut oder des Umweltschutzes.

Gleichzeitig erfüllt die Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle des Widerstands, um gesellschaftlichen Missständen oder inakzeptablen politischen Entwicklungen entgegenzuwirken. Im Wesentlichen ruhen allerdings die Hoffnungen auf einer in vielen Belangen adäquateren Aufgabenerfüllung und auf dem Ausbau von gesellschaftlicher Beteiligung und Demokratisierung.Eine der zentralen Fragen lautet daher, welcher institutionelle Rahmen und welches Set an organisatorischen Lösungen erscheinen für welche Arten von öffentlichen Aufgaben bzw. Problemstellungen am besten geeignet.

Mit diesen Fragestellungen befasst sich die Tagung „Widerstand, Dienstleistung, Demokratisierung. Organisierte Zivilgesellschaft“ und bietet sowohl den Rahmen als auch die fachliche Anregung, um einige virulente Themen in den Blick zu nehmen

  • Selbstorganisation und Widerstand
  • Internationale Vernetzung und Aktionen
  • Bürgerbeteiligung und Demokratisierung
  • Partner der Politik und Pressuregroup gegenüber der Politik
  • Professionalisierung und Optimierung oder radikale zivilgesellschaftliche Alternative
  • Corporate Citizen Ship: Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Teilnahmegebühr: € 120,00

 Nähere Informationen und Anmeldung

 


Symposium
"Lernen im Museum. Aktuelle Diskurse und Modelle in der Geschichtsdidaktik
"
Zeit: 26. bis 27. September 2014
Ort: Wien, Kunsthistorisches Museum
Veranstalter: Gesellschaft für Geschichtsdidaktik Österreich (GDÖ) in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum und dem Bundesdenkmalamt

Die Interpretation bildlicher und dinglicher Quellen ist Bestandteil jedes Ausbildungscurriculums für Geschichtslehrer/innen. Lehrausgänge ins Museum werden von den Schullehrplänen empfohlen. Kompetenzorientierte Lernkonzepte beschreiben die Analyse- und Deutungsarbeit am konkreten Objekt als besonders vielversprechende Form des Historischen Lernens. Für die tägliche Praxis des Geschichtsunterrichts existiert allerdings noch immer eine vergleichsweise große Kluft zwischen Schule und Museum. Die Arbeit im Museum gilt selten als integraler Bestandteil schulischer Bildungsarbeit. Museen werden mehrheitlich als Orte zur Konservierung und zur Ausstellung historischer Objekte wahrgenommen: Handlungsorientierung sowie Schüler/innen- bzw. Bürger/innenbeteiligung findet nur zögerlich Aufnahme in die didaktischen Konzepte von Museen.

Thematisch ist die Museumslandschaft in den vergangenen Jahren bunter und vielfältiger geworden. Zur Präsentation der Objekte werden multimediale Techniken angewandt, immer mehr Museen präsentieren Teile Ihrer Ausstellungen auch im virtuellen Raum.

Gibt es Alternativen zur kurator/innendominierten Museumsdidaktik? Gibt es Handlungsmöglichkeiten für Schüler/innen jenseits des Museums“besuches“? Können Schüler/innen im Museum gestaltend mitwirken? Wie kann eine lebendige Beteiligung von Schüler/innen im Museum organisiert sein? Welche Anforderungen stellt der erfahrungs- und handlungsorientierte Zugang an Kurator/innen, Museumspädagog/innen und Lehrer/innen? Wie kann die Beziehung zwischen den Institutionen Schule und Museum gestärkt werden? Welche aktuellen Diskurse gibt es dazu in der Geschichtsdidaktik? Welche museumsdidaktischen Konzepte können unterschieden werden?

Das Symposium setzt sich zum Ziel, das Potential der Museumsarbeit für das Historische Lernen sichtbar zu machen, gelungene Beispiele mit nationalen und internationalen Expert/innen zu diskutieren und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Museen aufzuzeigen.

 Nähere Informationen und Programm

 


Tagung

"Diversitätskompetenz in Bildungseinrichtungen - Identitäten in der Migrationsgesellschaft"

Zeit: 6.-7. Oktober 2014
Ort: Pädagogische Hochschule Salzburg, Haus A und D, Akademiestraße 23, 5020 Salzburg
Veranstalter:
BIMM, PH Salzburg

Das Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) veranstaltet in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik der Pädagogischen Hochschule (PH) Salzburg eine Tagung zu "Diversitätskompetenz in Bildungseinrichtungen - Identitäten in der Migrationsgesellschaft". Die BIMM-Fachtagung betrachtet gegenwärtige Entwicklungen aus einer rassismuskritischen, migrationspädagogischen Perspektive und diskutiert Anliegen aus der Praxis.

Am Programm stehen Vorträge und Panels. Letztere fokussieren die Qualitätsentwicklung in diversitätskompetenten Bildungseinrichtungen. Weiters findet eine Ausstellungseröffnung zu "Migrationsstadt Salzburg: Teil I und II" sowie eine Podiumsdiskussion statt. Die Podiumsdiskussion reflektiert die Panelergebnisse und fokussiert aktuelle Entwicklungen im Bildungssystem. Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an PädagogInnen aller Schularten, Lehramtsstudierende, ExpertInnen aus Pädagogischen Hochschulen und Universitäten, Führungskräfte wie SchulleiterInnen, InstitutsleiterInnen oder Studienkommissionsmitglieder.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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NECE Konferenz 2014
"Die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf Citizenship Education heute"

Zeit: 16.-18. Oktober 2014
Ort: Europahaus, Linzer Straße 429, 1140 Wien
Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung Deutschland, Bundesministerium für Bildung und Frauen, ProDemos Niederlande

Since 2014 is marked by the centenary of the outbreak of the First World War, this year’s NECE Conference will discuss the legacy of the First World War and turn towards questions of recent conflicts and the potential of citizenship education in conflict management and reconciliation processes.

Although the European Union is a unique association of countries offering many opportunities and possibilities, crises within and between the EU member states are common, just as they are in regions that border on the bloc. Populist and nationalist resentments continue to pose a threat to Europe’s democratic constitution, although lessons learned from the First World War and other European conflicts have taught us that it desperately needs to be preserved.

Against this backdrop, experts and practitioners in citizenship education at this year’s NECE Conference will approach and discuss crisis and conflict intervention measures that can be connected from this historic starting point to current conflicts, conflict management and reconciliation today. Furthermore, NECE will elaborate questions of weather citizenship education can help to solve or even prevent conflicts and frictions not only at local, national and transnational levels, but also across borders.

Therefore, the Vienna conference will offer opportunities for a critical debate and the possibility to actively participate in numerous parallel workshops, which target amongst other the following aspects:

  • The role of dialogue and diversity in conflict resolution
  • Multiple identities – conflicting identities?
  • Rising conflicts in changing democracies and how to deal with populism
  • Conflicting ideas of Europe: The role of values in citizenship education
  • The impact of competing memories and memorial cultures
  • How to teach about conflicts and power structures?
  • Citizenship education in conflict regions - mission impossible?

The Federal President of Austria, Heinz Fischer, has already confirmed his participation and will give an opening speech on 17 October 2014 in the morning.

To celebrate the 10th anniversary of NECE, past NECE Activities will be presented in a small exhibition during the conference. Additionally, a project market will be provided in order to present good practice projects in citizenship education. As a tribute to the conference venue we will offer a Waltz dancing lesson for everyone before we will start the discussions.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Internationaler Kongress für Kinderphilosophie
"Kritisches Denken - Wissen - Verantwortung"

Zeit: 16.-19. Oktober 2014
Ort: Karl-Franzens-Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, A-8010 Graz
Veranstalter:
Österreichische Gesellschaft für Kinderphilosophie

Bezugnehmend auf die aktuellen kultur-, gesellschafts- und bildungspolitischen Debatten setzt sich der Internationale Kongress für Kinderphilosophie 2014 mit der resultierenden Herausforderung auseinander, die bestehenden und die möglichen neuen Beziehungen zwischen Wissen und Verantwortung kritisch zu diskutieren. Das Kritische Denken als entscheidende Vermittlungs- und Begründungsinstanz soll dabei allerdings nicht lediglich als Mittel zum Zweck von Diskursen herangezogen werden, sondern darüber hinaus in das philosophisch-pädagogische Potenzial für konkrete Bildungsbereiche stärker einbezogen werden. Was bedeutet überhaupt die Fähigkeit, kritisch zu denken? Was ist Wissen? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Wissen und Verantwortung?Die Themen des Kongresses umfassen unter anderem folgende Bereiche:

  • Kritisches Denken
  • Argumentieren und Begründen lehren
  • Spannungen zwischen Wissen und Verantwortung
  • Individuelle und kollektive Verantwortung
  • Neue Dimensionen des Wissens
  • Relevanz des philosophischen Fragens
  • Inter- und Transdisziplinarität
  • Lebenslanges Lernen: Philosophische Perspektiven und Bildung
  • Philosophieren mit Kindern und Bildung im digitalen Zeitalter


Dieser Internationale Kongress bietet PädagogInnen, PhilosophInnen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, StudentInnen und allen Interessierten die Möglichkeit ihre Erfahrungen zu diskutieren und gemeinsam mit etablierten Wissenschaftlern und Autoren zu forschen.  

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Tagung
"Demokratie vererbt sich nicht. Partizipation reloaded"
Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung 2014

Zeit: 23. Oktober 2014
Ort: ÖGB/AK Bildungsforum, Bahnhofstraße 44, 9020 Klagenfurt Veranstalter: PH Kärnten in Kooperation mit der Viktor Frankl Hochschule, der Arbeiterkammer Kärnten, der Fachhochschule Feldkirch, dem Verband österreichischer gewerkschaftlicher Bildung

Anmeldung

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Bundes-Fachtagung
"Rassismuskritische Bildung - eine aktuelle Herausforderung"
Globales Lernen - Potenziale und Perspektiven

Zeit: 4. November 2014, 14 bis 19.30 Uhr
Ort:
Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Veranstalter:
BMBF, Pädagogische Hochschule Wien, Austrian Development Agency und Strategiegruppe Globales Lernen

Das Phänomen Rassismus wird gesellschaftlich allzu leicht negiert, in die Vergangenheit verwiesen oder als extremistisches Randphänomen angesehen. Rassismus gilt so als außergewöhnliches Phänomen, eine kritische Auseinandersetzung mit gegenwärtigen rassistischen Tendenzen wird damit verhindert. Die Tagung lenkt das Augenmerk auf die „Normalität“ von Rassismus als „gesellschaftliche Ordnung“, wie sie sich in vielen Bereichen unseres Zusammenlebens findet.

Rassismus ist eine Praxis des Unterscheidens zwischen einem machtvollen „Wir“ und einem nicht zugehörigen „Sie/Die Anderen“. Diese Unterscheidung ordnet und strukturiert, sie beeinflusst und bildet das Selbst- und Weltbild, sie prägt Institutionen und sie zeigt Wirkung! Rassismus bleibt dabei anschmiegsam und findet immer neue Ausdrucksformen für Unterscheidung und Herrschaft.

Zielgruppen: SchuldirektorInnen und LehrerInnen aller Schultypen und Schulstufen, Lehramtsstudierende, Lehrende in der LehrerInnen-Bildung, Studierende, MitarbeiterInnen aus NGOs

Anmeldungen für Lehrpersonen:
Inskriptionsnummer: 5014PBL505
Achtung Anmeldefrist: 25.8. – 7.9.2014

Weitere Informationen und Anmeldung

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Vergangene Termine

 


Tagung
"Dialogforum/Summer School zu Migration und Integration
"
Zeit: 28. Juli bis 1. August 2014
Ort: Seeschloss Ort, Gmunden
Veranstalter: Department für Migration und Globalisierung, Donau-Universität Krems

Das Dialogforum widmet sich bereits zum sechsten Mal aktuellen Fragestellungen zu Migration und Integration. Wissenschaftliche Vorträge von renommierten ExpertInnen an den Vormittagen werden ergänzt um interaktive Maßnahmen wie Speednetworking und das Weltcafé am Nachmittag.

Programm:

  • Montag 28. Juli
    „Generation Netzwerk“: Auswirkung auf Bildungs- und Berufsentscheidungen
  • Dienstag 29. Juli
    Die Arbeitsmobilität innerhalb Europas: Wer profitiert wirklich?
  • Mittwoch 30. Juli
    Migrationspolitik und institutionelle Strukturen
  • Donnerstag  31. Juli
    Good Practice & Innovations in der Integrationsarbeit in den Bundesländern
  • Freitag 1. August
    „Migration Studies“ - PhD-Workshop

Teilnahmegebühr: Wochenkarte € 120,00 / Tageskarte € 50,00

 Nähere Informationen und Anmeldung

 


Public Forum
"Demokratie! aber wie? Gesellschaftliche Vielfalt und Differenz - Herausforderungen für Partizipation und Repräsentation
"

Zeit: 25. Juni 2014, 14.00 bis 21.00 Uhr
Ort: Aula am Uni Campus (Altes AKH), Spitalgasse 2, 1090 Wien
Veranstalter: Österreichisches Anna-Lindh Netzwerk in Kooperation mit dem Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien, der österreichischen UNESCO Kommission, YCC, IKF, IDEAZ und OKTO

In Zeiten von Politikverdrossenheit, wirtschaftlicher Not und wachsender sozialer Ungleichheit stellt sich die Frage einer Systemkrise. In wie weit ist demokratische Partizipation möglich, werden wir richtig repräsentiert und wie kann man eine Gesellschaft verändern? Inspiriert durch öffentliche Debatten im Zuge der Protestbwegungen in Süd(ost)europa und dem MENA Raum, wird im Format von Public Foren gemeinsam mit einer interessierten Öffentlichkeit, Politiker_innen, Expert_innen, Journalist_innen, Aktivist_innen, Wissenschafter_innen und Vertreter_innen von NGOs diskutiert. Strukturiert werden die Debatten durch 3-4 minütige Inputstatements.

Nähere Informationen und Anmeldung

 

 


Tagung
"Männer als Akteure einer neuen Gleichstellungspolitik
"
Neue Arbeitszeiten - neue Care-Modelle - neue Bildungswege

Zeit: 23. Juni 2014, 10.00 bis 16.30 Uhr
Ort: AK Bildungszentrum, Großer Saal, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
Veranstalter: Arbeiterkammer Wien in Kooperation mit L&R Sozialforschung, abz*austria und Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark

Lange Zeit wurden Männer eher als Hindernis auf dem Weg zur Gleichstellung betrachtet. Nun setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass die aktive Einbeziehung der Männer als Akteure in gleichstellungspolitische Strategien wichtig ist, um langfristige strukturelle Änderungen zu erzielen. Dies ist nicht zuletzt deshalb zentral, da die Geschlechter in einem wechselseitigen Verhältnis zueinander stehen. Zudem profitieren auch Männer von dieser Entwicklung, indem ihre Rollen und Möglichkeiten erweitert werden.

Nähere Informationen und Anmeldung

 


Vortrag
"Oskar Negt: Bildung Wissenschaft im aktuellen Europa"

Ein Gehäuse der Hörigkeit?

Zeit: 18. Juni 2014, 19.00 Uhr
Ort: Wiener Rathaus, Festsaal, Felderstraße, Feststiege I, 1010 Wien
Veranstalter: Kulturabteilung der Stadt Wien in Kooperation mit dem IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz

Oskar Negt begreift Europa als sozialen Lernstoff. Es ist ein großes Lernprojekt.

Die Völker untereinander müssen begreifen, dass ihre eigensinnigen Kulturen aus der Souveränitätsklammer der nationalstaatlichen Traditionen gelöst werden müssen, ohne sich in technokratischer Allgemeinheit zu verlieren. Der Friedensnobelpreis für Europa enthielt zwei Komponenten: Die Anerkennung des Tatbestandes, dass es seit über 60 Jahren keinen Krieg mehr im Zentrum Europas gibt. Aber die zweite Komponente ist genauso wichtig: Wie ist die europäische Friedensfähigkeit nachhaltig zu gestalten?

Wie lässt sich ein gerechtes Gemeinwesen herstellen, wie sieht eine solidarische Ökonomie aus? Diesen Fragen wendet sich Oskar Negt in seinem Vortrag zu.

Oskar Negt wird 1934 in Kapkeim bei Königsberg (Ostpreußen) geboren. 1945 flieht er über die Ostsee, danach folgen drei Jahre im Flüchtlingslager in Dänemark. 1962 promoviert er bei Theodor W. Adorno und wird Assistent bei Jürgen Habermas in Heidelberg. 1971 folgt er der Berufung auf den Lehrstuhl für Sozialwissenschaft der Universität Hannover.

Moderation: Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt

Nähere Informationen

 


Symposium

"Bertha von Suttner Gedächtnissymposium"
Die österreichische Friedensnobelpreisträgerin starb vor 100 Jahren. Wie steht es heute um den Frieden?

Zeit: 16. Juni 2014, 15.00 Uhr
Ort: Diplomatische Akademie Wien, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien
Veranstalter: Universität Wien, Diplomatische Akademie, Internationales Institut für Frieden, Vereinigung für Medienkultur, Institut für Frieden und Religion

mit:

  • Ivan Štuhec
    (Fakultät für Wirtschaftsstudien, Katholisches Institut, Ljubljana)
  • Udo Bachmair
    (Präsident, Vereinigung für Medienkultur)
  • Erwin Bader
    (Professor em., Institut für Philosophie, Universität Wien; Präsident, Internationale Friedensmission Bertha von Suttner)
  • Elisabeth Donabaum
    (Pädagogin; Vorstandsmitglied, Internationale Friedensmission Bertha von Suttner)
  • Susanne Jalka
    (Lektorin, Universität für Angewandte Kunst, Wien; Referentin, Verein für Konfliktkultur)
  • Erwin Lanc
    (Ehrenpräsident, International Institute for Peace, Wien)
  • Irmgard Marboe
    (Professorin für Völkerrecht, Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung, Universität Wien)
  • Paul Tarmann
    (Lektor, Institut für Philosophie, Universität Wien)
  • Arno Tausch
    (Dozent für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck)
  • Anita Zieher
    (Politologin; Schauspielerin; Autorin eines Theaterstücks über Bertha von Suttner)

Nähere Informationen und Anmeldung

 

 


Kurs an der Friedensburg Schlaining/International Peacebulding Training

"Women and armed conflict"
IPT Specialisation Course

Zeit: 15. bis 27. Juni 2014
Ort: Stadtschlaining

Frauen erleben bewaffnete Konflikte in unterschiedlichen Rollen: als Soldatinnen, Opfer, Täterinnen, Überlebende, Anführerinnen oder Friedenaktivistinnen. Das übergeordnete Ziel dieses Kurses ist es, ExpertInnen auf die Arbeit mit Gender-Themen vorzubereiten - egal ob in Bezug auf die Gesamtsituation und Rolle von Frauen, die von bewaffneten Konflikten betroffen sind oder im Rahmen einer Peace-Keeping Tätigkeit. 

Nähere Informationen

 


 

Konferenz
"Erinnerungsraum 1914-2014. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen"

Zeit: 12.-13. Juni 2014
Ort: Oratorium der Österreichischen Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, 1010 Wien
Veranstalter: Österreichische Nationalbibliothek

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

- See more at: www.burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php

Begleitend zur Hauptausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek „An Meine Völker!“ widmet sich eine international hochkarätig besetzte Konferenz dem Erinnerungsraum 1914 –2014. Auf Einladung der Österreichischen Nationalbibliothek diskutieren internationale und österreichische WissenschaftlerInnen über den Ersten Weltkrieg und seine Folgen. Wie wurde die Habsburgermonarchie am Vorabend des Ersten Weltkriegs vom Ausland gesehen? Warum stürzte die Welt 1914 in den Abgrund? Wie sahen die geistigen, politischen und militärischen Eliten Europas den Krieg? Wie erlebten die einfachen Soldaten und die Menschen an der Heimatfront den Krieg? Wie erklärt sich der Erinnerungshype
2014? Wie werden im Jahr 2014 die Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg in den USA, in Großbritannien, in Frankreich,
in Deutschland und in Österreich wachgerufen und zelebriert? Die Diskussionen werden jeweils durch visuelle Präsentationen aus der Kriegssammlung der Österreichischen Nationalbibliothek eingeleitet.

Konferenzsprache:
Donnerstag 12. Juni: Panel 1: Deutsch
Freitag 13. Juni: Panel 2 bis 4: Englisch / Deutsch

TeilnehmerInnen:
Margaret MacMillan, Jonathan Gumz, Günter Kronenbitter, Georg Schmid, Oliver Rathkolb, Manfried Rauchensteiner, Carina Klemmer, Bernhard Fetz, Zsusanna Brunner, Christian Maryška, Hans Petschar, Michaela Pfundner

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Theater
"Die letzten Zeugen"

Zeit: 5. Juni 2014
Ort: Burgtheater, Universitätsring 2, 1010 Wien

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

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75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

Die Vorstellung auf der Burgtheaterbühne dauert ca. 2 Stunden, nach einer Pause finden in den Foyers moderierte Gespräche mit den Zeitzeugen statt. Diese dauern ca. 1 Stunde. Die Gespräche werden abwechselnd moderiert von Dr. Doris Appel, Mag. Martina Maschke, Dr. Maria Ecker, Dr. Werner Dreier, Dr. Peter Huemer und Dr. Doron Rabinovici.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Film und Diskussion
"Wir sind Demokratie"

Zeit: 3. Juni 2014, 19 Uhr
Ort: WUK, Währingerstraße 59, 1090 Wien
Veranstalter: Attac, WUK

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

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Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in vielen Ländern Europas zu einer Verschlechterung der Lebensumstände geführt. Von Madrid bis Reykjavík sind junge, europäische Protestbewegungen entstanden, die beginnen, auch unser Leben zu verändern. Auf europäischen Plätzen und Straßen erheben die Menschen ihre Stimme. Im öffentlichen Raum fordern sie mehr Vertrauen in die Politik, mehr Mitbestimmung, mehr Selbstbestimmung, mehr Demokratie.Trotz regionaler Unterschiede werfen die jungen Protestbewegungen universelle Fragen auf: Wollen wir lieber eine "marktkonforme" oder "menschenkonforme" Demokratie? Hat unsere repräsentative Demokratie noch eine Chance? Vor allem aber: Wie wollen wir in Zukunft leben? Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise durch Europa zu jungen, alternativen Bewegungen mit ihren neuen Ideen. 

Im Anschluss an den Film wird der Frage nach der Demokratisierung der Wirtschaft und alternativen Demokratieentwürfen nachgegangen.

Am Podium mit:

  • Brigitte Kratzwald (Expertin für Commons und solidarische Ökonomie)
  • Hans Asenbaum (Attac, DemokratieAttac)
  • Moderation: Maria Ebner

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Film und Diskussion
"Der Mann auf dem Balkon. Rudolf Gelbard. KZ-Überlebender - Zeitzeuge - Homo Politicus"

Zeit: 28. Mai 2014, 18 Uhr
Ort: Votivkino, Währinger Straße 12, 1090 Wien
Veranstalter: Initiative Aspangbahnhof

Rudolf Gelbard gehört zu jenen österreichischen Persönlichkeiten, die ihrem Land nach 1945 zu einem Gewissen verhalfen. Das liegt nicht nur daran, dass er von den Gräueltaten des Dritten Reiches aus erster Hand Zeugnis ablegen konnte. Unermüdlich war und ist er nämlich auch im Aufzeigen und Bekämpfen von braunem Gedankengut in Österreich. Im Film führt er uns an jene Schauplätze seiner Kindheit in Wien, wo er die Demütigungen als "Judenbub“ nach dem Hitlereinmarsch erleiden musste. Im Oktober 1942 wird er mit seiner Familie deportiert. Wir begleiten ihn auf einer Fahrt nach Theresienstadt. Dabei zeigt er den Ort einer Kindheit, die von Angst und Hoffnungslosigkeit geprägt uns Nachgeborenen unvorstellbar ist. Von den 15.000 Kindern, die in diesen "Vorhof" der Vernichtung gebracht wurden, überlebten nur etwa 200, darunter auch er.

Dokumentarfilm von Kurt Brazda (2008; ORF/3sat)

Eintritt frei!

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Anmeldung

 


Vorlesung
"Human Rights and Genocide: A Global Historical Perspective
"
Sechste Gerald Stourzh-Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie

Zeit: 21. Mai 2014, 18 Uhr
Ort: Hörsaal 41, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
Veranstalter: Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien: Forschungsschwerpunkt Diktaturen – Gewalt – Genozide und Institut für Geschichte

Die Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie ist ein wichtiges Anliegen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Emer. Univ.-Prof. Dr. DDr. h.c. Gerald Stourzh, einer der führenden Experten auf diesem Gebiet, hat sie hier in Forschung und Lehre verankert und international wichtige Impulse gesetzt. In den jährlichen Gerald Stourzh-Vorlesungen zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie, seit 2014 in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Diktaturen – Gewalt – Genozide, stellen prominente Forscherinnen und Forscher neue Ansätze und Ergebnisse zur Diskussion.

Vortragender:

Dirk Moses ist Professor für Global- und Kolonialgeschichte (19.-20. Jahrhundert) am European University Institute in Florenz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben der Global- und Kolonialgeschichte, transnationale und internationale Geschichte, die Geschichte der Genozide und ethnischer Säuberungen, Erinnerungsgeschichte, Ideengeschichte sowie Zeitgeschichte Deutschlands. 

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 Vortrag
"Erweitertes Europa als ein neues Migrationssystem?
"
Zugehörigkeiten, Mobilitätsmuster, Ungleichheitsformen in Bewegung

Zeit: 21. Mai 2014, 18 Uhr
Ort: Alte Kapelle, Campus Altes AKH, Spitalgasse 2-4, Hof 2.8, 1090 Wien
Veranstalter: Forschungsplattform Migration and Integration Research, Universität Wien

Entsteht im Europa ein neues Migrationssystem, das die geographische Mobilität reguliert? Der Vortrag setzt sich mit dieser Frage auseinander und stellt die zentralen Elemente dieses entstehenden Systems vor. Erstens wird argumentiert, dass im Kontext der EU-Erweiterungen sich die neuen Zentren (die alten EU-Staaten), Semi-Peripherien (die neuen EU-Staaten), Peripherien (nicht-EU Grenz-Staaten) herausgebildet haben, die die geographische Mobilität kanalisieren. Das zweite Kennzeichen ist, dass die Migrationsbewegungen zwischen den Sende- und Empfängerländern sowohl einen einmaligen als auch einen temporären Charakter haben. Mehr noch, für die Lebensführung von beiden, temporären und nicht-temporären Migrant_innen, ist die Multi-Lokalität (verstanden als simultane Bezüge zu Sende- und Empfängerländern) selbstverständlich. Die dritte These lautet, dass die Mobilitätsflüsse im neuen Europa zum Teil schwer vorherzusagen sind. Die aktuelle geographische Mobilität im Kontext der ökonomischen Krise ist ein aktuelles Beispiel dafür. Viertens ist für dieses Migrationssystem eine ungleiche Verteilung von Lebenschancen inhärent. Sie erfolgt entlang der oben genannten Strukturprinzipien: Der Differenzierung in Zentrum/Semi-Peripherie/Peripherie sowie der Multi-Lokalität der Lebensführung. Der Vortrag illustriert diese Thesen anhand der ausgewählten Beispiele aus der aktuellen Forschung.

Vortrag von Anna Amelina, Junior Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Migrationsforschung an der Goethe-Universität Frankfurt

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Interdisziplinärer Workshop
"Kommunikation.Macht.Demokratie
"
Zugehörigkeiten, Mobilitätsmuster, Ungleichheitsformen in Bewegung

Zeit: 15. Mai 2014, 9-18 Uhr
Ort: Universität Salzburg
Veranstalter: Universität Salzburg - Fachbereich Kommunikationswissenschaft & Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie in Kooperation mit der Österreichischen Forschungsgemeinschaft

Oftmals werden die Qualität der Mitbestimmung und Mitgestaltung in der Politik von Bürgerinnen und Bürgern als ungenügend empfunden. Verhärtete Positionen verhindern dann gelungene Entscheidungen, die Wahlbeteiligung sinkt und die Unzufriedenheit nimmt zu. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Partizipationsmöglichkeiten von WählerInnen durch verschiedenste Kommunikationsformen. Die TeilnehmerInnen werden – anhand des Themas „Tempo 80 auf der Salzburger Stadtautobahn“ – ausgewählte Formen der Kommunikation und Moderation (Dialog, Dynamic Facilitation, Social Media) in Workshops kennenlernen und ausprobieren. Sich aktiv beim Entwickeln von Ideen und Entscheidungen zu erleben, kann zu differenzierteren Sichtweisen auf politische Problemstellungen führen und dem Gefühl der Ausgrenzung entgegen wirken. Auch politisch Verantwortliche können so eine höhere Legitimität und Transparenzihrer Entscheidungen erreichen. Die Veranstaltung richtet sich an politisch interessierte BürgerInnen ebenso wie an Meinungs- und EntscheidungsträgerInnen. 

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Tagung
"Nutzung digitaler Medien in der Politischen Bildung
"
Politikdidaktische Positionen für das 21. Jahrhundert

Zeit: 9. und 10. Mai 2014
Ort: Pädagogische Hochschule, Akademiestr. 23, Haus A/ Hörsaal 2
Veranstalter: PH Salzburg

Die Euphorie der frühen Vertreter/innen des eLearnings am Ende des 20. Jahrhunderts versprach eine grundlegende Veränderung von Schule durch den medialen Einfluss einer neuen computer- und internetgestützten Lernumgebung. Die Beharrlichkeit der schulischen Systeme ließ jedoch erst wenige Veränderungen zu. Das Lob der digitalen Medien blieb. Die Tagung beschäftigt sich aus politikdidaktischer Perspektive mit allgemeinen Rahmenbedingungen, fachspezifischen Herausforderungen und praktizierten Lernwegen für die schulische politische Bildung, um einen vielfältigen Einblick in rezente Entwicklungen im deutschsprachigen Raum zu erhalten. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Aspekte der Nutzung von digitalen Medien im Rahmen einer schulischen politischen Bildung dem fachspezifischen Lernen dienen und welche Aspekte den Intentionen der politischen Bildung eher entgegenstehen. Die Tagung schließt damit an aktuelle politikdidaktische Diskussion an und greift neben theoretischen und empirischen Beiträgen auch praxisrelevante Modelle und Zugänge auf.

 Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung

 


Veranstaltungen im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2014
"Europa gestern | heute | morgen
"

Zeit: 23. April bis 9. Mai 2014

Das größere Europa, das institutionell durch den Europarat abgebildet ist, und das Europa der Europäischen Union, deren Parlament im Mai 2014 gewählt wird, stehen im Mittelpunkt der Aktionstage Politische Bildung 2014.

Der im Mai 2014 endende Vorsitz Österreichs im Ministerkomitee des Europarats und die Wahlen zum Europäischen Parlament Ende Mai 2014 sind Gegenwarts- und Zukunftsthemen, während historische Ereignisse von großer Tragweite im Rahmen der historisch-politischen Bildung zur Beschäftigung mit der Vergangenheit und deren Relevanz für die Gegenwart anregen:

  • Europa vor 25 Jahren – die Mauer bröckelt, der Eiserne Vorhang reißt
  • Europa vor 75 Jahren – Beginn des Zweiten Weltkriegs, der Große Krieg wird zum "Ersten" Weltkrieg
  • Europa vor 100 Jahren – auf dem Weg in den Großen Krieg


Die Aktionstage sind Bühne und Forum für alle Themen der Politischen Bildung, bieten Raum für die unterschiedlichsten Herangehensweisen der Vermittlung und Auseinandersetzung und bieten auch in diesem Jahr eine Vielzahl von Veranstaltungen (Seminare, Workshops, Fortbildungsangebote, Ausstellungen, Theaterstücke, Radiobeiträge etc.) für Schulklassen, Lehrkräfte und die interessierte Öffentlichkeit.

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Vortrag
"BIG Data - Chanken & Risiken
"
(Social) Media als Quelle smarter Information?
Zeit: 29. April 2014, 18.00 Uhr
Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Veranstalter: Wissenschaftsfonds FWF in Kooperation mit der Wiener Agentur für Wissenschafts-Kommunikation, PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung

Vortragende

  • Prof. DDr. Arno Scharl

gibt einen Einblick in Big Data-Technologien zur Analyse von Dokumenten aus Online-Quellen. Am Beispiel aktueller EU-Forschungsprojekte und der Media Watch on Climate Change, einem frei zugänglichen Umwelt-Portal, unterstreicht er die Bedeutung von hochwertigen Verfahren zur Wissensextraktion. Er zeigt, dass es bei Big Data nicht nur um Volumen und Verarbeitungsgeschwindigkeit geht. Vielmehr werden intelligente Analyseverfahren benötigt, um Kommunikationsprozesse transparenter zu machen. Dabei erläutert er auch, dass diese Verfahren soziale Innovationsprozesse genauso unterstützen können wie Entscheidungen auf individueller und kollektiver Ebene.

  • Jakob Steinschaden

geht in seinem Vortrag auf die Chancen und Risiken der Nutzung von Big Data ein. Für Ihn ist dabei klar, dass Big Data unseren Online-Alltag prägen - ohne dass die meisten Menschen es wissen. Er erörtert, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern dieses Phänomens zählt. Einem klaren Nutzen in Wahlkämpfen und Werbeoffensiven stehen für ihn dabei die Schatten einer NSA-Überwachung gegenüber.

Nähere Informationen und Anmeldung

 

 


Tagung
"EU-Wahlen: Demokratie braucht Bildung!
"
Zeit: 24. April 2014, 17.00-21.00 Uhr
Ort: ega - Frauen im Zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Veranstalter: Arbeitsgruppe "Demokratie braucht Bildung"

Mit dieser Veranstaltung soll Diskussionsraum zum „Projekt Europa“ geboten werden; ein Raum der freien Meinungsbildung im Hinblick auf die Wahlen zur Europäischen Union im Mai 2014. Welche Erwartungen und Hoffnungen haben wir in Bezug auf die Europäische Union, welche Enttäuschungen und Ängste? An vier Themenbereichen wird diese Spannung zwischen Erwartungen und Enttäuschungen verdeutlicht und bearbeitet:

Der Befund der Ökonomisierung aller Lebens- und Gesellschaftsbereiche scheint zur Strategie der Verantwortlichen in der Europäischen Union geworden zu sein. Wohlstand für alle war die Idee, umfassende Vermarktlichung und die Dominanz kapitalistischer Interessen ist die Realität und die unverrückbare Perspektive?

Die Institutionen und Instrumente der Europäischen Union nach Demokratiemaßstäben zu beurteilen, die am Nationalstaat geschult sind, fällt schon nicht leicht. Und doch ist die weiterführende Frage nach dem Grad des postdemokratischen Zustands der Europäischen Union zu stellen.
Die Europäische Union ein Friedensprojekt. Für wen und um welchen Preis? Ist die Orientierung an der Idee des guten Lebens für irgendwen möglich, wenn ein rigides Grenzregime die europäischen Grundwerte Freiheit – Gleichheit – Solidarität massiv verletzt?

Wodurch und woran konnten wir uns historisch und können wir uns heute ein europäisches Gedächtnis aneignen? Was prägt den Lernraum Europa in Bezug auf Vorurteils- und Identitätsbildung?

Anmeldung bis 18.4.

  


Diskussion/Lounge
"EuroBAR ... EU-Parlament hautNAH!"

Zeit: 24. April 2014, 19.00-22.00 Uhr
Ort: lutz - der club, Mariahilfer Straße 3, 1060 Wien
Veranstalter: EU Umweltbüro in Kooperation mit den politischen Akademien SPÖ, ÖVP, FPÖ, NEOS, Grüne

Am 25. Mai wählt Österreich 18 neue EU-ParlamentarierInnen. Eine Chance für alle BürgerInnen, die EU-Politik entscheidend mitzubestimmen. Aus diesem Anlass organisiert das EU-Umweltbüro gemeinsam mit den wichtigsten Parteiakademien Österreichs drei EuroBARs: KandidatInnen aller Parlamentsparteien werden in einer Bar in Ihrer Nähe über ihre zukünftigen Aufgaben im Europäischen Parlament diskutieren. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Umweltthemen gelegt.

19.00 Begrüßung & Vorstellung
• Karin Kadenbach – SPÖ
• Heinz Becker – ÖVP
• Harald Vilimsky – FPÖ
• Ulrike Lunacek – Die Grünen
• Stefan Gara – NEOS

19.30 Publikumsdiskussion
Im Mittelpunkt stehen Ihre Fragen zu Umweltthemen wie Energie, Naturschutz, Wasser, Nachhaltigkeit, Freihandelsabkommen und Landwirtschaft.

21.00 KandidatInnen-Lounge
Zeit für persönliche Gespräche & Drinks in ungezwungener Atmosphäre.

Moderation: Corinna Milborn, PULS 4

Nähere Informationen

 

 


Film
"Zersplitterte Nacht"

Zeit: ab 27. März 2014

Die filmische Rekonstruktion der Innsbrucker „Reichskristallnacht“

Eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Geschichtematura versucht die Entwicklung der Gewaltspirale bis hin zur sogenannten „Reichskristallnacht“ in Innsbruck zu rekonstruieren.

Mit den Mitteln des Doku - Dramas, Interview mit Zeitzeugen, Archivmaterial und inszenierten Szenen wird die Entwicklung der Gewaltspirale und ihre Auswirkungen auf Opfer und Täter filmisch dargestellt. Im Mittelpunk des filmischen Erzählstranges steht das Schicksal der jüdischen Familie Ing. Richard Berger.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Diskussion

"Die Zerstörung des Wissens?"

Zeit: 6. April 2014, 11:00 Uhr
Ort: Burgtheater, Universitätsring 2, 1010 Wien
Veranstalter: IWM, Burgtheater, ERSTE Stiftung und Der Standard

Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Mehr Menschen als jemals zuvor haben Zugang zu Wissen und Bildung. Doch wie verändert sich das, was wir unter Wissen verstehen, durch die digitale Revolution?Neue digitale Formate und eine Unzahl neuer Kanäle haben noch kaum abzusehende Auswirkungen. Suchmaschinen ersetzen das Gedächtnis, Online-Angebote bieten endlose Möglichkeiten zur Informationsgewinnung und ziellosen Zerstreuung. Die scheinbar unbegrenzte Verfügbarkeit von Wissen geht einher mit neuen Formen von Kontrolle und Kommerzialisierung, die uns in ihrer vollen Tragweite noch gar nicht bewusst sind. Wer bestimmt angesichts von Wikipedia, Google oder Twitter was Wissen ist? Welche Art von Wissen wird so zur Grundlage politischer und gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse? Und wie sollen die traditionellen Bastionen des Wissens – die ‚alten Medien‘, Verlage, Schulen, Universitäten – damit umgehen? Stehen wir vor der paradoxen Situation, dass die Demokratisierung und Vermehrung des Wissens zugleich seine Zerstörung bedeutet?Es diskutieren:

  • Cornelia Klinger (IWM-Rektorin ad interim; Professorin für Philosophie, Universität Tübingen)
  • Lawrence Lessig (Professor of Law and Leadership, Harvard Law School; Mitbegründer von „Creative Commons“)
  • Sara Miller McCune (Gründerin, SAGE Publications)
  • Armin Nassehi (Wissenssoziologe, Universität München)

Moderation:
Nicholas Lemann (Professor für Publizistik, Columbia University)

Die Veranstaltung findet in englischer und deutscher Sprache (ohne Dolmetschung) statt. 

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ExpertInnengespräch
"Migrationshintergrund und Alltagsmobilität"

Zeit: 2. April 2014, 10:00 Uhr
Ort: ÖAMTC Generalsekretariat, Schubertring 1-3, 1010 Wien
Veranstalter: ÖAMTC

Mobilität hat gesellschaftspolitisch über alle Bevölkerungsgruppen hinweg einen hohen Stellenwert, weil sowohl gesellschaftliche als auch wirtschaftliche Teilhabechancen von den Mobilitätsmöglichkeiten abhängig sind. Wenig Gesichertes ist bisher über das Mobilitätsverhalten von Personen mit Migrationshintergrund bekannt, obwohl ihr Bevölkerungsanteil groß ist und in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.

Das nahm der ÖAMTC im Vorjahr zum Anlass und thematisierte das Mobilitätsverhalten von Migrantinnen und Migranten im Rahmen von Expertengesprächen. Im Jahr 2014 geht der Club noch einen Schritt weiter und präsentiert eine Expertise zum Thema Alltagsmobilität von Menschen mit Migrationshintergrund, durchgeführt von Heinz Fassmann, Professor für Angewandte Geographie, Raumforschung und Raumordnung sowie Ursula Reeger, Migrationsforscherin. Diese Expertise setzt einen ersten konkreten und fundierten Impuls, das Thema „Migrationshintergrund und Alltagsmobilität“ zielgruppenorientiert zu untersuchen.

Eröffnung:
Mag. Christoph Mondl – ÖAMTC, Verbandsdirektor-Stellvertreter
 
Expertise von:
Prof. Heinz Fassmann – Professor für Angewandte Geographie, Raumforschung und Raumordnung

Dr. Ursula Reeger - Migrationsforscherin
 
Danach Diskussion mit:

  • Mag. Christoph Mondl - ÖAMTC, Verbandsdirektor-Stellvertreter
  • Mag. Eva Hübner - ÖAMTC, Hauptabteilungsleiterin Mitgliedschaft & Schutzbrief und Marktforschung

 Moderation:
Mag. a Nasila Berangy-Dadgar – ÖAMTC-Migrationsbeauftragte
 

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Anmeldung bis 28. März 2014

 


Workshop
"Wikipedia meets University
"

Zeit: 15.3.2014, 10-16 Uhr
Ort: Universität Wien, Juridicum, Dachgeschoß, Schottenbastei 10-16
Veranstalter: Universität Wien in Kooperation mit Wikimedia Österreich, Juridicum und der ÖH der Universität Wien

Freund, Feind oder einfach zwei Welten, die mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick wahrnimmt? Was verbindet eine der traditionsreichsten Universitäten im deutschsprachigen Raum mit dem vergleichsweise jungen, unkonventionellen Online-Netzwerk? Die Vermittlung von Wissen ist der kleinste gemeinsame Nenner der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und der Universität Wien. Welche Rolle kann und darf die Wikipedia im Universitätsalltag spielen und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus?
Der gemeinsame Workshop der Universität Wien, der ÖH Wien und dem Förderverein Wikimedia Österreich möchte gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und aktiven Wikipedianern diesen Fragen nachgehen und bietet zudem die Möglichkeit im Rahmen des Barcamps eigene Fragen und Themen dazu einzubringen.

10.00-10.05 Uhr: Begrüßung (Christa Schnabl, Vizerektorin an der Universität Wien)

10.05-11.30 Uhr: Impulsvorträge

  • Wikipedia stellt sich vor (Heinz Egger, Wikipedia Autor)
  • Wikipedia/Wikiversity an der Hochschule
    (Falko Wilms, FH Dornbirn, Thorsten Schwerte, Universität Innsbruck)
  • Studierende editieren Wikipedia (Thomas Planinger, Wikipedia Autor)
  • Wikipedia in der Lehre (Anton Tantner, Universität Wien)
  • Was bedeutet Open Science? (Stefan Kasberger, Open Knowledge Foundation Austria)


11.30-12.00 Uhr: Kaffeepause

12.00-13.00 Uhr: Podiumsdiskussion

Moderation: Friedrich Schipper, Universität Wien

  • Ilse Reiter-Zatloukal, Universität Wien
  • Thorsten Schwerte, Universität Innsbruck
  • Heinz Egger, Wikipedia Autor
  • Thomas Planinger, Wikipedia Autor
  • Claudia Garád, Wikimedia Österreich
  • Stefan Kasberger, Open Knowledge Foundation Austria
  • Daniela Spießberger, Fakultätsvertretung JUS


13.00-14.00 Uhr: Mittagspause

14.00-16.00 Uhr: Barcamp

 Nähere Informationen und Anmeldung

 

 


Workshop
"Kultur ist politisch
"
interkulturelle Politikdidaktik in der Erwachsenenbildung

Zeit: 13. & 14. März 2014
Ort: VHS Ottakring, Ludo-Hartmann-Platz 7, 1160 Wien
Veranstalter: Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung in Kooperation mit der Volkshochschule Ottakring

Interkulturelle Orientierung ist mittlerweile fester Bestandteil schuldidaktischer Reflexion und pädagogischer Praxis. Außerschulische politische Bildung und politische Erwachsenenbildung hingegen haben Interkulturalität noch als strukturierendes Prinzip in ihr Selbstverständnis, ihre Methoden und Praxis zu integrieren.Als Beitrag zur Didaktik einer interkulturell orientierten politischen Erwachsenenbildung hat die ÖGPB ein zweitägiges Trainingsprogramm entwickelt. Es bietet erfahrungsorientierte, biografische und sensibilisierende Übungen sowie Raum für Reflexion über den politischen Aspekt der Interkulturalität an.Workshopleitung:

  • Mag.a Rahel Baumgartner: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Sozialpädagogin, Kultur- und Sozialanthropologin, Trainerin
  • Dr. Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph, Trainer


Zielgruppe:
ErwachsenenbildnerInnen, SprachtrainerInnen, MitarbeiterInnen von EB-Einrichtungen

 Nähere Informationen und Anmeldung

 

 


Kinofilm
"EVERYDAY REBELLION"
Preview für angehende Pädagoginnen, SchülerInnen und StudentInnen

Zeit: 10. März 2014 (Kinostart: 21. März)
Ort: Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien

Was haben "Occupy", die spanischen “Indignados” und der "Arabische Frühling" gemeinsam? Was verbindet die Demokratiebewegung im Iran mit dem Kampf in Syrien? Wo sind die Berührungspunkte zwischen den ukrainischen Oben-Ohne-Aktivistinnen von "Femen" und den oppositionellen Protesten in Ägypten? Die Gründe für den Protest sind in jedem Land ganz unterschiedlich, aber die kreativen gewaltfreien Taktiken sind sehr ähnlich und inspirieren sich gegenseitig auf überraschende Weise.

EVERYDAY REBELLION, der neue Film von Arash und Arman T. Riahi, ist eine vielschichtige Hommage an die Kraft und die Macht, die zivilem Ungehorsam und den kreativen, gewaltlosen Protestformen weltweit innewohnt.

Am 10. März um 14:30 Uhr haben SchülerInnen, StudentInnen und angehende PädagogInnen die Möglichkeit EVERYDAY REBELLION in einer sogenannte Schulvorführung zu vergünstigten Ticketpreisen zu sehen. Im Anschluss an den Film hat das Publikum die Möglichkeit mit den Regisseuren und den ProtagonistInnen über den Film zu sprechen.

Nähere Informationen und Anmeldung

Regulär startet Everyday Rebellion dann ab 21. März in den österreichischen Kinos.

Website zum Film

Trailer

 

 


Podiumsdiskussion
"Weltmigrantinnen: Doppelt diskriminiert oder doppelt bevorzugt?
"

Zeit: 8. März 2014, 20:00 Uhr
Ort: Ost Bar, Ost Klub, Schwarzenbergplatz 10, 1040 Wien
Veranstalter: Bum Media

Es diskutieren:

  • Nationalratsabgeordnete Nurten Yilmaz, SPÖ
  • Nationalratsabgeordnete Mag.a  Alev Korun, Die Grünen
  • Mag.a Petra Gregorits, Wirtschaftskammer Wien / Frau in der Wirtschaft
  • Dr.in Ingrid-Mylena Kösten (Geschäftsführerin WOMANSUCCESS)
  • Gastgeberin Svetlana Ilic, Geschäftsführerin BUM MEDIA GmbH

Nähere Informationen und Anmeldung


 


Open House
"zum Frauentag 2014
"

Zeit: 7. März 2014, 17:00-21:00 Uhr
Ort: Büro der Bundesministerin, Minoritenplatz 5, 1014 Wien
Veranstalter: Bundesministerium für Bildung und Frauen

17:00 Uhr
Einlass in das Büro der Ministerin – Möglichkeit zur Besichtigung der neuen Räumlichkeiten

17:30 Uhr
Eröffnungsworte durch die Ministerin

17:45 Uhr
"EU Labor 4711", eine Sci - Fi - Revue von und mit: Sissi Noé, Kajetan Dick und Tanja Witzmann!"

18:00 Uhr
Talk "Frauen für ein besseres Europa!"

Mit:

  • Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin
  • Dr. Daniela Bankier, Europäische Kommission, amtsführende Direktorin Equality
  • Laura Schoch, Vorsitzende Bundesjugendvertretung

Moderation: Mari Lang, ORF

19:00 Uhr
Kollektiv Brunnhilde, DJane LUZ

Künstlerinnenfahnen zum Frauentag.
Kinderbetreuung vor Ort.

Nähere Informationen

 


Expertengespräch
"Politische Bildung - was die Bundesregierung im Koalitionsvertrag beschlossen hat
"

Zeit: 3. März 2014, 13:30 Uhr
Ort: Bundesjugendvertretung, Liechtensteinstraße 57/2, 1090 Wien
Veranstalter: Bundesjugendvertretung

Beim Thema Politische Bildung herrscht in Österreich noch großer Aufholbedarf. Die BJV hat daher unter dem Titel "bildung.macht.politik" eine Initiative gestartet, mit der sie sich für die flächendeckende Verankerung von Politischer Bildung einsetzt. Um zu diskutieren, was die neue Bundesregierung im gemeinsamen Koalitionsvertrag zum Thema Politische Bildung vereinbart hat, organisiert die BJV ein Expertengespräch mit Mag. Manfred Wirtitsch, Leiter der Abteilung Politische Bildung im BMUKK.

Nähere Informationen

 


Internationale Konferenz
"Stop Watching - Start Seeing. Stereotypisierung & Rassismus in der Popularkultur
"

Zeit: 27. & 28. Februar 2014
Ort: Gartenhotel Altmannsdorf, Oswaldgasse 69, 1120 Wien
Veranstalter: VIDC, Karl Renner Institut

Die Medien- und Unterhaltungsindustrien sind mächtige Agenten von Stereotypisierungen und rassistischen Zuschreibungen. Sie spielen eine elementare Rolle bei der Reproduktion sozialer Trends, der Bildung öffentlicher Meinungen und Diskurse, sie produzieren und reproduzieren stereotype Repräsentationen von Gruppen, Communities und Individuen, und „fixieren” Charakteristika und Identitäten. Das Ziel der Konferenz ist es, den Blick dafür zu schärfen und ein größeres Verständnis über die Verknüpfung von rassistischer Stereotypisierung von Minderheiten/Migrant_innen einerseits und diskriminierendem Verhalten von „Konsument_innen”, der Bevölkerung, andererseits zu erlangen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie sich rassistische Stereotypisierungen auf die Wahrung fundamentaler Rechte von diskriminierten Gruppen auswirken.

Programm


Workshop
"Erzählte Identitäten
"
Workshop zu Biografiearbeit und Diversität

Zeit: 24. Februar 2014
Ort: IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Veranstalter: Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung, Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung (IFF Wien, Universität Klagenfurt)

Methoden der Biografiearbeit eignen sich gut für die Auseinandersetzung mit (kulturellen) Identitäten und Diversität: Zum einen spiegeln sich in lebensgeschichtlichen Erzählungen die Verknüpfung von Individuum und Gesellschaft, zum anderen geht es methodisch um ein lebensgeschichtliches Erforschen, Erzählen, Hinhören und Verstehen als zentrale Grundhaltung, die eine wechselseitige Akzeptanz von Unterschiedlichkeiten fördert.

In dem Workshop erleben die TeilnehmerInnen die Prozesse und Erkenntnismöglichkeiten eines lebensgeschichtlichen Gesprächskreises. Aufbauend auf dem Material der Erzählungen findet eine weiterführende Auseinandersetzung mit Diversität statt. Methodisch werden Grundhaltungen und Grundlagen zum Leiten eines Gesprächskreises vermittelt.
Schließlich werden Wege angedacht, den Zugang der Biografiearbeit für niederschwellige politische Bildung und für die Auseinandersetzung mit Diversität an Ort und Stelle fruchtbar zu machen.

Zielsetzung: Diversität und Interkulturalität anhand der biografischen Methoden spürbar machen; Zugänge zur interkulturellen Bildungsarbeit mit Methoden der politischen Erwachsenenbildung verknüpfen

Zielgruppe: MitarbeiterInnen der EB-Einrichtungen und NGOs, MultiplikatorInnen; hauptamtliche und ehrenamtliche BibliothekarInnen

TrainerInnen:

  • Dr. Gert Dressel: "Biografiearbeiter", Fortbildner und Historiker; Mitarbeiter des Instituts für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung an der IFF Wien (Uni Klagenfurt) und der "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen" (Uni Wien)
  • Dr.in Katharina Novy: Soziologin, Trainerin, Beraterin und Moderatorin, Psychodrama-Rollenspielleiterin (ÖAGG); Schwerpunkt Soziodrama, Psychodrama und Biografiearbeit

 Nähere Informationen und Anmeldung

 


Workshop

"Migration sammeln, Pluralität ausstellen"

Zeit: 20.-21. Februar 2014
Ort: Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1, 6900 Bregenz
Veranstalter: Museumsakademie Joanneum in Kooperation mit dem Vorarlberg Museum

Museen sind immer Spiegel ihrer Zeit: Korrespondierend mit gesellschaftlichen Entwicklungen werden Sammlungen begründet oder bestehende Sammlungen auf neue Themen hin befragt. Ein Thema, das seit einigen Jahren im Blickpunkt öffentlicher Debatten steht, ist das der Migration. Die Geschichte der Migration und die Erfahrungen der Migrantinnen und Migranten sind hierzulande noch kaum Bestandteil historischer Erzählungen, innerhalb der musealen Erinnerungskultur bilden sie eine offensichtliche Leerstelle. Weil dem so ist, möchten wir ausgewählte Sammlungsstücke im Rahmen eines Workshops darauf hin befragen, was sie über Menschen in Bewegung und sich verändernde Gesellschaften aussagen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten besprechen wir, mithilfe welcher Quellen, Methoden und Partner/innen welches Wissen dazu entwickelt werden kann. Für das künftige Sammeln möchten wir erörtern, wie sich Migrationsgeschichte heute manifestiert und in welchen Objekten und Spuren sie fassbar wird. Welche Empfehlungen und Leitfäden zu diesem Thema können das eigene Tun unterstützen, aus welchen praktischen Erfahrungen lassen sich Anregungen ziehen?

mit:

  • Markus Barnay Journalist, Autor, Kurator, Bregenz (A)
  • Natalie Bayer Migrationswissenschafterin, Kuratorin, München (D)
  • Cornelia Kogoj Generalsekretärin Initiative Minderheiten Wien (A)
  • Arnd Kolb Geschäftsführer DOMID-Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland, Köln (D)
  • Dietmar Osses Sprecher Arbeitskreis Migration im Deutschen Museumsbund und Leiter LWL-Industriemuseum Zeche Hannover, Bochum (D)
  • Fatih Özçelik Vielfaltenarchiv Vorarlberg und Kulturvermittler vorarlberg museum, Bregenz (A)
  • Zara Pfeiffer Politikwissenschafterin, Autorin, Kuratorin, München (D)
  • Andreas Rudigier Direktor vorarlberg museum, Bregenz (A) 

 Nähere Informationen und Anmeldung

 


Internationale Konferenz
"Model European Union Vienna"

Zeit: 13. bis 16. Februar 2014
Ort: FH Technikum Wien, Hochstädtplatz 6, 1200 Wien
Veranstalter: Verein Model European Union Vienna

Kurz vor den Wahlen zum Europäischen Parlament findet von 13. bis 16. Februar 2014 erstmals die Model European Union Vienna (MEU) statt. Die MEU Vienna ist eine Simulation von Sitzungen der Europäischen Union, die jungen Menschen zwischen 18 und 30 ermöglicht, die Gesetzgebungsprozesse der EU kennen zu lernen und ist auf ca. 110 Personen aus allen Ländern ausgelegt. Einzige Voraussetzung ist das Interesse an der Europäischen Union und deren Abläufen. Eine Bewerbung ist bis 20. Dezember 2013 möglich. MEUs finden bereits regelmäßig in zahlreichen europäischen Städten (Strassburg, Granada, Mainz, Zagreb, etc.) statt.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Ausstellung
"Familienalbum. Jüdische Familien aus Wiener Neustadt"

Zeit: bis 2. Februar 2014
Ort: Stadtmuseum Wiener Neustadt, Petersgasse 2a
Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa, So, Feiertag 10–16 Uhr, Do 10–20 Uhr

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

- See more at: www.burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php

In einem Familienalbum werden private Fotografien gesammelt und aufbewahrt. Damit dokumentiert es die Geschichten, die das Leben schreibt. Es finden sich darin Bilder von den Ereignissen in der Familiengeschichte und diese Bilder wecken Erinnerungen an die Vergangenheit: an Kindheit, Jugend, Schule, Beruf und Freizeit.
 
Überlebende und Nachkommen der Opfer der Shoah gewähren uns in dieser Ausstellung einen besonderen Einblick in ihre Familiengeschichten. Familienfotos, seltene Dokumente und persönliche Alltagsgegenstände aus dem privaten Besitz von Juden und Jüdinnen aus Wiener Neustadt eröffnen uns einen Rückblick in die "Welt von damals".

Wiener Neustadt war einst eine der größten Kultusgemeinden in Niederösterreich. Mit der Vertreibung der jüdischen Mitbürger und Mitbürgerinnen 1938 wurde die jüdische Kultur in der Stadt ausgelöscht. Nun kommen die Menschen mit ihren Bildern zurück und führen uns die Vergangenheit von Wiener Neustadt und die jüdische Lebenswelt vor Augen.

Für Schulklassen (8.-12. Schulstufe) werden Dialogführungen angeboten:
Dauer: 60 Minuten, Kosten: € 1,50 pro TeilnehmerIn

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Gedenkveranstaltung
"Jetzt Zeichen setzen! - Internationaler Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner 2014"

Zeit: 27. Jänner 2014, 17 Uhr
Ort: Heldenplatz beim Weiheraum des äußeren Burgtors, 1010 Wien

Die breite Plattform „Jetzt Zeichen setzen!“ – bestehend aus SOS Mitmensch, Mauthausen Komitee Österreich, dem Republikanischen Club – Neues Österreich,  IKG – Wien, Grüne, SPÖ u.v.m. – ruft auch dieses Jahr wieder dazu auf ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus, Menschenhass und Ausgrenzung zu setzen.   

Am Montag, 27. Jänner 2014, jährt sich die Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 69. Mal. Der Internationale Gedenktag an die Opfer der Shoah am 27. Jänner ist ein Zeichen der gemeinsamen Verantwortung, für die Demokratie, den Rechtsstaat, die Würde des Menschen, sowie die Grund- und Menschenrechte einzustehen.

RednerInnen:
Miriam Auerbach, Zeitzeugin
Rudolf Sarközi, Kulturverein österreichischer Roma, Überlebender
Andreas Mailath-Pokorny, Wiener Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, BSA Vorsitzender, SPÖ
Manfred Juraczka, nicht amtsf. Wiener Stadtrat, Landespateiobmann ÖVP Wien
David Ellensohn, Klubobmann, Grüne Wien
Laura Schoch, Vorsitzende der Bundesjugendvertretung
Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien

Totengebet gesprochen von Paul Chaim EIsenberg, Oberrabbiner
Begrüßung und Moderation: Katharina Stemberger
Gebärdendolmetscherin: Sabine Zeller
Musikalische Begleitung: Jüdischer Chor
Heißer Tee vom Samariterbund Wien

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Diskussion"Bürgerforum des Europäischen Parlaments: Europawahl 2014"

Zeit: 23. Jänner 2014, 18 Uhr
Ort: Saal BKS Bank Zentrale, St. Veiter Ring 43, 9020 Klagenfurt

Im Rahmen des Bürgerforums kann mit PolitikerInnen über aktuelle EU-Themen diskutiert werden.

Rede und Antwort stehen Ihnen:

  • Elisabeth Köstinger, Europaabgeordnete ÖVP
  • Jörg Leichtfried, Europaabgeordneter SPÖ
  • Ulrike Lunacek, Europaabgeordnete die Grünen
  • Andreas Mölzer, Europaabgeordneter FPÖ
  • Reinhart Rohr, Präsident des Kärntner Landtages

Moderation:
Eva Weissenberger, Chefredakteurin Kleine Zeitung Kärnten

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Human Rights Talk
"Eine Frage der Gerechtigkeit? Menschenrechte in der Post-2015 Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda"

Zeit: 21. Jänner 2014, 19 Uhr
Ort: Dachgeschoss des Juridicums, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien
Veranstalter:
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Forschungsplattform "Human Rights in the European Context", Dreikönigsaktion - Hilfswerk der katholischen Jungschar in Kooperation mit Der Standard, juridikum zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft und zige.tv

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann

Sie sind die Letzten. Wie lange werden wir noch Überlebende befragen können, wie lange ihnen noch zuhören dürfen? Sie treten auf und sprechen, um zu erzählen, wie sie der Vernichtung knapp entkamen.

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Die Post-2015 Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda wird im Jahr 2015 die Millennium Development Goals (MDGs) als Rahmen der Entwicklungspolitik ablösen. Es geht dabei erstmals um eine umfassende globale Agenda von Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen für alle Staaten dieser Welt. In einer Vielzahl von globalen UN Konsultationen kristallisierte sich eine Kernaussage heraus: Menschenrechte müssen im Zentrum der künftigen Post-2015 Agenda stehen und sind nicht verhandelbar.

Ist die Zeit reif für eine menschenrechtsbasierte Weltagenda? Wie ist diese umsetzbar und wo stehen wir im aktuellen Verhandlungsprozess? Vor welchen Herausforderungen steht die Umsetzung der Menschenrechte in der Post-2015 Agenda? Was bedeutet dies für Österreich?

Auf dem Podium diskutieren:

  • Daniel Bacher (Dreikönigsaktion Hilfswerk der Katholischen Jungschar; NGO Forum „Human Rights in Crises“)
  • Petra Bayr (Nationalratsabgeordnete, Vorsitzende Entwicklungspolitischer Unterausschuss)
  • Karin Lukas (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)
  • Elfriede Anna More (Lebensministerium)
  • Maria Rotheiser-Scotti (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten)

Moderation: Corinna Milborn

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Filmvorführung und Podiumsdiskussion
"Ort der Unruhe"

Zeit: 12. Dezember 2013
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Der kürzlich errichtete Gedächtnishain am Areal der heutigen Belgierkaserne in Graz stellt einen komplexen historischen Ort dar, an dem sich zu Kriegsende NS-Verbrechen ereignet haben. 1945 kam es in der Kaserne zu Massenerschießungen durch die SS. Die dort liegenden Massengräber wurden anhand einer aktuellen wissen- schaftlichen Studie lokalisiert und markiert, doch sind noch viele Fragen offen, wie mit dem Gedächtnishain auf dem Kasernengelände zukünftig umgegangen werden soll.

Ort der Unruhe (A 2013), R: Ernst Logar, 62 min.

Heidemarie Uhl, Historikerin, Österreichische Akadademie der Wissenschaften
Friedrich Schrötter, Offizier, Verteidigungsministerium
Ernst Logar, Künstler

Moderation: Adina Seeger, Historikerin

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Human Rights Talk
"Von der Weltmenschenrechtskonferenz 1993 zu einem Weltmenschenrechtsgericht?"

Zeit: 11. Dezember 2013
Ort: Aula, Universitätscampus, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Auf dem Podium erörtern Daniel Bacher (Dreikönigsaktion Hilfswerk der Katholischen Jungschar), Manfred Nowak (Universität Wien; Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) und andere MenschenrechtsexpertInnen wie das internationale Menschenrechtssystem weiter gestärkt werden kann; moderiert wird das Gespräch von Anna Müller-Funk (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte).

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Festival this human world organisiert. Im 
Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ zu einem kleinen Umtrunk ein.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Anmeldung

 


Filmfestival
"this human world"

Zeit: 5. bis 12. Dezember 2013
Ort: Wien (Filmcasino, Gartenbaukino, Schikaneder, Topkino)

this human world wurde 2008 anlässlich des 60. Jubiläums der Deklaration der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, als erstes Filmfestival dieser Art in Österreich ins Leben gerufen und ist Mitglied des internationalen Human Rights Film Network (HRFN). Das Filmfestival konzentriert und spezialisiert sich auf die Vermittlung, Diskussion und Verbreitung von Filmen, die wichtige Fragen unserer globalen Gesellschaft beleuchten. Die Filmauswahl geschieht in Zusammenarbeit mit ExpertInnen, KuratorInnen, NGOs und Partnerfestivals. Die Themen werden fachkundig bearbeitet und Filme während des Festivals von Panels, Publikumsdiskussionen und Vorträgen begleitet. Weitere Rahmenprogramme wie Ausstellungen, Performances, Musik, Lesungen finden an verschiedenen Orten Wiens statt.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Programm und nähere Informationen

 


Vortrag
"Minderheiten und politische Erwachsenenbildung"

Zeit: 9. Dezember 2013, 19.00 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Veranstalter: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Institut für Wissenschaft und Kunst und Initiative Minderheiten in Kooperation mit Depot

Jahrzehntelang galt der Umgang mit Minderheiten als demokratiepolitischer Prüfstein des politischen Systems Österreichs. Dadurch waren politisch interessierte Österreicher _innen über Geschichte, aktuelle Lage sowie Anliegen der Minderheiten gut informiert. Den Mitgliedern der Minderheiten aber wurde und wird politisch relevantes Wissen um ihre Geschichte, aktuelle Lage und ihre „Volksgruppenrechte“ allerdings meist nicht vermittelt, da sie kaum über Einrichtungen der politischen Erwachsenbildung verfügen.

Gerhard Baumgartner, Historiker und Journalist

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Vortrag
"Political Representation of Ethnic Groups"

Zeit: 5. Dezember 2013, 18.30 Uhr
Ort: Hörsaal 1, Institut für Politikwissenschaft, NIG 2. Stock, Universität Wien, Universitätsstraße 7, 1010 Wien
Veranstalter: Forschungsgruppe INEX - Politics of Inclusion and Exclusion (Institut für Politikwissenschaft)

Die Repräsentation unterschiedlicher gesellschaftlicher Interessen durch politische Institutionen und AkteurInnen wie Parlamente und Parteien gilt als konstitutiver Bestandteil demokratischer Inklusion. Besonders die Vertretung der Interessen von rechtlich und sozial benachteiligten Gruppen, etwa jenen von ZuwanderInnen in europäischen Einwanderungsgesellschaften, ist aus einer Inklusionsperspektive von zentraler Bedeutung.

In der nächsten Auflage der INEX Talks widmen sich zwei internationale ExpertInnen dem Thema der „politischen Repräsentation ethnischer Gruppen“ und nehmen dabei unterschiedliche Perspektiven ein: Didier Ruedin, derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Neuchâtel, analysiert aus einer international vergleichenden Perspektive die Auswirkungen von institutionellen und kulturellen Faktoren; Maritta Soininen, Professorin und Leiterin des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Stockholm, untersucht die Rolle innerparteilicher Prozesse der KandidatInnenselektion für die Vertretung ethnischer Gruppen in Schweden.

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ExpertInnengespräch
"Mobilität und Migration - Grundlagen für eine gerechte Gesellschaft"

Zeit: 3. Dezember 2013, 10-11:30 Uhr
Ort: ÖAMTC Generalsekretariat, Schubertring 1-3, 1010 Wien
Veranstalter: ÖAMTC

Welche Faktoren beeinflussen die Verkehrsmittelwahl der Migrantinnen und Migranten? Sind sie in ihrer Mobilität gleichberechtigt oder werden sie darin benachteiligt oder sogar beeinträchtigt?

Gerade sichtbare Migrantinnen und Migranten fühlen sich im Auto oft sicherer. Dass eine Kenianerin auf die U-Bahn-Gleise gestoßen wurde, trägt weiterhin zu diesem Unsicherheitsgefühl bei. Schützt das Auto aber tatsächlich vor Rassismus?

Die ganzheitliche Mobilität aller Menschen ist die Grundlage für eine gerechte Gesellschaft. Daher: Was braucht es, damit alle Menschen gleichberechtigt mobil sein können?

Was müssen Verkehrsträger und Institutionen tun, um die ganzheitliche Mobilität aller Menschen zu gewährleisten? Diese und andere Fragen wollen wir in unserem Expertengespräch diskutieren.

Eröffnung:
Mag. Christoph Mondl – ÖAMTC, Verbandsdirektor-Stellvertreter
 
Impulsreferat:
Dr. Mark Terkessidis – Anti-Rassismus-Experte und Buchautor
Werden Migrantinnen und Migranten in ihrer Mobilität benachteiligt? Eine Expertise aus Deutschland.
 
Danach Diskussion mit:

  • Karlheinz Klausner – Wiener Linien, Referatsleiter Kontrolle und Kundenservice
  • Mag. a Theodora Manolakos – Magistratsabteilung 17, Integration und Diversität, Wiener Integrationsmonitoring
  • Mag. a Belinda Kazeem-Kaminski – Freie Autorin und Kulturtheoretikerin
  • Mag. a Dina Malandi – Verein ZARA, juristische Mitarbeiterin der ZARA-Beratungsstelle
  • Uwe Sailer – Exekutivbeamter, Kriminologe und Anti-Rassismus Aktivist

 
Moderation:
Mag. a Nasila Berangy-Dadgar – ÖAMTC-Migrationsbeauftragte
 

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Anmeldung bis 29. November 2013

 


Kurse an der Friedensburg Schlaining/International Peacebulding Training
"
Getting ready for the Field"
IPT Core Course for Peace Builders

Zeit: 17. bis 30. November 2013 (Anmeldeschluss: 1. September 2013)
Ort: Stadtschlaining

Im Rahmen dieses Kurses eignen sich die TeilnehmerInnen Basiswissen und -fähigkeiten an, die für die Arbeit in Post-Konflikt- und Krisengebieten notwendig sind. Die einzelnen Module sollen einen reflexiven und kritischen Zugang zur Thematik ermöglichen und beschäftigen sich stark mit der Rolle aktiven Engagements innerhalb der ansässigen Bevölkerung. Zusätzlich haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Methoden der Arbeit im Außeneinsatz vertraut zu machen.

 

"Organised Crime as a Spoiler for Lasting Peace"
IPT Specialisation Course

Zeit: 1. bis 13. Dezember 2013 (Anmeldeschluss: 1. September 2013)
Ort: Stadtschlaining

Ziel des Programmes ist es, ExpertInnen, die in Regionen tätig sind, in denen organisierte Kriminalität einen Einfluss auf die politische und ökonomische Situation hat, mit Expertenwissen auszustatten und sie mit nachhaltiger Friedenskonsolidierung und -entwicklung in Post-Konflikt-Gebieten vertraut zu machen.

Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen, Anmeldung und Kosten

 


Vortrag
"Regieren durch Community - ein neuer Ansatz in der Integrationspolitik?"

Zeit: 28. November 2013, 18.30 Uhr
Ort: Hörsaal 1, Institut für Politikwissenschaft, NIG 2. Stock, Universität Wien, Universitätsstraße 7, 1010 Wien
Veranstalter: Forschungsgruppe INEX - Politics of Inclusion and Exclusion (Institut für Politikwissenschaft)

Vortrag von Levent Tezcan: Assist.Professor an der Tilburg School of Humanities (Link zur Homepage), assoziiertes Mitglied des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universtität Bielefeld

Kommentar: Julia Mourão Permoser
Universitätsassistentin Universität Wien, Mitglied der Forschungsplattform “Religion and Transformation in Contemporary European Society” (RaT, www.religionandtransformation.at)

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Vortrag
"We the people - on populism and democracy"

Zeit: 25-27. November 2013, 18 Uhr
Ort: IWM, Spittelauer Lände 3, 1090 Wien
Veranstalter: Institut für die Wissenschaften vom Menschen

25.11.2013, 18:00 Uhr
Lecture I: What Is Populism?

26.11.2013, 18:00 Uhr
Lecture II: Intrusions of the People: Ideals of Popular Sovereignty in History

27.11.2013, 18:00 Uhr
Lecture III: Real Problems – and How to Respond to Them

VORTRAGENDER: Jan-Werner Mueller

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Vortrag/Präsentation
"Am Puls Nr. 37: Nationalratswahl 2013: Was hat Österreich bewegt?"

Zeit: 20. November 2013, 18 Uhr
Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Veranstalter: Wissenschaftsfonds FWF in Kooperation mit PR&D - Public Relations für Forschung und Bildung

VORTRAGENDE:

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang C. Müller, Univ.-Prof. Dr. Sylvia Kritzinger und Univ.-Prof. Dr. Klaus Schönbach

präsentieren gemeinsam mit dem Forschungsteam der Österreichischen Nationalen Wahlstudie (AUTNES) Zwischenergebnisse über Wahlkampf, Wahlverhalten und Ergebnis der Nationalratswahl 2013. Auf Basis von Inhaltsanalysen politischer Kommunikation und Medienberichterstattung sowie repräsentativer Wählerbefragungen vor und nach der Wahl werden u. a. analysiert: zentrale Wahlkampfthemen; Wahlbeteiligung; Wahlverhalten; regionale Muster im Wahlergebnis; Effekte von Vorzugsstimmen; Konsequenzen der Wahl.

Eintritt frei!

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Tagung Globales Lernen - Potenziale und Perspektiven
"Ökonomische Krisen und zukunftsfähige Bildung"

Zeit: 14. November 2013, 10-17 Uhr
Ort: Europahaus Wien, Linzerstraße 429, 1140 Wien
Veranstalter: BMUKK, Pädagogische Hochschule Wien, Austrian Development Agency (ADA), Strategiegruppe Globales Lernen

Zielgruppe: DirektorInnen und LehrerInnen aller Schultypen und Schulstufen, Lehramtsstudierende, Lehrende der LehrerInnen-Bildung, NGO-MitarbeiterInnen

Die Tagung fragt nach der „Krise als Lerngelegenheit“ und setzt sich mit Möglichkeiten für politisch-ökonomische Bildung als Querschnittsaufgabe von Unterricht auseinander. Ziel der Tagung ist es, zum Nachdenken über politisch-ökonomische Bildung als Querschnittsaufgabe von Unterricht anzuregen und gemeinsam Perspektiven für Lehren und Lernen im Kontext der „Weltgesellschaft“ zu entwickeln.

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Vortrag
"Rechtsextremistische und neonazistische Themen im Internet"

Zeit: 13. November 2013, 19.00 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Veranstalter: Gedenkdienst

Der Vortrag thematisiert rechtsextreme Aktivitäten im Internet von Beginn der ersten digitalen Kommunikation bis heute und setzt sich mit Formen der Verbreitung rechtsextremer Botschaften in Österreich auseinander: Wie treten Rechtsextreme und Neonazis im Netz auf und welche Sparten der digitalen Präsentation und Kommunikation sind bei ihnen beliebt? Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Enttarnung von neonazistischen Auftritten im Internet behandelt. Es wird auf die Rolle des österreichischen Verfassungsschutzes sowie den - oft mühsamen - Weg der rechtlichen Verfolgung eingegangen.

Uwe Sailer, ausgebildeter Kriminalbeamter und Datenforensiker, für seinen Kampf gegen Rechtsextremismus wurde er mit dem Elfriede-Grünberg-Preis 2011 und dem Ute-Bock-Preis für Zivilcourage 2013 ausgezeichnet.

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Mahnwache und Kundgebung
"Niemals vergessen! Nie wieder Faschismus!"

Zeit: 9. November 2013, 19 Uhr
Ort: Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof (Platz der Opfer der Deportation, 1030 Wien
Zur Kundgebung rufen auf: Abg. z. LT Madeleine Petrovic; Abg. z. NR Karl Öllinger; Alternative und Grüne GewerkschafterInnen (AUGE/UG); BR Susanne Empacher – Kommunistische Partei Landstraße; Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer/innen, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschist/inn/en; Deserteurs- und Flüchtlingsberatung; Die Grünen Landstraße; Die Grünen Wien; Doron Rabinovici (Republikanischer Club); Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB); Grüner Klub im Rathaus; Infoladen Wels; Initiative Aspangbahnhof; Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG Wien); Kommunistische Partei Österreichs - Wien (KPÖ-Wien); KZ-Verband/VdA Bundesverband; Landesverband NÖ KZ-Verband (VdA); Landesverband Wien KZ-Verband (VdA); Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ); Niki Kunrath – Die Grünen Wien; Österreichische KZ-Vereinigung Buchenwald; Peter Menasse – Chefredakteur „Nu“; Pierre Ramus Gesellschaft; Redaktion "Akin“; Republikanischer Club Wien – Neues Österreich; Romano Centro - Verein für Roma; Sozialistische Jugend Wien (SJ-Wien); Sozialistische LinksPartei (SLP); Stv. BV Eva Lachkovics – Die Grünen Landstraße; Unabhängiges Antifaschistisches Personenkomitee Burgenland; Verein GEDENKDIENST; Verein Internationaler Zivildienst; Verein Steine des Gedenkens für die Opfer der Shoah; Wiener ArbeiterInnen Syndikat (WAS)

Vor 75 Jahren: In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt. Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde. Diese Nacht vom 9. zum 10. November 1938 war kein Randphänomen der Geschichte des Dritten Reiches, sondern ein Geschehen, dem zentrale Bedeutung zukommt. Die "Reichskristallnacht" war eine Hauptstation auf dem Weg der verbrecherischen nationalsozialistischen Judenpolitik zum Völkermord. In den folgenden Jahren 1939-1942 wurden zehntausende österreichische Juden vom ehemaligen Aspangbahnhof in Vernichtungslager deportiert und kehrten nicht mehr zurück.

NIEMALS VERGESSEN!

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Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Rund um den 9. November finden zahlreiche (Gedenk-)Veranstaltungen statt. Informationen dazu finden Sie hier.

 


Podiumsdiskussion
"Web 2.0 is watching you: Was machen Facebook, Google und & mit unseren Daten?"

Zeit: 6. November 2013, 18 Uhr
Ort: Universität Wien, Großer Festsaal, Universitätsring 1, 1010 Wien
Veranstalter: Universität Wien, Kurier

Die derzeit gültigen Datenschutzregeln gehen auf das Jahr 1995 zurück - auf eine Zeit ohne Smartphones, Facebook & Co. Die EU hat am 21. Oktober beschlossen, diese zu novellieren. Warum ist das notwendig? Was dürfen wir erwarten? Wie verändert Social Media unser Leben? ExpertInnen der Universität Wien und Rektor Engl diskutieren über Datenschutz und Social Media; Datenschutzaktivist Max Schrems erklärt, warum er die Initiative "europe-v-facebook" gegründet hat.

Heinz W. Engl | Rektor der Universität Wien
Max Schrems | Datenschutzaktivist und Dissertant der Universität Wien
Daniel Ennöckl | Datenschutzexperte und Verfassungsrechtler der Universität Wien
Katharine Sarikakis | Social-Media-Expertin der Universität Wien
Gerald Quirchmayr | Informatiker der Universität Wien

Moderation: Barbara Wimmer | Kurier & Futurezone

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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12. Konferenz Zivilgesellschaft
"Recht und Zivilgesellschaft. Rechtliche Instrumente als Mittel für gesellschaftlichen Wandel?"

Zeit: 25.-27. Oktober 2013
Ort: Wien
Veranstalter: Initiative Zivilgesellschaft

Im Streben nach grundsätzlichem Wandel, finden sich bei zivilgesellschaftlichen Aktivitäten sehr unterschiedliche Verständnisse zur Dimension des „Rechts“. Rechtssysteme werden als Unterstützung genutzt oder als Hindernis „umgangen“. Insgesamt werden bestehende Rechtsgrundlagen oft eher als reaktionär wahrgenommen, zugleich werden visionäre Ideen zur grundlegenden Veränderung von Rechtsauffassung auch vehement unterstützt. Mit diesem Spannungsbogen werden sich die Teilnehmenden auf der 12. Konferenz Zivilgesellschaft auseinander setzen.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Konferenz
"Politische Bildung im Rahmen der PädagogInnenbildung Neu"

Zeit: 25. Oktober 2013
Ort: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Freyung 1, 3. Stock (Festsaal), 1010 Wien
Veranstalter: Interessensgemeinschaft politische Bildung (IGPB), Österreichische Gesellschaft für Geschichtsdidaktik (GDÖ), Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) mit Unterstützung des BMUKK

Ziel der Konferenz ist es einerseits, den Status quo sowie die geplanten Änderungen in Lehramtsstudium und - ausbildung für die Kombinationsfächer mit Politischer Bildung (z.B.Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung, Politische Bildung und Recht usw.) zu erfassen. Im Zentrum stehen hierbei die der politischen Bildung gewidmeten Studien- und Ausbildungsanteile. Andererseits sollen im Rahmen der Konferenz – ebenfalls bezogen auf die politische Bildung – Perspektiven für eine weitergehende Professionalisierung diskutiert und erschlossen werden.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Konferenz
"Den Wandel gestalten - wie?"

Zeit: 24. Oktober 2013, 10-17 Uhr
Ort:  Kardinal König Haus, Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien
Veranstalter: Katholische Sozialakademie Österreichs

Die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse erfordern eine aktive Gestaltung, damit sich Lebensbedingungen und Perspektiven von Menschen weltweit entscheidend verbessern.

Wie aber lässt sich der dafür notwendige gesellschaftliche Wandel gestalten?Die ksoe-Dialogkonferenz bietet den Rahmen, um aus der Praxis zu lernen und gemeinsam Gestaltungsansätze (weiter) zu entwickeln.

Die ImpulsgeberInnen sind AutorInnen des ksoe-Dossiers „Den Wandel gestalten – wie?“ sowie BeraterInnen des ksoe-Lehrgangs „Soziale Verantwortung. Gestaltungskompetenz für den gesellschaftlichen Wandel“ (2014-2015):

  • Franz Georg Brantner (Gewerkschafter und Sprecher der Allianz für den freien Sonntag)
  • Brigitte Bertelmann (Ökumenischer Prozess "Umkehr zum Leben - Den Wandel gestalten" ) – angefragt
  • Magdalena Holztrattner (Theologin und Armutsforscherin)
  • Bärbel Mende-Danneberg (Redakteurin und Autorin u.a. zur Frauenbewegung)
  • Gerlinde Schein (Organisationsentwicklerin und Begleiterin in Veränderungsprozessen)
  • Jiri Silny (Leiter der Ökumenischen Akademie Prag)
  • Karl Staudinger (Politikberater und Social-media-Experte)
  • Rita Trattnig (Expertin für Zukunftsfähigkeit und Prozessbegleiterin)

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Open Innovation Forum
"Landkarte einer neuen Zivilgesellschaft"

Zeit: 24. Oktober 2013, 18.30-21.30 Uhr
Ort:  Radiokulturhaus (Großer Sendesaal), Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Veranstalter: ORF Ö1

Eingeladen sind Menschen und Initiativen, die sich auf vielfältige Weise für das Gemeinwohl engagieren. In 5 Stationen werden gemeinsam mit dem Publikum die Trends sozialer Innovationen in Österreich diskutiert. 

  • Station Kooperative Lebensstile: Nachhaltig Leben, essen, genießen
  • Station Gemeingüterökonomie als Leitidee: Ressourcen teilen, tauschen und entwickeln
  • Station „Bruttoregionalglück“ als Ziel: Lokale & Regionale Impulse setzen
  • Station Einstiege in die Wissensgesellschaft: Bildung miteingeschlossen
  • Station Open Innovation: partizipieren und vernetzen

u.a. mit folgenden Projekten: Bioparadeis; City Farm Schönbrunn; Wir gemeinsam; Tu was, dann tut sich was; Dorfservice; Jugendrat Team OÖ; Grenzenlos Kochen; respekt.net; Ideenkanal, neurovation.net

Expertenteam, das die Reise durch die Landkarte sozialer Innovationen inhaltlich begleitet:

  • Jürgen Howalt, Technische Universität Dortmund
  • Kenan Güngör, Organisationsberater und internationaler Experte für Integrations- und Diversitätsfragen
  • Rita Trattnigg, Politikwissenschafterin mit Schwerpunkt Zukunftsfähigkeit und Partizipation
  • Josef Hochgerner, wissenschaftlicher Leiter des ZSI - Zentrum für Soziale Innovation in Wien

Moderation: Martin Bernhofer und Ina Zwerger

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Gespräch
"WAHLFAHRTEN. Der Politiker als authentischer Mensch?"

Zeit: 22. Oktober 2013
Ort: Bruno Kreisky Forum, Armbrustergasse 15, 1190 Wien
Veranstalter: Bruno Kreisky Forum

Hanno SETTELE, André TURNHEIM und Georg FRANCK im Gespräch mit Isolde CHARIMDie „Wahlfahrten“ waren nicht nur ein neues Genre von Politikerinterview, sie haben auch ein Paradox deutlich gemacht: Politiker müssen heute auch ihre Authentizität inszenieren. Zu der Frage, welche Bedeutung das Authentischsein im Politischen hat und zu der Frage nach dem Umgang mit dem Bedürfnis nach Politainment spricht Isolde Charim mit den Protagonisten der „Wahlfahrten“, André Turnheim und dem ORF-Journalisten Hanno Settele sowie mit Georg Franck, dem Autor von Ökonomie der AufmerksamkeitModeration: Isolde Charim, Autorin und Philosophin 

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Vortrag und Diskussion
"
Die Bedeutung politischer Bildung für Minderheiten"

Zeit: 16. Oktober 2013, 19.00 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Veranstalter: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Initiative Minderheiten

Kann politische Bildung durch die Herstellung einer Wir-Identität und einer gemeinsamen Geschichte zum Empowerment von Minderheiten beitragen? Welche Rolle spielen Minderheiten ihrerseits für politische Bildung? Zur Diskussion steht die Bedeutung politischer Bildung für unterschiedliche Minderheitengruppen.

Cornelia Kogoj, Initiative Minderheiten

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Internationaler Kongress für Kinderphilosophie
"Diversität, Sprache und Verstehen: Kosmopolitische Perspektiven"

Zeit: 17.-20. Oktober 2013
Ort: Karl-Franzens-Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, A-8010 Graz
Veranstalter:
Österreichische Gesellschaft für Kinderphilosophie

Unsere Gesellschaft befindet sich durch die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Prozesse der Globalisierung in ständiger Veränderung. Mit den damit entstehenden Herausforderungen wie Diversität, Partizipation, Chancengleichheit, Gerechtigkeit und Bildung, setzt sich dieser Kongress kritisch auseinander. Ein offenes und gelingendes Miteinander ist nur durch die Wertschätzung der kulturellen Vielfalt sowie durch die Verbindlichkeit der Menschenrechte möglich.

Folgende Fragen stehen beim diesjährigen Kongress im Mittelpunkt:
Wie ist Verständigung in einer pluralistischen Gesellschaft möglich?
Kann man durch philosophische Bildung das Zusammenleben in kultureller Vielfalt lernen?
Wie kann der philosophisch-rationale Dialog in einer vielfältigen und oft widersprüchlichen Gesellschaft Orientierung geben?
Verschwinden das Individuum und seine Rechte hinter der übermäßigen Betonung der kulturellen Identität? Welchen Beitrag kann kosmopolitisches Denken zur Überwindung kultureller Stereotype leisten?

Durch philosophische Bildungsarbeit kann eigenständig-kritisches und kreatives Denken, sowie Reflexionskompetenz gefördert und Urteilsfähigkeit geübt werden. Der Kongress setzt sich zum Ziel einen Diskurs über das Potenzial, das in kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit steckt, in Gang zu setzen und nachhaltig sichtbar zu machen.

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Heftpräsentation und Podiumsdiskussion Juridikum
"
Demokratie in der Krise"

Zeit: 8. Oktober 2013, 18.30 Uhr
Ort: Juridicum Wien, Seminarraum 20, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

Heftpräsentation: Miriam Broucek (Redaktion juridikum)

Ingar Solty (Forschungsprojekt "Europe in an Era of Political and Economic Crises", York University, Toronto)
spricht über die organischen Krisen des Kapitalismus und die Demokratiefrage

Tamara Ehs (Institut für Politikwissenschaft, Universität Salzburg)
spricht über Demokratie zwischen Parlament und direktdemokratischem Marktplatz

Yiorgos Vassalos (Laboratory Societies, Actors and Governement in Europe, Université de Strasbourg)
spricht über demokratische Defizite der ExpertInnengruppen der Europäischen Kommission (in englischer Sprache)

Moderation: Alice Wagner (Redaktion juridikum)

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Thementag
"
Langer Tag der Flucht"

Zeit: 27. September 2013 (Anmeldeschluss: 9. September 2013)
Ort: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Oberösterreich
Veranstalter: UNO-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR, KooperationspartnerInnen aus Kunst, Kultur, Sport und dem Flüchtlingsbereich

Der 27. September steht auch 2013 wieder im Zeichen von Flucht und Asyl und hält ein abwechslungsreiches Programm für Schulen bereit. Nach einer erfolgreichen Premiere mit 2.500 SchülerInnen im vergangenen Jahr finden heuer wieder kostenlose Veranstaltungen in Wien, Niederösterreich, Burgenland und erstmals auch in Oberösterreich statt.
Der UNHCR lädt dazu ein, mit Schülerinnen und Schülern an diesem Tag teilzunehmen und bei Workshops, Lesungen, Filmvorführungen, Besuchen in Flüchtlingsunterkünften, ... mehr über Flucht und Asyl zu erfahren sowie bei Gesprächen mit Flüchtlingen und Asylsuchenden ihr Wissen zu diesen Themen zu erweitern.

Der „Lange Tag der Flucht“ kann im Rahmen verschiedenster Unterrichtsfächer besucht und z.B. in Projektwochen integriert werden. Schülerinnen und Schüler können die Themen Flucht und Asyl durch interaktive Zugänge kennen lernen und ihr Wissen erweitern. Begegnungen und Gespräche mit Flüchtlingen sollen andere Perspektiven eröffnen und Vorurteilen vorbeugen.

weiterführende Infos und Anmeldung

 


Tagung: Plattform Landschaft des Wissens
"Wage zu denken! Politisch gestalten durch Bildung
und Dialog"

Zeit: 16. bis 19. September 2013 (Anmeldeschluss: 1. Mai 2013)
Ort: Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
VeranstalterInnen: Universitäts.club|Wissenschaftsverein Kärnten und
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Die "Landschaft des Wissens versteht sich als Plattform für junge
Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie deren
Mentoren und Förderer. Ihr Ziel ist es, politische Bildung neu zu denken
und über Organisations-, Instituts- und parteipolitischen Grenzen hinaus
neue Formen des konstruktiven Zusammenwirkens von Politik, Wirtschaft
und Zivilgesellschaft zu diskutieren und zu entwickeln.
Namhafte Referenten wie der weltbekannte Physiker, Philosoph und Autor
Fritjof Capra, die Expertin für Europäische Integrationspolitik
Andrea Lenschow oder Oskar Negt, einer der bedeutendsten
Sozialwissenschaftler Deutschlands haben Ihre Teilnahme zugesagt.
Den Ehrenschutz hat Bundespräsident Dr. Heinz Fischer übernommen.

weitere Informationen und Anmeldung

 


Open-Air-Filmretrospektive
"Nachdenken über die Folgen der NS-Herrschaft. Nutznießer, Profiteure und ihre Opfer"

Zeit: 21. bis 24. August 2013, jeweils 20.00 Uhr
Ort: vor der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (Besucherzentrum), Erinnerungsstraße 1, 4310 Mauthausen
Veranstalter: Bundesministerium für Inneres, Schwerpunkt für Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte am Institut für Zeitgeschichte, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Uni Wien

Die Debatten über Rückerstattung "arisierten" Besitzes haben in den vergangenen Jahren in Österreich die Gemüter erhitzt. Doch geht es rückblickend nicht nur um den geraubten Besitz jüdischer Familien, sondern um viel umfangreichere Fragen: Wurde unmittelbar nach 1945 Recht gesprochen, wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit konsequent verfolgt? Gab es ein Unrechtsbewusstsein? Was geschah mit Wohnungen, Büros, Ordinationen, Geschäften, die 1938 jüdischen Familien gehörten? Und was geschah, wenn es keine Überlebenden gab, keine Rückkehrer aus KZ und Vernichtungslagern oder dem erzwungenen Exil? Wie verhielten sich Betriebe und Firmen, die vor, während und nach der Nazi-Herrschaft wirkten, oft Profite auf Kosten der Verfolgten, Vertriebenen und Ermordeten machten und nach 1945 schwiegen? Wer waren im Nachkrieg die Nutznießer der wirtschaftlichen Folgen von Rassismus und Antisemitismus? Welches Menschenbild hinterließ die NS-Herrschaft und was wirkt davon noch heute nach?

Es sind solche Fragen, die in der diesjährigen Retrospektive gestellt und deren Antworten seit 1946 Filmemacher in vielen Ländern beschäftigen. Die Retrospektive wird von Frank Stern, Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und Stephan Matyus, Mauthausen Memorial beim Bundesministerium für Inneres kuratiert.

Alle Filme mit Einführung von Frank Stern und anschließender Diskussion.

Mittwoch, 21.8.2013 Die Mörder sind unter uns (D, 1946, Regie: Wolfgang Staudte)

Donnerstag, 22.8.2013 Der Rat der Götter (DDR, 1949/50, Regie: Kurt Maetzig)

Freitag, 23.8.2013 Wir Wunderkinder (BRD, 1958, Regie: Kurt Hoffmann)

Samstag, 24.8.2013 The Good German (US, 2006, Regie: Stephen Sonderbergh)

Gratis Shuttlebus von Wien/Linz nach Mauthausen und retour. Eintritt frei.

Info und Anmeldung

 


Kurs an der Friedensburg Schlaining/International Peacebulding Training:
"
Project Management, Monitoring and Evaluation: Real world instruments and experiences"
IPT Specialisation Course

Zeit: 14. bis 26. Juli 2013 (Anmeldeschluss: 1. Mai 2013)
Ort: Stadtschlaining

Im Rahmen dieses Kurses steht die Verbesserung der Vorbereitungen für ExpertInnen, die in die Gestaltung, Implementation und Evaluation von Projekten in Post-Konflikt-Gebieten tätig werden. Methodisch bedient sich der Kurs eines 'Action-Learning' Zuganges, der theoretisches Wissen mit praktischer Anwendbarkeit auf das Arbeitsumfeld der Teilnehmenden verbindet. In Kleingruppen werden die Teilnehmenden Aufgabenstellungen und Werkzeuge er- und bearbeiten und  sich dadurch notwendiges Wissen und Fähigkeiten für die Arbeit im Rahmen ihrer Projekte aneignen.

Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen, Anmeldung und Kosten

 


Internationale Sommerakademie
"
Flucht und Migration ... von Grenzen, Ängsten, Zukunftschancen"

Zeit: 30. Juni bis 5. Juli 2013
Ort: Friedensburg Schlaining

Die Akademie wird zweisprachig - Deutsch und Englisch - abgehalten.
The conference will be held in german and english.

Die Sommerakademie beschäftigt sich mit dem Thema Flucht und Asyl. Im Rahmen von Workshops, Diskussionen und Vorträgen sollen sowohl die Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen in Europa, als auch die für (oder gegen?) sie gemachten Politiken untersucht werden. Neben WissenschafterInnen und politischen SchlüsselakteurInnen, werden vor allem AkteurInnen verschiedener Graswurzelbewegungen anwesend sein und Ihre Erfahrungen schildern.

Das Demokratiezentrum Wien wird ebenfalls durch einen Workshop und die Wanderausstellung Migration on Tour vertreten sein.

Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen, Anmeldung und Kosten



Diskussionsveranstaltung
"Zwischen Protesten und Populismus: die Türkei am Wendepunkt
"

Zeit: Donnerstag, 27. Juni 2013, 18.30 Uhr
Ort: Institut für die Wissenschaft vom Menschen, Spittelauer Lände 3, 1090 Wien
Veranstalter: Institut für die Wissenschaft vom Menschen in Kooperation mit der Tageszeitung Die Presse und dem Bundesministerium für Finanzen

Zehn Jahre nach Regierungsantritt der AKP steht die Türkei nun am Scheideweg: Wird die Regierung Erdogans dem Ruf nach mehr Pluralismus und Demokratie nachgeben oder wird sie den Versuchungen des Populismus und des Machterhalts erliegen? Wie auch immer die Entscheidung ausfällt, die Konsequenzen werden über die Türkei hinausgehen.

Politischer Salon mit
Soli Özel, Professor für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft an der Kadir Has Universität in Istanbul

Moderation
Ivan Krastev, Leiter des Center for Liberal Strategies in Sofia und Permanent Fellow am IWM
Christian Ultsch, Ressortleiter Außenpolitik, „Die Presse“

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Anmeldung



uniMind-Workshop
"Vertrauen in gesellschaftliche Institutionen
"

Zeit: 13. Juni 2013, 15.30-19.30 Uhr
Ort: Aula am Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2/Hof 1, 1090 Wien
Veranstalter:
Postgraduate Center der Universität Wien
WorkshopleiterInnen: Univ.-Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger (Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien), Ao. Univ.-Prof. Dr. Gilg Seeber (Institut für Politikwissenschaft, Uni Innsbruck)

Derzeit ist das politische Vertrauen durch ökonomische Krisen stark erschüttert. Zugleich ist Vertrauen notwendig, um das soziale, politische und ökonomische System aufrecht und stabil zu halten. Doch welchen Institutionen wird vertraut und zugetraut, Lösungen gegen Krisensymptome zu finden?

Im Workshop bearbeiten die TeilnehmerInnen folgende Fragestellungen:

  • Wie kann ICH Vertrauen in politische Institutionen und Prozesse aufbauen bzw verwerfen?
  • Wie entwickelt sich politisches Vertrauen unter ökonomischen Krisenbedingungen?
  • Welchen politischen Institutionen vertrauen BürgerInnen im Zeitverlauf?
  • Wie verhält es sich mit dem Grundsatz 'Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser'?
  • Wie entsteht Wissen über Vertrauen in politische Institutionen?

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Anmeldung (bis 10. Juni)



Tagung
"Bündnis für Beteiligung"

Vitalisierung der Demokratie und Zivilgesellschaft

Zeit: 13. Juni 2013
Ort: St. Virgil, Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg
Veranstalter:
St. Virgil Salzburg

Eine Tagung, für alle, die sich für mehr Demokratie und zivilgesellschaftliches Engagement einsetzen.

  • Wir widmen uns Konzepten und Instrumenten zur Vitalisierung der Demokratie
  • Wir diskutieren die Notwendigkeit politischer Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Engagement
  • Wir präsentieren Best-Practice-Beispiele für Zugänge zu politikdistanzierten Gruppen und stellen einen Lehrgang des Friedensbüros Salzburg vor, der sich mit diesem Thema 2014 beschäftigen wird

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Information und Anmeldung (bis 29. Mai)



Vortrag und Diskussion
"Islamophobia, Euro-Islam, Islamism and Post-Islamism: Changing Patterns of Secularism in Europe
"

Zeit: 23. Mai 2013, 18.00 Uhr
Ort: Konferenzraum des Instituts für Politikwissenschaft (Neues Institutsgebäude, 2. Stock), Uni Wien, Universitätsstraße 7, 1010 Wien
Veranstalter: Forschungsgruppe The Politics of Inclusion & Exclusion (INEX), Forschungsplattform Religion und Transformation in Contemporary European Society

Vortrag: Peter O'Brien (Trinity University, Texas)

anschließender Kommentar: Kristina Stöckl (Uni Wien/EUI Florenz)

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Information

 


Vortrag
"Fächerdämmerung. Über das Verschwinden des Faches im Zeitalter der Kompetenz
"

Vortragender: Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Liessmann
Zeit:
16. Mai 2013, 16 Uhr
Ort: Fachdidaktikzentrum Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, Berggasse 7, Seminarraum FDZ Geschichte 1, 1090 Wien
Veranstalter:
Didaktik am Donnerstag - Kolloquium LehrerInnenbildung

Die Idee von „Fachdidaktik“ hat zwei Voraussetzungen: dass es Fächer gibt und dass die Vermittelbarkeit und Lehrbarkeit dieser Fächer von der Fachlichkeit des Faches bedingt ist. So wie die Idee der Fächer unterstellt, dass es fachspezifische Logiken der Forschungen gibt, so unterstellt die Idee der Fachdidaktik, dass die Logik der Vermittlung von der Logik der Fächer nicht getrennt werden kann. Die aktuelle Entwicklung entzieht diesen Voraussetzungen zunehmend den Boden. Das beginnt mit der Kompetenzorientierung, die operationalisierbare Fähigkeiten und nicht fachspezifische Kenntnisse als zentrales Ziele von Lernprozessen proklamiert, das setzt sich fort in einer impliziten und expliziten Kritik am Konzept von Fachlichkeit, die sich in Begriffen wie Interdisziplinarität, Transdisziplinarität, Fächerbündel oder Aufhebung der Fachgrenzen manifestiert, und das endet in einem Konzept allgemeiner Fachdidaktik, das die Fragen der Vermittlung von den Spezifika des Faches löst und an allgemeinen Bestimmungen kompetenzorientierter Zugangsformen zur Totalität des Lebens orientiert.

In der Tat hängt in der Wirklichkeit alles mit allem zusammen. Wissenschaft besteht aber genau darin, diesen Zusammenhang zu zerschlagen, und mit Perspektiven auf Ausschnitte der Welt auch Fragestellungen, Gegenstandsbereiche, die Methoden der Forschung und die Verfahren der Vermittlung zu generieren. Die Disziplinierung des Wissens und damit die Konstitution des Faches war eine Voraussetzung für den Erkenntnisfortschritt. Dass die Ergebnisse einzelwissenschaftlicher Forschung wieder zusammengeführt werden müssen, setzt diese Trennung voraus. Nur wer eine Disziplin beherrscht, kann interdisziplinär arbeiten. Die Frage ist, ob dieses Konzept noch tragfähig ist oder ob ein Jenseits der Disziplin möglich ist, das den gegenstandskonstituierenden Charakter des Faches transzendieren kann, ohne in methodische Beliebigkeit abzugleiten.

Davon aber hängt auch die Frage der Vermittlung ab: ob es eine Auflösung der Fächer gibt, die diese oder ihre Residuen zu einem beliebig austauschbaren Material degradiert, an dem die erwünschten Kompetenzen erworben und geschult werden können: Denken lernen kann man dann, in dem man Platon liest, Latein lernt, Mathematik betreibt, ein Computerspiel spielt oder mit seinem Nachbarn diskutiert. Vielleicht aber ist dies alles ein Irrtum.

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Anmeldung

 


Öffentliche Fachkonferenz
"Ressentiment und Konflikt
"
Vorurteile und Feindbilder im Wandel

Zeit: 13.-14. Mai 2013
Ort: Wappensaal des Wiener Rathauses, Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien
Veranstalter: Sir Peter Ustinov Institut

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

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Information und Anmeldung

 


Vorträge + Diskussion
"Empirische Sozialforschung und politisches Engagement. Otto Neurath, Käthe Leichter und die Arbeiterkammer"

Zeit: 7. Mai 2013, 18.00 Uhr
Ort: AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften, Prinz-Eugen-Straße 20-22, 1040 Wien
VeranstalterInnen: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien/Abteilung Frauen - Familie, Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

 

Käthe Leichter und Otto Neurath zählen zu den intellektuell einflussreichsten Persönlichkeiten der österreichischen ArbeiterInnenbewegung der Zwischenkriegszeit. Beide gelten in ihren Bereichen als PionierInnen, die neue Wege in der Sozialforschung und der demokratischen Wissensvermittlung eröffnet haben. Käthe Leichter schuf in ihrer Funktion als Leiterin des Frauenreferats der Arbeiterkammer Wien – mit Unterstützung eines breiten Netzwerks von Gewerkschafterinnen – bahnbrechende Grundlagenwerke zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeiterinnen, die auch heute noch eine der reichsten Quellen zur Situation der Arbeiterinnen in dieser Zeit darstellen. Otto Neurath hat als Direktor des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums mit der „Wiener Methode der Bildstatistik“ zusammen mit dem Grafiker Gerd Arntz eine Bildsprache entwickelt, die nicht nur im Österreich der Zwischenkriegszeit als Instrument der ArbeiterInnenbildung genutzt wurde. Sie fand unter der Bezeichnung Isotype später auch weltweite Verbreitung in Ausstellungen, Büchern und Dokumentarfilmen. Beiden gemeinsam ist ein Wissenschaftsverständnis, das untrennbar mit ihrem politischen Engagement verbunden ist.

Programm:

Begrüßung
Renate Anderl, Vizepräsidentin der AK Wien & Johanna Gehmacher, Vorständin des Instituts für Zeitgeschichte an der Uni Wien

Beiträge
Günther Sandner (Politikwissenschafter, politischer Erwachsenenbildner und FWF-Research Fellow am Institut Wiener Kreis an der Uni Wien): OTTO NEURATH
Jill Lewis (Department of History and Classics Swansea University (GB), Mitglied des Council of the Royal Historical Society, derzeit Stadt Wien/IFK-Fellow in Wien): KÄTHE LEICHTER

Diskussion

Moderation: Gerlinde Hauer, AK Wien, Abt. Frauen - Familie

Information und Anmeldung (bis spätestens 3. Mai)



5. Dialogforum Mauthausen
"Gedenkort - Museum - Lernort. Ein Spannungsfeld an Gedenkstätten
"

Zeit: 6-7. Mai 2013
Ort: Besucherzentrum des Mauthausen Memorial

 

Das 5. Dialogforum Mauthausen findet unmittelbar nach der Eröffnung des neuen Museums mit zwei neuen Ausstellungen und einem neuen Gedenkraum, dem Raum der Namen, statt.

Bereits vor drei Jahren wurde mit der Umsetzung eines neuen pädagogischen Konzeptes begonnen. Deshalb wird sich das Dialogforum 2013 mit Fragestellungen zum Spannungsfeld zwischen historischem Ort, Ausstellungen und Vermittlungsangeboten beschäftigen. Welche Rolle wird in der aktuellen Diskussion Ausstellungen an Gedenkstätten beigemessen? Welche Erwartungen von BesucherInnen können sie im Kontext des historischen Ortes erfüllen? Wie können historisches Areal und Ausstellungen auf der Ebene der Vermittlung miteinander verbunden werden? Welche Potentiale haben neue Medien für Ausstellungen und Vermittlungsangebote?

Information und Anmeldung

 


Ausstellung
"WELCOME TO EUROPEAN UNION. Grenzverhandlungen am Rande Europas."

 

Dauer: 21. März bis 3. Mai 2013
Ort:
Galerie IG Bildende Kunst, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
VeranstalterInnen: Alena Pfoser, Eva Engelbert & Mitglieder des Fotoklub Narva

„Freie Mobilität“ und „Festung Europa“ sind die widersprüchlichen Schlagworte, die zur Charakterisierung des europäischen Grenzregimes gebraucht werden. Während ausgewählte Gruppen Nutzen von der Freizügigkeit im Inneren ziehen und ihre Pässe auch die äußeren Grenzen der EU leicht überwindbar machen, wird auf der anderen Seite dicht gemacht. Wie aber erscheint die EU-Außengrenze jenen, die heute am Rande Europas leben und deren Lebenswelten und ökonomische und soziale Netzwerke bis vor kurzem nicht von Zäunen und Grenzposten gestört wurden? Das Ausstellungsprojekt „Welcome to European Union“ beschäftigt sich mit den lokalen Verhandlungen der neuen EU-Außengrenze zwischen Estland und Russland.

Rahmenprogramm

9. April 2013  19h
Grenzen und (Im)mobilität – Filmprogramm

Clemens von Wedemeyer – ‚Otjesd / Leaving’ (2005)
Volxtheater Karawane – ‚publiXtheatrecaravan.mov’ (2002)
Isa Rosenberger – ‚Nový Most’ (2008)
Aurelia Mihai  ’…si cel moldovean’ / ‚… and the Moldavian one’ (2008)

25. April 2013  19h
Refugees und das EU-Grenzregime: (Un-)Rechtslagen, Forderungen, Strategien

Diskussionsabend mit AktivistInnen und UnterstützerInnen plus Screening von Videoaufnahmen aus den ersten Wochen des Refugee Protestcamp Vienna

Information

 


Diskussion: 15. NPO-Jam Session
"Mit Freiwilligenarbeit zur Staatsbürgerschaft - Chance oder Druck?
"

Zeit: 23. April 2013, 17.30 Uhr
Ort: Wirtschaftsuniversität Wien, Konferenzraum KRD706, Nordbergstraße 15, 1090 Wien

 

VeranstalterInnen: WU Wien

Das neue Staatsbürgerschaftsgesetz sieht vor, dass BewerberInnen, die bestimmte Anforderungen erfüllen, die Staatsbürgerschaft nach sechs Jahren erwerben können. Zu den Kriterien zählen unter anderem Deutschkenntnisse auf Maturaniveau (B2-Level). Wird lediglich das Mittelschulniveau (B1-Level) erreicht, ist die der Erwerb der Staatsbürgerschaft nach sechs Jahren auch dann möglich, wenn nachgewiesen wird, dass sich die BewerberInnen zumindest drei Jahre lang gemeinnützig engagiert haben, was als Nachweis für eine nachhaltige, persönliche Integration gilt. Als gemeinnütziges Engagement zählt Freiwilligenarbeit bei gemeinnützigen Organisationen mit Tätigkeitsbereich in Österreich, ehrenamtliche Arbeit in einem nicht gesetzlichen Interessensverband (z.B. Elternvertretung, Betriebsrat) oder eine berufliche Tätigkeit im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich. Das gemeinnützige Engagement ist kein Muss-Kriterium – bei Erfüllung aller anderen Kriterien kann die Staatsbürgerschaft nach zehn Jahren auch ohne erworben werden.

Es diskutieren:
Mag. Alex Bodmann, Geschäftsführer der Caritas der Erzdiözese Wien
Dr. Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes
Mag. Thomas Mühlhans, Leiter des Referats III/8/a Flüchtlings- und Integrationsförderung, Bundesministerium für Inneres
Ismet Özdek, Integrationsbotschafter, Elektroanlagenbauer, Tanzlehrer (isi-dance) und Sanitäter beim Roten Kreuz

Moderation:
Univ.-Prof. Dr. Michael Meyer, Vizerektor der WU, Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Abteilung für Nonprofit-Management an der WU, stellv. Wissenschaftlicher Leiter des NPO-Kompetenzzentrums der WU
Mag. Eva-More-Hollerweger, Vize-Direktorin des NPO-Kompetenzzentrums der WU

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Information und Anmeldung

 


Diskussionsrunde
"Europa im Diskurs - Debating Europe
"

zum Thema "Ungleichheit und Solidarität"

Zeit: 7. April 2013, 11.00 Uhr
Ort: Burgtheater, Wien

 

VeranstalterInnen: Burgtheater, ERSTE Stiftung, Institut für die Wissenschaften von Menschen (IWM) und "DER STANDARD"

Die finanzkapitalistische Expansionsphase bis 2008 brachte überdurchschnittliches weltwirtschaftliches Wachstum. Gleichzeitig stieg das Maß der Ungleichheit in den Gesellschaften und zwischen den Staaten an. Die Anti-Krisenpolitik seit 2008 mündete in eine Rekordverschuldung der öffentlichen Haushalte und verschärfte diesen Trend. Die Mittelschicht – als Träger des sozialen Ausgleichs – kommt unter Druck. Die budgetären Spielräume für soziale Transfers werden enger. Ist das Zerreißen des sozialen Zusammenhalts und daher der sozialen Marktwirtschaft unausweichlich? Wo gibt es Ansätze für eine Neudefinition der sozialen Solidarität jenseits eingefahrener Umverteilungsregime? Wie viel Gleichheit braucht eine Gesellschaft der „sozialen Solidarität“, wie viel Ungleichheit verträgt / benötigt sie? In welche Richtung bewegt sich das gesellschaftspolitische Experiment? Welche neuen Institutionen der sozialen Solidarität sind denkbar, und wie sieht ihre demokratische Legitimation aus?

Es diskutieren:
Elsa Fornero, Italienische Ministerin für Arbeit & Soziales sowie Gleichstellung
Ira Katznelson, Professor of Political Science and History, Columbia University; President, Social Science Research Council
Michael Sandel, Professor of Government, Harvard University
Andreas Treichl, CEO, Erste Group, Wien

Moderation:
Alfred Gusenbauer, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler

Eintritt: EUR 7,- (EUR 5,- mit Standard AboVorteil)

Information und Karten



Kurse an der Friedensburg Schlaining/International Peacebulding Training:

"Getting ready for the Field"
IPT Core Course for Peace Builders

Zeit: 3. bis 16. März 2013 (Anmeldeschluss: 7. Dezember 2012)
Ort: Stadtschlaining

Im Rahmen dieses Kurses eignen sich die TeilnehmerInnen Basiswissen und -fähigkeiten an, die für die Arbeit in Post-Konflikt- und Krisengebieten notwendig sind. Die einzelnen Module sollen einen reflexiven und kritischen Zugang zur Thematik ermöglichen und beschäftigen sich stark mit der Rolle aktiven Engagements innerhalb der ansässigen Bevölkerung. Zusätzlich haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Methoden der Arbeit im Außeneinsatz vertraut zu machen.

 

"Protecting the most Vulnerable"
Child Protection, Monitoring, and Rehabilitation / IPT Specialisation Course

Zeit: 17. bis 29. März 2013 (Anmeldeschluss: 7. Dezember 2012)
Ort: Stadtschlaining

Kinder sind von bewaffneten Konflikten unverhältnismäßig stark betroffen und leiden lang an den Spätfolgen. Die TeilnehmerInnen dieses Kurses eignen sich fachbezogenes Wissen und Fähigkeiten an, um im Bereich des Monitoring und der Beratung tätig werden und Schutzmaßnahmen für Kinder in Krisengebieten ergreifen zu können.

Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen, Anmeldung und Kosten



Auftaktveranstaltung
"Europa bedingungslos sozial - Grundeinkommen für alle"

Zeit: 16. März 2013, 16.00 Uhr
Ort: Foyer 21er-Haus, Arsenalstrasse 1, 1030 Wien
VeranstalterInnen: EBI (Europäische BürgerInnen Initiative) / BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen)

Es ist gelungen, bei der EU die Genehmigung für ein europaweites „Volksbegehren“ (EBI) zu bekommen. VertreterInnen aus 15 Ländern haben einen Antrag ausgearbeitet und eingereicht, der am 14. Jänner 2013 von der Kommission genehmigt wurde. Nun müssen innerhalb der EU bis 14. Jänner 2014 insgesamt 1,000.000 Unterschriften gesammelt werden. Beim Unterschreiben ist der Pass oder der Personalausweis notwendig.

Die Auftaktveranstaltung wird darüber informieren, wobei es auch vergnüglich zugehen wird.

Anmeldung

 


Diskussionsrunde

"Europa im Diskurs - Debating Europe "
zum Thema "Was hält Europa zusammen?"

Zeit: 10. März 2013, 11.00 Uhr
Ort: Burgtheater, Wien

 

VeranstalterInnen: Burgtheater, ERSTE Stiftung, Institut für die Wissenschaften von Menschen (IWM) und "DER STANDARD"

Thema der Debatte sind die Fliehkräfte auf dem Kontinent: Bleibt Griechenland in der Eurozone? Tritt Großbritannien aus der EU aus? Ist die Grundidee einer Angleichung der europäischen Staaten durch den Binnenmarkt und einer gemeinsamen Währung gescheitert? Stimmt die einst von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgenommene Einteilung in Neues und Altes Europa? Ist die Einschätzung des „alten Kontinents“ nicht positiver, je weiter man sich von ihm entfernt? Gibt es, trotz aller Unterschiede, nicht so etwas wie eine kulturelle Identität? Für die Union sind das Schicksalsfragen.

Es diskutieren:
Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident
Rossen Plewneliew, bulgarischer Staatspräsident
Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik
Roger Köppel, Chefredakteur „Die Weltwoche“

Moderation:
Alexandra Föderl-Schmid, DER STANDARD

Eintritt: EUR 7,- (EUR 5,- mit Standard AboVorteil)

Information und Karten

 


Konferenz, Tagung
"Ökonomisches Lernen in der politischen Bildung"

Zeit: 1. bis 2. März 2013
Ort: Karmeliterhof, Graz

VeranstalterInnen: Interessensgemeinschaft Politische Bildung in Kooperation mit dem Landesjugendreferat Steiermark und der Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte.

Die 4. Jahrestagung der IGPB widmet sich einem Thema, dass stetig an Bedeutung gewinnt: ökonomische Bildung als Bestandteil politischer Bildung. Im Rahmen der Tagung sollen ua folgende Fragen diskutiert werden:

  • Welche Chancen bieten sich für die politische Bildung durch die Integration einer ökonomischen Perspektive?
  • Muss verantwortungsvolle ökonomische Bildung nicht auch eine politikdidaktische Komponente beinhalten?
  • In welchen Bereichen können die beiden Bereiche sich wechselseitig unterstützen und zielen auf eine Förderung ähnlicher Kompetenzen ab?
  • Wo gibt es einander widersprechende Ziele?

Programmfolder

Anmeldung

 


Follow-up Panel Discussion
"Israel-Palestine: Is a Two-State Solution Still Viable?"

Zeit: 14. Dezember 2012, 18.00-20.00 Uhr
Ort: Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Schottenfeldgasse 29, 1070 Vienna

VeranstalterInnen: Österreichisches Institut für Internationale Politik in Kooperation mit International Crisis Group (ICG) - Vienna Forum on the MENA Region, Herbert C. Kelman Institute, Alpen-Adria Universität und Centre for Peace Research and Peace Education

Opening Remarks:
Werner Wintersteiner (Director Center for Peace Research and Peace Education, Alpen-Adria
University Klagenfurt-Vienna-Graz)
Wolfgang Petritsch (President Kelman Institute)
Wilfried Graf (Conflict Peace Democracy Cluster, Alpen-Adria University)

Discussants:
Herbert C. Kelman (Harvard University)
Ofer Zalzberg (ICG Senior Analyst, Jerusalem)
Sami Abu Roza (Birzeit University, Ramallah)
John Bunzl (Senior Fellow, oiip)

Chair: Gudrun Kramer, Kelman Institute

Information und Anmeldung

 


Konferenz
"Alle ins Netz. Wie internet-fit ist Österreich?"

Zeit: 13. Dezember 2012
Ort: Statistik Austria, Guglgasse 13, 1110 Wien

Veranstalter: Bundeskanzleramt: Verfassungsdienst

Rund 1,2 Millionen Menschen in Österreich waren noch nie 'online'. Im Rahmen dieser Konferenz soll diskutiert werden, wie die Teilhabe an der Internetnutzung möglichst allen Bevölkerungsgruppen ermöglicht werden kann und welche Chancen und Risiken mit der Nutzung von Internet und digitalen Medien verbunden sind. Neben Beispielen gelungener digitaler Inklusion werden auch Gründe für die Nichtnutzung, wie beispielsweise Daten- oder Konsumentenschutz, zur Diskussion gestellt.

Information und Anmeldung

 


 

Vortrag
Lena Freimüller: "Frieden Bewegung Bildung"

Zeit: 10. Dezember 2012, 19:00 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Veranstalter: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Depot und dem Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) im Rahmen der Vortragsreihe "Soziale Bewegungen und politische Erwachsenenbildung"

Der Begriff Friedensbewegung ist oft Auslöser für Hippie-Nostalgien - aber wie steht es um den aktuellen Friedensaktivismus? Wo bewegt sich was? Wie sind Friedensbewegungen mit emanzipatorischen Bildungsstrategien verknüpft? Was bedeutet das Leitmotiv "Kultur des Friedens" für die Vermittlung von Politik und für die Beteiligung an gesellschaftlichen Gestaltungsprozessen? Und wer ist ein "Peace-Joker" oder könnte ein solcher sein?


Lena Freimüller, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, European Peace University Schlaining & Peace in Action, PIA

weitere Informationen

NIC Konferenz 2012
"Interkulturelle Bildung – Brüche und Kontinuitäten"

Zeit: 21. und 22. November 2012
Ort: Audimax der Donau-Universität Krems, Dr. Karl Dorrek-Str. 30, 3500 Krems

Veranstalter: Donau-Universität Krems, Fachbereich Interkulturelle Studien (DUK)
Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)
Interkulturelles Zentrum (IZ)

Brüche und Kontinuitäten sind in junger Zeit, nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Finanzkrise, über Bildung hinaus ein zentrales globales Thema geworden. Der Wandel im Feld der Interkulturellen Bildung ist unübersehbar: Früher ging es vorwiegend um Brüche im Leben Einzelner durch die Erfahrung von Fremdheit und kultureller Diversität. Heute ist die allgemeine Brüchigkeit von Lebenskonzepten zu einer globalisierten Erfahrung geworden. Statt vorgegebenen Rollenmustern in einem kollektiven Orientierungssystem zu folgen, sind wir nun mehr oder weniger gefordert, individuelle "LebenskünstlerInnen" zu werden (Bauman).

Information und Anmeldung

 


Politische Bildung und europäische Projekte
Veranstaltung der Nationalagentur für Lebenslanges Lernen

Termin: 7. November 2012, 09.30-16.00 Uhr
Ort: Landesschulrat für Niederösterreich, Rennbahnstraße 29, 3100 St. Pölten

Comenius-Projekte rund um den Themenkomplex „Politische Bildung“ stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Das Demokratiezentrum Wien wird gemeinsam mit dem Zentrum Polis – Politik lernen in der Schule das multilaterale Comenius-Projekt „VOICE“ präsentieren und einen Fortbildungs-Workshop zur Politischen Bildung auf Basis der Projektergebnisse abhalten. Darüber hinaus gibt es einen Überblick über politische Bildung an den Schulen in Niederösterreich sowie die Möglichkeit, die verschiedenen Comenius-Aktionen interaktiv kennenzulernen.

Nähere Informationen und Anmeldung

 


Mit Bildern im Unterricht arbeiten
Termin: 29.10. 2012, 14:00-17.30 Uhr
Ort: PH Oberösterreich, Kaplanhofstrasse 40, 4040 Linz

Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung der PH Oberösterreich stellt Petra Mayrhofer vom Demokratiezentrum Wien vor, wie LehrerInnen in Pflichtschulen mit politischen Bildern (Fotos, Plakate etc.), mit denen Schüler/innen in den Massenmedien und im Schulbuch konfrontiert sind, im Unterricht arbeiten können, welche Funktionen Bilder in Schulbüchern einnehmen und welche Kompetenzen sich SchülerInnen durch die Analyse von Bildern erwerben können.

 


Österreichischer Zeitgeschichtetag 2012


Der 9. Österreichische Zeitgeschichtetag findet vom 3. bis zum 5. Oktober 2012 unter dem Thema "Grenzenlos" an der Johannes Kepler Universität Linz statt.

Termin: 3.-5.Oktober 2012
Ort: Johannes Kepler Universität, Altenbergerstr. 69,4040 Linz
Website: www.zeitgeschichtetag.jku.at

Forschungsergebnisse des Projekts „Dvided memories? Eine vergleichende Analyse von visuellen Repräsentationen der Geschichte des 20. Jahrhunderts in europäischen Geschichtsschulbüchern“ werden am 5.10, 11:00 – 12:30h, im Panel 26 "Diskurse über und visuelle Repräsentationen von Grenzen", Chair: Karin Liebhart, durch einen Vortrag von Petra Mayrhofer mit dem Titel "Visuelle Repräsentationen von Grenzen und deren Überwindung in Schulbüchern. Polen, Estland, Frankreich, Deutschland und Österreich im Vergleich" präsentiert.

 


26. „State of Peace“-Konferenz, Friedensburg Schlaining
Fokus auf „Demokratie in der Krise“

Die State of Peace (StoP) Konferenz 2012 des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) wird sich dieses Jahr – erstmals in englischer Sprache und in Kooperation mit den Partnerorganisationen des Konflikt-, Friedens- und Demokratieclusters (cpdc) - dem Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, dem Institut für Konfliktforschung Wien und dem Demokratiezentrum Wien – der brandaktuellen Thematik der Krise der Demokratie und der sich daraus ergebenden Folgen und Alternativen für zivilgesellschaftliche Protest- und Widerstandsbewegungen widmen. Unter der Projektleitung von Mag. Bert Preiss werden 15 nationale und internationale Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis vier Tage lang auf der Friedensburg Schlaining in intensiven Workshops die Multidimensionalität der aktuellen Situation und Problematik diskutieren und analysieren, sowie konkrete Lösungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen aufzeigen.

18. – 21. September 2012, Burg Schlaining, Austria

 


Migration und Kommunikation

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, sz-129, Oman-Saal
26. Jänner 2012, 18:00

  • Einleitung: Bettina Gruber (Universität Klagenfurt)
  • Filmausschnitt: Nina Kusturica "Little Alien"
  • Stadt und Migration - neue kommunale Perspektiven: Erol Yildiz (Universität Klagenfurt)
  • Vorstellung des Jahrbuchs "Migration" (Hrsg. Bettina Gruber/Daniela Rippitsch)
  • Die Plattform "Migration Villach"
  • Einführung in die Wanderausstellung "Migration on Tour": Gertraud Diendorfer

 


Wanderausstellung "Migration on Tour"

Aula der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
24. Jänner bis 8. Feber 2012

Das Demoratiezentrum Wien hat in Kooperation mit der Initiative Minderheiten sowie unter Mitwirkung von SchülerInnen und LehrerInnen diese Ausstellung entwickelt. Darin werden sowohl aktuelle Zuwanderungstrends als auch historische Migrationsmuster dargestellt. Sie beschäftigt sich mit aktuellen Fragen im Kontext von Asyl, Aufenthalts- und Arbeitsrecht, Einbürgerungspolitik und Integration.

 


Krieg(e) in Jugoslawien

Herausforderungen für eine „Europäischen Friedenskultur“

Internationale Tagung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
29.  November bis 1. Dezember 2011

Als Jugoslawienkriege (oft auch „Balkankonflikt“ genannt) wird eine Serie von Kriegen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien gegen Ende des 20. Jahrhunderts bezeichnet, die mit dem Zerfall des Staates verbunden waren. Im Einzelnen handelte es sich um den 10 -Tage Krieg in Slowenien (1991), den Kroatienkrieg (1991–1995), den Bosnienkrieg (1992–1995) und den Kosovokrieg (1999).

Die Konferenz dient der Analyse der Kriege und ihrer Auswirkungen sowie einer kleinen Bilanz möglicher Lehren und zukünftiger Friedensperspektiven. Die Konferenz soll auf die Ereignisse (Kriegsverläufe, Friedensabkommen und deren Folgen) zurückschauen, die Positionen der Friedens- NGO`s im ehemaligen Jugoslawien ins Zentrum rücken und Zukunftsperspektiven für den Raum veranschaulichen. Es sollen sich WissenschafterInnen, PolitikerInnen und  NGO-VertreterInnen gemeinsam dem Thema widmen.

Konkrete Fragestellungen

  • Wieweit hat eine Kultur der Gewalt eine Rolle gespielt, dass es zu den Kriegen gekommen ist – einerseits in Jugoslawien selbst, andrerseits bei der internationalen „Gemeinschaft“?
  • Welche Versuche der Friedensbewegung hat es während des Krieges / der Kriege gegeben, an einer Friedenskultur festzuhalten bzw. sie zu entwickeln?
  • Friedenskultur in der Nachkriegszeit – was ist geschehen, was geschieht gerade?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VeranstalterInnen

Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik der Universität Klagenfurt in Kooperation mit: Institut für Geschichte, Universität Klagenfurt; Mitgliedern des neu gegründeten Friedensclusters (Institut für Konfliktforschung Wien, IKF, Österreichisches Studienzentrum für Friedens- und Konfliktforschung Schlaining, ÖSFK, Demokratiezentrum Wien); Institute for Integrative Conflict Transformation and Peacebuilding, IICP in Wien; Universitäts Club Klagenfurt; Bündnis für Eine Welt;  Institutionen aus dem ehemaligen Jugoslawien

Info und Anmeldung
Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Dr. Bettina Gruber (Projektleitung)
e-mail: bettina.gruber@uni-klu.ac.at, Tel.: +43 463 2700-8650
Infobroschüre zur Tagung


 

Ringvorlesung 'Menschenrechte & Universitäten'
am Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik
der Alpen-Adria Universität Klagenfurt


Termin: Wintersemester 2011/12, Donnerstags, 16.00 - 18.00 Uhr, HS 8 Mensagebäude
Beginn: 13. 10. 2011

Leitung: Univ.-Ass. Dr.in Claudia Brunner

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Ökonomisierung von Wissen, die bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten verschärft, wird in dieser Ringvorlesung die Frage nach dem Zusammenhang von 'Bildung' einerseits und 'Menschenrechten' andererseits in zweifacher Weise gestellt:

• Inwiefern kann Menschenrechts-Bildung auch an Universitäten verankert werden und wie müsste diese aussehen?
• Inwiefern kann der Bezug auf Menschenrechte ein wirksames Mittel in der Auseinandersetzung um die Zukunft der Universitäten als Orte der Kritik und Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen sein?

Die Lehrveranstaltung im Vortrags- und Diskussionsformat gliedert sich in vier Hauptabschnitte:

→ Menschenrechts-Vielfalt: informieren (juristische & politische Grundlagen)
→ Menschenrechts-Konzepte: kritisieren (wissenschaftstheoretische & politische Reflexionen)
→ Menschenrechts-Aktivismus: praktizieren(konkrete Anwendungen mit & ohne Wissenschaft)
→ Menschenrechts-Bildung: institutionalisieren (inneruniversitäre Umsetzungen & Herausforderungen).

Nähere Informationen entnehmen Sie bitten dem Folder
Ringvorlesug 'Menschenrechte & Universität'


 

eLearning und Neue Medien im Unterricht und in der Lehre

6. eLearning Didaktik Fachtagung

Termin: 18. – 19. Oktober 2011
Ort: TGM, Wexstraße 19-23, 1200 Wien
Website: edidaktik.tgm.ac.at

Die eLearning Didaktik Fachtagung wird heuer bereits zum sechsten Mal zum Forum für eLearning Expertinnen und Experten aus allen Bildungsbereichen und  für Lehrende, die sich dem Unterricht mit den „Neuen Medien“ verschrieben haben.

Das Demokratiezentrum Wien war gemeinsam mit dem ICT&S Center der Universität Salzburg mit einem Vortrag von Mag. Petra MAYRHOFER und Mag. Stefan HUBER am 18. 10.2011, 14:00 - 15:30h, mit dem Titel „Schulen vernetzt - schulübergreifendes Arbeiten mit PoliPedia.at"  bei dieser Tagung vertreten.


 

Challenge Social Innovation
Innovating innovation by research – 100 years after Schumpeter

ICICI 2001 International Conference on Indicatoirs and Concepts of Innovation
NET4SOCIETY Networking and Brokerage Event for Socio-economic Sciences and Humanities in FP 7

Termin: 19. – 21. September 2011
Ort: Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien
Veranstalter: NET4SOCIETY (the Network of Socio-economic Sciences and Humanities National Contact Points) mit Unterstützung der Europöäischen Komission,  Zentrum für soziale Innovation Wien und TU Dortmund
Website: www.socialinnovation2011.eu

Das Demokratiezentrum Wien ist mit einem Vortrag von Petra MAYRHOFER im Panel 2.3 „Education and Democracy“ am 20.09.2011 mit dem Titel „Approaches towards social innovation in civic education“ bei der Konferenz vertreten.
Zum Programm der Konferenz

Was bedeutet "Soziale Innovation" heutzutage? Wie kann Forschung "Soziale Innovation" unterstützen? Was können die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften beisteuern? Dies sind nur einige Themen die anlässlich der internationalen wissenschaftlichen Konferenz "Challenge Social Innovation" diskutiert werden. Außerdem wird mit der „Vienna Declaration: The most needed social innovations and related research topics “ ein gemeinsames Papier erarbeitet werden, dessen Inhalt in forschungspolitische Debatten auf europäischer und internationaler Ebene einfließen wird und das die entstehende internationale Community of Researchers zur weiteren strukturierten Arbeit an einschlägigen Forschungsthemen anregen soll.

 


Europa im Klassenzimmer

 

Wo: MuseumsQuartier Wien
Arena 21, Ovalhalle & Barocksuiten
Wann: Dienstag, 28. Juni 2011, 8.30 bis 13.00 Uhr

Eintritt frei!

Kinderanimation für die jüngeren Besucherinnen und Besucher

Mit dabei sind unter anderem
• KinderuniWien
• Österr. Sprachen-Kompetenz-Zentrum
• KinderBOKU
• Vertretung der Europäischen Kommission
• Akademie der bildenden Künste & TU Wien
• Europabüro des SSR Wien
• Demokratiezentrum Wien
• Österreichisches Bibliothekswerk
• Ludwig Boltzmann Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit
• eTwinning
• Sparkling Science
• Arqa -VeT
• Bildungsberatung in Wien
... und viele mehr!

Interaktive Themeninseln zu den Bereichen Sprachen, Kunst, Beruf & Schule, Naturwissenschaft & Umwelt, Web 2.0, Europa

Projektausstellung
Spannende Projekte stellen sich vor und laden zum Mitmachen ein

Workshops für Pädagoginnen & Pädagogen (Anmeldung erforderlich)
• NQR – das steht für …? Nationaler Qualifikationsrahmen
in Österreich!
• Schulbücher unter Kritik!
• Die QualitätsInitiative BerufsBildung (QIBB)
Workshops für Schülerinnen und Schüler
• Web 2.0
• Europass Cv: Bewerbungen für Europa
Newsroom
• Orange 94.0 | Das Freie Radio in Wien
• ZiS – Zeitung in der Schule (ohne Anmeldung)

Willkommen sind Kinder und Jugendliche sowie Pädagoginnen und Pädagogen – und alle Interessierten.

 

Infos und Anmeldung: www. lebenslanges-lernen.at/europa


 

24. und 25. März 2011

Inhalte in der Politischen Bildung
2. Jahrestagung_IGPB

 

Ort: Museum Arbeitswelt Steyr

 

Link: www.igpb.at

Über die Inhalte der Politischen Bildung wird eine rege Debatte geführt: Welche Inhalte definieren Politische Bildung oder soll sie Kompetenzen vermitteln? Vernachlässigen die gängigen Kompetenzmodelle die Wissensvermittlung? Wie können Wissen und Kompetenzen zusammengeführt werden? Was ist überhaupt "Wissen"? Was bedeutet in diesem Zusammenhang "konzeptuelles Deutungswissen"? Die Tagung beleuchtet daher aus der Perspektive verschiedener Wissenschaften – der Politischen Bildung selbst, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft
und der Rechtswissenschaft – die unterschiedlichen Vorstellungen von Politischer Bildung bzw. auch die Überschneidungsbereiche. Zudem werden die möglichen Inhalte eines Kerncurriculums
diskutiert. Workshops zu aktuellen Themen ergänzen die Vorträge und Diskussionen.

Eine Veranstaltung der IGPB in Kooperation mit:
Museum Arbeitswelt Steyr
Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Demokratiezentrum Wien.
Institut für Didaktik der Politischen Bildung der Universität Wien
Zentrum polis - Politik lernen in der Schules.

 


 

 

 

11. November 2010
Vortragsreihe Politische Erwachsenenbildung:
Gertraud DIENDORFER: Politische Bildung als gesellschaftliche Strategie gegen Politikdistanz


 

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1, 1090 Wien
Zeit: 18.30 Uhr
Link: www.politischebildung.at

Vortrag von Gertraud DIENDORFER (Demokratiezentrum Wien) im Rahmen der Vortragsreihe "Politische Erwachsenenbildung", organisiert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK)

Blog von Judith Schoßböck über den Vortrag: http://digitalgovernment.wordpress.com/2010/11/12/politische-bildung-im-21-jahrhundert/

Demokratiebildung und Politische Bildung sind Voraussetzungen für die persönliche, zivilgesellschaftliche und soziale Teilhabe von Individuen an der Gesellschaft. Immer mehr Menschen nehmen sich als politisch kompetent wahr und haben hohen Beteiligungswillen, aber zusehends das Gefühl, immer weniger auf Politik Einfluss nehmen zu können. Welche Bedeutung kommt der Politischen Bildung in Österreich angesichts dieses "Partizipationsparadoxon" (Plasser) und einer zu beobachtenden Politikdistanz zu? Mit welchen methodischen, praktischen und strukturellen Problemen sind AkteurInnen der außerschulischen politischen Bildung konfrontiert? Welche Anforderungen stellen demokratische Gesellschaften an politische Erwachsenenbildung im 21. Jahrhundert? Darauf aufbauend werden im Referat Möglichkeiten und Ansätze politischer Erwachsenenbildung herausgearbeitet.

br /Mit dabei sind unter anderem

lebenslanges-lernen.at/europa

Veranstalter: wienXtra-schulevents in Kooperation mit MA 13 Fachbereich Jugend/Pädagogik und dem Stadtschulrat für Wien

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org