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Veranstaltungshinweise

SMG SchülerInnenMitGestaltung

Die Angebote der SchülerInnenMitGestaltung unterstützen die SchülervertreterInnen von KMS, NMS, WMS, SPZ, PTS und AHS-Unterstufe inhaltlich und methodisch bei ihrer aktiven Teilhabe am Schulgeschehen. Ergänzend gibt es Workshops für LehrerInnen, die Ansprechpersonen für SchülervertreterInnen vor Ort sind.

Alle LehrerInnen-Workshops werden bei der Bildungsdirektion für Wien/APS als Fortbildung anerkannt.

Infos und Anmeldung

 

 


 

Preis

"Wir sind Europa"

Einreichfrist: 24. Juli 2020

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments und das Österreichische Bildungsministerium schreiben erstmals den Preis "Wir sind Europa" für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten an AHS und Diplomarbeiten an BHS aus. Die Abwicklung erfolgt durch Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule.

Ziel des Preises ist es, Abschlussarbeiten, die sich mit europäischen Themen befasst haben, vor den Vorhang zu holen und unterschiedliche Zugänge zur Europäischen Union zu beleuchten. Eingereicht und prämiert werden vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten, die in den Schuljahren 2018/2019 und 2019/20 an österreichischen AHS oder BHS entstanden sind und deutliche Bezugspunkte zur Europäischen Union aufweisen.

Ende der Einreichfrist: Freitag, 24. Juli 2020

Nach Zustimmung der betreuenden Lehrperson ist die Arbeit von der Schülerin/dem Schüler in Form einer PDF-Datei mit einem Abstract und dem Einreichformular einzusenden an:

Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule, Helferstorferstraße 5, 1010 Wien
Ingrid Ausserer, T 01/42 77-274 44, europainderschule@politik-lernen.at

Mehr Informationen hier

 


 

Vergangene Termine

 

 

ABGESAGT - NEUER TERMIN WIRD BEKANNTGEGEBEN!

Buchpräsentation

Manfried Welan: Ein Baum in der Lichtung. Alterserwachen

Zeit: 5. März 2020, 18:00 Uhr
Ort: Naturschutzbund Wien, Museumsplatz 1/Stiege 13

„Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich- und Wir- Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!“

Das Buch schließt mit einem Plädoyer für eine neue Unabhängigkeitserklärung, eine Österreich-Erklärung, Felix Austria, quo vadis? Wohin gehst Du, glückliches Österreich? Die Dritte Republik hat schon begonnen.

 


 

Wiener Stadtgespräch

Das andere Ende der Geschichte
Über die Große Transformation seit 1989

Zeit: 5. März 2020, 19:00 Uhr
Ort: AK Wien Bildungszentrum, großer Saal, Theresianumgasse 16–18, 1040 Wien

Philipp Ther im Gespräch mit Peter Huemer

1989 erschien der Westen als der alleinige Sieger der Geschichte. Heute klingt der damalige Triumphalismus mehr als schal. Was ist schiefgelaufen? Anknüpfend an Karl Polanyis bahnbrechendes Buch „The Great Transformation“, rekapituliert der Historiker Philipp Ther die rasanten Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte.

Philipp Ther (*1967) ist Professor für Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Wien, er leitet dort auch das Research Center for the History of Transformations (RECET). Sein Buch „Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa“ (2014) wurde mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet und in sieben Sprachen übersetzt. 2019 erschien „Das andere Ende der Geschichte: Über die Große Transformation“, im selben Jahr wurde ihm der Wittgenstein-Preis des österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) verliehen.

Eintritt frei - um Anmeldung wird gebeten 

 


 

WUS Austria

Training zu interaktiven Methoden im Globalem Lernen

Zeit: 26. und 27. Februar 2020
Ort: OEAD / Österreichischer Austauschdienst, Ebendorferstraße 7, 1010 Wien

Im Rahmen des Projektes InterCap sollen durch Trainings Themen wie Migration, nachhaltige Entwicklung und SDGs verstärkt im Unterricht verankert werden. Bewerbung bis 10. Februar 2020 an natasa.tadic@wus-austria.org.

Mehr Informationen finden Sie hier

 


 

Film

Das Fieber

aktuell im Kino

Südlich der Sahara stirbt noch immer alle 60 Sekunden ein Kind an Malaria. Durch eine alte Heilpflanze gäbe es die Möglichkeit, den Malariaparasiten zu besiegen und tausende Menschenleben zu retten.

Doch die Widerstände sind enorm: Pharmakonzerne fürchten um ihre Profite und Großspender wie Bill Gates wollen kommerzielle High-Tech-Lösungen. Sie bevorzugen alte koloniale Muster und beuten einen geplünderten Kontinent weiter aus.

Das Fieber wechselt die gewohnte Perspektive und begleitet drei packende Protagonist*innen in Kenia und Uganda, deren Arbeit Millionen Menschenleben retten könnte. Entstanden ist ein Dokumentarfilm über das Wechselspiel von Macht, Gier und ungebrochenem Mut.

Website

Trailer

 


 

Christl Wickert:
Zum Dilemma von Häftlingsärztinnen und -pflegerinnen

Zeit: 17. März 2020, 18:30 Uhr
Ort: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Spitalgasse 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien

Programm

Begrüßung
Markus Stumpf | Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Universitätsbibliothek Wien, Universität Wien
Helga Amesberger | Institut für Konfliktforschung, Wien

Zum Dilemma von Häftlingsärztinnen und -pflegerinnen
Christl Wickert | Kuratorin der Ausstellung, Historikerin und Politologin

Kommentar über meine Großmutter, die Revierschreiberin Erna Lugebiel
Jeanine Bochat | Generalsekretärin des Internationalen Ravensbrück-Komitees

Im Anschluss laden wir zu einem Glas Wein

Zum Vortrag
Behandlung und Pflege inhaftierter Patientinnen und Patienten leisteten in den Konzentrationslagern Funktionshäftlinge, die von der SS dazu verpflichtet wurden. Die von der SS eingesetzten Ärztinnen und Ärzte sowie Pfleger und Krankenschwestern mussten ihre Zwangsarbeit unter Bedingungen verrichten, die sie immer wieder in äußerst schwierige Situationen brachten. Die Schwere und Anzahl der Erkrankungen und Verletzungen stand in keinem Verhältnis zu der unzureichenden Ausstattung auf den Krankenstationen. Diese Umstände stürzten sie in unausweichliche Dilemmata – Entscheidungen über Leben und Tod –, die über die Grenzen der Medizinethik weit hinausreichten.

Christl Wickert:
Historikerin und Politologin, Kuratorin. Arbeitsschwerpunkte: Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Weimarer Republik und der NS-Zeit. Mitautorin des Begleitbandes zur Ausstellung „... unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“.

Diese Veranstaltung findet als Rahmenprogramm zur Ausstellung „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ - Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück statt. Die Ausstellung ist an der Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte bis 20. März 2020 zu sehen.



 

Internationales Symposium

Arbeit & Demokratie. Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft

Zeit: 16. und 17. April 2020
Ort: Konferenzsaal der Arbeiterkammer Kärnten, Bahnhofplatz 3, 9021 Klagenfurt

Anlässlich „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ referieren und diskutieren an zwei Tagen ExpertInnen aus Österreich, Slowenien, Deutschland und den Niederlanden in vier moderierten Panels. Über das Kernthema der Kärntner Volksabstimmung hinaus werden historische, demokratiepolitische sowie gegenwartsbezogene und zukunftsorientierte Fragestellungen in den Fokus gerückt. Die Vorträge verfolgen eine populärwissenschaftliche Ausrichtung und sind für ein breites Zielpublikum ausgelegt.

Teilnahme kostenlos!

Anmeldung bis spätestens 8. April 2020 auf zusammen.arbeiten.at/symposium oder an office@igka.at bzw. unter 050 477 2352.

 


 

13. Österreichischer Zeitgeschichtetag

Nach den Jubiläen

Zeit: 16. bis 18. April 2020
Ort: Universität Innsbruck
Deadline Call
: 15. September 2019

Die zeitgeschichtliche Forschung ist auch in Österreich in den vergangenen Jahren von Jubiläen und der „Magie der runden Zahl“ bestimmt gewesen. Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie standen dabei ebenso im Zentrum der Aufmerksamkeit wie die Republikgründung, das Ende des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes, der „Anschluss“ und das Novemberpogrom, aber auch die „Gastarbeiter“-Anwerbeabkommen und das Umbruchjahr 1968. Zudem begingen einige österreichische Universitäten runde Jubiläen, stets mit einem Fokus auf die Zeitgeschichte: Nach dem vielschichtigen Gedenk- und Erinnerungsjahr der Republik Österreich 2018 feierte 2019 auch die Universität Innsbruck ihr 350-jähriges Bestehen.

Der 13. Österreichische Zeitgeschichtetag 2020, der mittlerweile dritte an der Universität Innsbruck, widmet sich daher einerseits der Auseinandersetzung mit den verschiedenen (positiven und negativen) Jubiläen und dem – für die Zeitgeschichte immer schon konstitutiven, aber sich stets wandelnden und neu zu bestimmenden – Spannungsfeld von Wissenschaft und medialer Öffentlichkeit bzw. Aufmerksamkeit sowie Erinnerungskultur und Geschichtspolitik.

Mehr Informationen finden Sie hier

 


 

Ausstellung

Geschichte und Gegenwart von ISOTYPE

Zeit: ab September 2019
Ort: Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien

Wie kann man statistische Daten so aufbereiten, dass sie sich einprägen? Ein Team rund um Otto Neurath entwickelte in den 1920er Jahren die später als ISOTYPE bekannte "Wiener Methode der Bildstatistik". Eine Ausstellung im Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum führt in die Geschichte und Prinzipien dieser statistischen Bildsprache ein: Welche Symbole sollte man verwenden? Welche Anordnung leitet die RezipientInnen zur Lektüre an? Wie kann eine Grafik auch Interesse für andere Grafiken wecken?

Die Ausstellung richtet sich an LehrerInnen und SchülerInnen, die ihr in Geschichte, Geographie und Deutsch erarbeitetes Wissen prägnant aufbereiten und präsentieren wollen. LehrerInnen für Bildnerische Erziehung würden wir auch gerne begrüßen dürfen. Ab dem 4.10. finden Freitag Vormittags alle zwei Wochen Führungen und Workshops zu diesem Thema statt.

Wir bieten Ihnen Anschauungsmaterial und wissenschaftliche überprüfte Daten an, im Gegenzug würden wir die Ergebnisse Ihres Schulprojektes gerne im Museum präsentieren. Um Anmeldung bei Gerhard Halusa und Gernot Waldner per Mail wird gebeten:

Gernot Waldner
Gerhard Halusa

In Kooperation mit dem Wien Museum


Weitere Informationen

 


 

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org

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