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Veranstaltungshinweise

SMG SchülerInnenMitGestaltung

Die Angebote der SchülerInnenMitGestaltung unterstützen die SchülervertreterInnen von KMS, NMS, WMS, SPZ, PTS und AHS-Unterstufe inhaltlich und methodisch bei ihrer aktiven Teilhabe am Schulgeschehen. Ergänzend gibt es Workshops für LehrerInnen, die Ansprechpersonen für SchülervertreterInnen vor Ort sind.

Alle LehrerInnen-Workshops werden bei der Bildungsdirektion für Wien/APS als Fortbildung anerkannt.

Infos und Anmeldung

 

 


 

Konferenz

1989-2019: Die Revolutionen in der DDR und in Ostmitteleuropa – globale Entwicklungen und Perspektiven

Zeit: 19. bis 20. März 2019
Ort: Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstr. 18, 10117 Berlin

Mit den Jahren 1989/90 verbindet sich eine historische Zäsur – mit nachhaltigen Wirkungen für Deutschland und die Welt. Die Deutsche Gesellschaft e. V. möchte gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf der oben genannten Konferenz in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin im Jubiläumsjahr 2019 einen Beitrag leisten, um eine vergleichende Gesamtperspektive auf die „Friedlichen“ Revolutionen von 1989/90 in der DDR und ausgewählten Ländern Ostmitteleuropas zu entwickeln. Ziel ist es, die Auf- und Umbrüche in den langen historischen Linien zu verorten und danach zu fragen, was geblieben ist.

Das Veranstaltungsprogramm und ausführliche Informationen finden Sie hier

Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird gebeten (an: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de / Tel.: 030 88 412-254)

 


 

Citizen Science Awards 2019

Zeit: 1. April bis 5. Juli 2019

Bereits zum fünften Mal lädt das BMBWF im Rahmen des Citizen Science Awards 2019 Interessierte und vor allem auch Schulklassen zum Mitforschen bei sieben Forschungsprojekten ein! Mitmachen ist heuer von 1. April bis 5. Juli 2019 möglich. Die engagiertesten Citizen Scientists werden im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung im Herbst in Wien mit Sach- und Geldpreisen von bis zu 2.000,- Euro belohnt.

Die Themen sind auch in diesem Jahr vielfältig und reichen von Vogelbeobachtungen über die Kartierung urbaner Grünflächen und Müll in der Natur bis hin zur Erforschung der Sprachlandschaft Österreichs oder zur Diskussion eines offenen Heimatbegriffs. Details finden Sie auf unserer Webseite, dort können Sie auch den diesjährigen Folder herunterladen.

Mehr Informationen finden Sie hier

 


 

Model European Union Strasbourg (MEUS) 2019 

Zeit: 6. bis 13. April 2019
Ort: Strasbourg

MEUS ist die realistischste Simulation der Funktionsweise der Europäischen Union und findet seit 2008 im Europäischen Parlament in Straßburg statt. Jedes Frühjahr treffen sich fast 200 junge Menschen, um in die Rollen von Europaabgeordneten, Ministern, Kommissaren, Lobbyisten, Dolmetschern und Journalisten zu schlüpfen und aktuelle europäische Angelegenheiten zu diskutieren. Eine Woche haben die Teilnehmer die Möglichkeit zwei reale, kontroversielle Gesetzesvorschläge zu behandeln. Die Simulation wird zwischen 6. und 13.April 2019 stattfinden und dieses Jahr drei Themen im Zentrum haben: Klimawandel, Konsumentenrechte und als zusätzliches anlassbezogenes Thema die Europawahlen.

MEUS ist nicht nur eine Chance aus erster Hand zu erfahren, wie die EU-Institutionen arbeiten und die Entscheidungsfindung vonstattengeht, sondern auch eine großartige Gelegenheit rhetorische Fähigkeiten und Sprachkenntnisse zu verbessern. Darüber hinaus wird man TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt kennenlernen und eine außergewöhnliche Woche mit vielen Aktivitäten im wunderschönen Straßburg genießen.

Die Bewerbungsfrist endet am 13. Jänner 2019
Bewerbungen sind bis dahin hier möglich: https://meu-strasbourg.org/apply2019/

 


 

Vergangene Termine

 

 

Wiener Stadtgespräch 

Philip Manow im Gespräch mit Peter Huemer:
Die politische Ökonomie des Populismus

Zeit: 14. März 2019, 19:00 Uhr
Ort: AK Wien Bildungszentrum, großer Saal, Theresianumgasse 16–18, 1040 Wien

„Wer über den Populismus reden will, aber nicht zugleich auch über den Kapitalismus, landet immer nur bei der Identitätspolitik.“

Philip Manow ist Politikwissenschaftler an der Universität Bremen und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, mit vorherigen Stationen u.a. an den Universitäten Konstanz und Heidelberg sowie dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln. Er forscht unter anderem zu den Wachstums- und Wohlfahrtsstaatsmodellen der entwickelten Industrienationen. Im November 2018 erschien sein Buch „Die Politische Ökonomie des Populismus“, in dem er eine politökonomische Erklärung für die heterogene Landschaft des populistischen Protests in Europa – und darüber hinaus – entwickelt.

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten

 


 

SYMPOSION DÜRNSTEIN 2019

DEMOKRATIE!
Zumutung oder Zukunft

Zeit: 7. bis 9. März 2019
Ort: Stift Dürnstein, Prälatensaal, 3601 Dürnstein

Die traditionelle repräsentative Demokratie scheint global in der Krise. Jedoch ist Demokratie kein Fertigprodukt, sondern muss sich immer wieder erneuern. Wahlen allein sind noch kein Garant für Demokratie. Genauso entscheidend ist die Trennung von gesetzgebender (Parlament), richterlicher (Gerichtswesen) und ausführender (Exekutive) Gewalt im Staat. Dazu kommt die „vierte Gewalt“ der öffentlichen Medien.

Es geht nicht nur um die Diagnose. Wichtig ist die Therapie: wie kann die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden? Wie kann direkte Demokratie funktionieren? Wie kann Meinungsfreiheit in einer digitalisierten und ökonomisch globalisierten Welt garantiert werden?  Welchen Stellenwert hat Religion und Religionsfreiheit? Wie kann die grundlegende menschliche Fähigkeit, mit Anderen in einen wertschätzenden, zukunftsorientierten Austausch zu treten, gestärkt werden?

Neue Formen der Partizipation, der Kontrolle und Mitbestimmung sind notwendig, um in einer globalisierten Welt und unter dem Vorzeichen demografischer Veränderungen das demokratische Miteinander weiter zu entwickeln. Dazu werden beim Symposion Dürnstein 2019 namhafte ReferentInnen aus Politik, Philosophie, Soziologie und Religion sprechen.

Mehr Informationen

 


 

10. Jahrestagung der IGPB

Religion und Politische Bildung

Zeit: 28. Februar und 1. März 2019
Ort: Universität Innsbruck, SoWi-Gebäude, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck

Religion scheint in die Politik zurückzukehren. Nachdem insbesondere in den westlichen Gesellschaften lange Zeit die Annahme dominierte, dass religiöse Einstellungen schwinden und religiöse Institutionen ihren Einfluss auf politische Entscheidungen verlieren, wird heute vielerorts das Gegenteil behauptet.

Aber war die Religion tatsächlich weg? In Österreich war diese Frage lange Zeit von der Debatte über das Verhältnis von Staat und Kirche geprägt. Staat und Kirche sind heute formal getrennt, tatsächlich ist es aber eine schlampige Trennung, und es gibt eine Fülle von Privilegien, die insbesondere die Mehrheitsreligion gegenüber anderen weltanschaulichen Vereinigungen bevorzugen.

Seit der Jahrtausendwende drehen sich Debatten um Religion und Politik hingegen fast ausschließlich um den Islam. Dabei geht es freilich nicht um Religion alleine, sondern vor allem auch um Flucht und Migration, um soziale und kulturelle Integration. Dieser Themenkomplex ist längst ins Zentrum der politischen Auseinandersetzungen gerückt, und Symptome einer starken ideologischen Polarisierung sind nicht zu übersehen.

Die diesjährige Tagung der IGPB greift diese Fragen auf. Inwieweit wirken sich solche gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen auf die Politische Bildung aus? Welche Konsequenzen ergeben sich für den Unterricht? Wie kann und soll die Politische Bildung darauf reagieren?

Programm

 


 

Film

Die Unbeugsamen – Drei Frauen und ihr Weg zum Wahlrecht

Zeit: 21.2.2019, 21.05 Uhr, ORF II

ein Film von Beate Thalberg
D/A 50 Min
nach der Ausstrahlung 7 Tage in der tvthek.orf.at

Österreich und Deutschland zwischen 1880 und 1919: Eine Gruppe Frauen riskiert alles, um für Selbstbestimmung, fairen Lohn und ihr Wahlrecht zu kämpfen. Sie haben keine Vorbilder und machen alles irgendwie zum ersten Mal. Die Deutsche Revolutionärin Clara Zetkin, Adelheid Popp aus der österreichischen Arbeiterbewegung und die Pionierin des bürgerlichen Lagers, Hildegard Burjan, setzen ihre Reputation und ihre Zukunft aufs Spiel im Kampf für eine gerechtere Welt. Sie werden ausgelacht, verstoßen, verhaftet. Doch das wirft sie nicht zurück.

1919 haben sie in Österreich und Deutschland das Wahlrecht für alle Frauen durchgesetzt. 100 Jahre später zeigt dieser Film, wie diese drei mutigen Frauen das vollbracht haben – zwischen Wut und Verzweiflung, Abenteuerlust und Kalkül. Filmisch entdecken wir einen neuen gesellschaftlichen Kontinent, mitgerissen von drei faszinierenden Persönlichkeiten, die heute noch ein Vorbild sind – für Frauen und Männer.

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org

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