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Vergangene Veranstaltungen 2018

 


Einladung zur Ausstellungseröffnung

„Demokratie – Grundlage unseres Zusammenlebens“
Ein Beitrag zur Visualisierung unsere Demokratie in Bildungseinrichtungen


Ort: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Zeit: 10. Dezember 2018, 18:00 Uhr
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV), Die Wiener Volkshochschulen

Demokratie ist nicht nur Herrschafts- und Lebensform, sondern auch die gemeinsame Wertebasis für eine pluralistische und offene Gesellschaft. Mit der Ausrufung der Republik 1918 wurde sie in Österreich erstmals institutionell eingeführt.
Eine wichtige Zielsetzung dieser vom Demokratiezentrum Wien erarbeiteten Ausstellung ist, neben der Verdeutlichung wichtiger Zäsuren der Demokratieentwicklung in Österreich, die Stärkung unseres heutigen Demokratiebewusstseins und der Bereitschaft, sich für unsere gesellschaftspolitische Ordnung einzusetzen.
Die interaktive Ausstellung visualisiert Demokratie und verankert sie im alltäglichen Lernort Schule bzw. in Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung wie etwa Volkshochschulen, um damit unsere demokratische Identität – die inklusiv und einend wirkt – zu stärken.
Mittels begleitender Informationen im Internet leistet die Ausstellung damit auch einen wesentlichen Beitrag zur Demokratiebildung, die eine wichtige Voraussetzung für Beteiligung und zivilgesellschaftliches Engagement darstellt.
Die Ausstellung umfasst 8 Tafeln im Format A1 mit praktischem Hängesystem. Jede Tafel verfügt über einen QR-Code, über den vertiefende und ergänzende Informationen direkt vor Ort abrufbar sind.

 

Programm:

•    Begrüßung: Christian Deutsch, LAbg., Vorsitzender Die Wiener Volkshochschulen

•    Heinz Fischer, Bundespräsident a. D.: Die Bedeutung der Demokratiebildung seit der Gründung der demokratischen Republik Österreich

•    Gerhard Bisovsky, Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV): „Demokratiepolitische Bildung für Erwachsene“. Projekt Online-Course und MOOC

•    Gertraud Diendorfer, Ausstellungskuratorin, Demokratiezentrum Wien: „Demokratie – Grundlage unseres Zusammenlebens“. Einführung in die Ausstellung

Im Anschluss Getränke und Snacks

Bitte melden Sie sich unter anmeldung@vhs.or.at an

Einladung

 


 

3. Statuskonferenz Föderalismus

Innovation und Fortschritt im Bundesstaat

Zeit: 20. und 21. September 2018
Ort: Empiresaal, Schloss Esterházy, 7000 Eisenstadt
VeranstalterInnen: KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung, Foster Europe, Institut für Föderalismus, Demokratiezentrum Wien

Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung, Foster Europe, das Institut für Föderalismus und das Demokratiezentrum Wien laden zur 3. Statuskonferenz Föderalismus. Diskutierten Sie gemeinsam mit internationalen und nationalen ExpertInnen über Innovation und Fortschritt im Bundesstaat. Bundesminister Josef Moser eröffnet mit einer Keynote.

Die Teilnahme ist kostenlos!

 

PROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

Donnerstag, 20. September 2018, 19:00 – 20:30

Begrüßung: Stefan August Lütgenau, Foster Europe
Moderation: Thomas Prorok, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

Keynote - Die Föderalismusreform der Bundesregierung
Josef Moser, Bundesminister für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz

anschließend Diskussion & gemeinsamer Heurigenbesuch

 

Freitag, 21. September 2018

09:00 – 09:15
Begrüßung: Stefan August Lütgenau, Foster Europe
Grußadresse: Hans Peter Doskozil, Landesrat für Kultur, Infrastruktur und Finanzen, Burgenland (tbc)

09.15 – 10.45
Neue Herausforderungen an den Föderalismus im 21. Jahrhundert - I. Teil
Moderation: Max Haller, em. Prof. für Soziologie, Universität Graz

Karl Heinz Lambertz, Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen: Neue Rahmenbedingungen für den Föderalismus aus der Europäischen Union (Regionalpolitik, MLG, Europa der Regionen, Subsidiaritätsarbeitsgruppe)

Reinhard Steurer, Universität für Bodenkultur: SDGs, Klimawandel und Co – Auswirkungen globaler Entwicklungen auf den Föderalismus

Gerlind Weber, Universität für Bodenkultur: Aktuelle raumrelevante Entwicklungen als Herausforderung für den föderalen Staat Österreich

Erich Dallhammer, Österreichisches Institut für Raumplanung: Partnerschaftliche Ansätze der Multilevel-Governance-Makroregionen und ÖROK-Partnerschaften

Diskussion

 

11:00 – 12:30   
Neue Herausforderungen an den Föderalismus im 21. Jahrhundert - II. Teil   
Moderation: Lara Möller, Demokratiezentrum Wien

Manfried Welan, Demokratiezentrum Wien: Probleme und Chancen der Demokratie im Föderalismus    

Fabio Masini, Universität Roma Tre: Participatory democracy in a multi-layered system    

Alexandra Schantl, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung: Funktionale Räume im nationalen und europäischen Rahmen    

Diskussion

 

13:30 – 15:00    
Föderalismus 2030 – Neue Ansätze zur Weiterentwicklung - I. Teil    
Moderation: Thomas Prorok, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

Roland Sturm, Institut für Politische Wissenschaften, Erlangen: Föderalismus als Antrieb ökonomischer und politischer Integration    

Petra Malfertheiner, European Research Academy Bozen/Bolzano: Lernender Föderalismus: Mehr als Wettbewerb und Kooperation

Tamara Ehs, IG Demokratie: Partizipative und direkte Demokratie auf Landes- und Gemeindeebene

Patrick Kafka, Ministerium für Verkehr, Baden Württemberg: Mit Partizipation zu besseren Entscheidungen    

Diskussion

 

15:15 – 16:45    
Föderalismus 2030 – Neue Ansätze zur Weiterentwicklung - II. Teil: Steuerung & Finanzen    
Moderation: Alexandra Schantl, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

Georg Keuschnigg, Institut für Föderalismus: Digitalisierung und territoriale Behördenverlagerungen    

Thomas Prorok, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung: Transparenz als Reformmotor für effizientere Verwaltung und Finanzierung    

Lukas Reiss, Österreichische Nationalbank: Herausforderungen für eine generationengerechte Finanzierung staatlicher Leistungen im Bundesstaat    

Diskussion

 

16:45 – 17:00    
Schluss-Statement und Ausblick: Stefan August Lütgenau, Foster Europe

 


 

35. Sommerakademie auf Burg Schlaining

Mit dem Rücken zur Wand
Kritisches Engagement in Zeiten von Shrinking Space

Zeit: 8. bis 13. Juli 2018
Ort: Burg Schlaining, Rochusplatz 1, 7461 Stadtschlaining
VeranstalterInnen: Austrian Study Centre for Peace and Conflict Resolution - ASPR in Kooperation mit dem Konflikt-, Frieden- und Demokratie-Cluster (CPDC), Demokratiezentrum Wien, Herbert C. Kelman Instiute, Institut für Konfliktforschung

In den letzten Jahren ist die Betätigung sowohl zivilgesellschaftlicher als auch multi- und bilateraler Akteure in der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit in vielen Ländern zunehmend unter Druck geraten – auch in Europa und in konsolidierten Demokratien. Dabei wird vor allem der Vorwurf externer politischer Einflussnahme zur Rechtfertigung der Beschränkung der Arbeit internationaler und nationaler zivilgesellschaftlicher Gruppen, Nichtregierungsorganisationen und multi- und bilateraler Durchführungsorganisationen herangezogen. Die Palette der Maßnahmen reicht von restriktiveren gesetzlichen Regulierungen über Erschwernisse bei der Finanzierung zivilgesellschaftlicher Aktivitäten zu Propaganda und Einschüchterung. Oft waren Friedensinitiativen als erste betroffen – meist dicht gefolgt von Menschenrechtsorganisationen.

Wie gehen wir mit diesem Phänomen unseres schwindenden Handlungsraums, des „Shrinking Space“, um – und inwieweit unterscheiden sich die Ansätze, Strategien und Handlungsoptionen staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Globalen Norden und Süden? Woher kommt die Repression – und wie kann Misstrauen gegenüber zivilgesellschaftlichem Engagement begegnet werden? Welche Erfahrungen gibt es unter staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren im Hinblick auf Strategien im Umgang mit (repressiven) Regierungen bzw. Gesetzen – und auf welche Erfolge können wir zurückgreifen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch für uns – und welche Forderungen sollten wir an Politik und Gesellschaft stellen?
Für die Vormittage der 35. Sommerakademie haben wir wieder herausragende Vortragende aus Wissenschaft, Politik, Diplomatie und Praxis eingeladen. An den Nachmittagen wird ein professionell moderierter Open Space den Teilnehmenden eine aktive und kreative Mitwirkung ermöglichen.

So wollen wir das Thema der letztjährigen Sommerakademie „Welt im Umbruch – Perspektiven für europäische Friedenspolitik“ einerseits vertiefen, und andererseits an die erarbeiteten konkreten Utopien anknüpfen sowie um den Aspekt der handlungsorientierten Strategien erweitern.

Anmeldung: www.friedensburg.at/sak18 | sommerakademie@aspr.ac.at | +43 3355 2498

Detailprogramm als pdf

 


 

State of Democracy (STOD)

Politische Legitimität auf dem Prüfstein

Konferenz des Conflict - Peace - Democracy Clusters (CPDC)

Termin: am 16. März 2018
Ort:
Karl-Franzens Universität Graz, A1 ReSoWi Zentrum, Besprechungszentrum Rechtsgeschichte

Das Modell der repräsentativen Demokratie sieht sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Kritiken und Herausforderungen konfrontiert, vielfach wird von einer Krise der Demokratie oder von einem Legitimitätsdefizit gesprochen. Obwohl diese Kritiken auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sind, scheint es aber eine Gemeinsamkeit zu geben: der Ruf nach „mehr direkter Demokratie“ oder mehr Möglichkeiten der „Teilhabe“ durch Bürgerinnen und Bürger.
Die Konferenz untersucht daher in Theorie und Empirie, inwiefern die Forderung nach einem Ausbau von Partizipation auf lokaler Ebene zur Stärkung von demokratischerLegitimität beitragen kann.

In drei Panels mit jeweils zwei ReferentInnen und einem/einer Discussant werden unterschiedliche Aspekte von Ein- und Ausschlüssen der Partizipation, Formen transnationaler Partizipation sowie strukturelle Voraussetzungen und empirische Befunde zu Partizipationsprozessen präsentiert und diskutiert. Neben den Inputs der ReferentInnen und den Kommentaren der Discussants bleibt genügend Zeit für intensive Diskussion zwischen den Panel-TeilnehmerInnen und mit dem Publikum.

 

Programm als pdf

 

Programm

9.00-9.15 Uhr
Begrüßung
Stefan Storr | Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Universität Graz
Gertraud Diendorfer | Demokratiezentrum Wien

 

9.15–11.00 Uhr
Panel 1: Rechtliche Inklusion und Exklusion im demokratischen System: 

Steigende (kurzfristige) Mobilität der Menschen, langfristige Zuwanderung und Globalisierungspro-zesse führen in Demokratien, die formale Partizipationsrechte an die Staatsbürgerschaft knüpfen, zu wachsenden Bevölkerungsgruppen ohne formale Beteiligungsrechte. Daraus resultiert mittelfristig ein Legitimationsdefizit. Das Panel beleuchtet die Problematik der rechtlichen Exklusion aus normativer und konzeptioneller Sicht. 

 

ReferentInnen:

Guido Schwellnus, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, Universität Graz
„Inklusion für Igel: Patrizipation als integratives Konzept“

Jeremias Stadlmair, Institut für Politikwissenschaften, Universität Wien
„Performativ und/oder selektiv? Eine Verortung der österreichischen Staatsbürgerschaftspolitik im europäischen Vergleich“

Discussant: Susanne Reitmair-Juárez, Demokratiezentrum Wien

Moderation: Lara Möller, Demokratiezentrum Wien

Pause: 11.00–11.30 Uhr

 

11.30–13.30 Uhr
Panel 2: Transnationalisierung politischer Systeme und neue Formen der Partizipation

Globale Herausforderungen, Prozesse der Globalisierung und – als regionales Beispiel – die europä-ische Integration führen dazu, dass die nationale Gestaltungs- oder Entscheidungsmacht von PolitikerInnen beschränkt und die Legitimationskette immer länger wird. Besonders in den letzten Jahren der vielschichtigen „Krisen“ der bzw. in der EU wird die fehlende (oder zu schwache) demokratische Legitimität sowie eine verloren gegangene politische Vision für Europa kritisiert. In der wissenschaftlichen Diskussion stehen den Analysen der Defizite aber auch konkrete Vorschläge für eine Vertiefung oder Demokratisierung der EU gegenüber. Darüber hinaus fordern verschiedene zivilgesellschaftliche Bewegungen mehr Mitsprache und Möglichkeiten der unkonventionellen Partizipation auf allen Ebenen (lokal, national, europäisch, international) ein. Dies wirft auch die Frage auf, welche Akteure letztlich innovative Beteiligungsformate entwickeln und erfolgreich einfordern können.

ReferentInnen:

Grazia Prontera, Fachbereich Geschichte, Europäische Zeitgeschichte, Universität Salzburg
„Gewährte Räume, erorberte Räume. Politische Partizipation von MigrantInnen in München und Bologna des 20. Jahrhunderts“

Christian Hiebaum, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, Universität Graz
„Demokratische Partizipation jenseits des Staates als Problem des politischen Kosmopolitismus“

Discussant: Lara Möller, Demokratiezentrum Wien

Moderation: Helga Amesberger, Institut für Konfliktforschung

Mittagspause: 13.30–15.00 Uhr

 

15.00–17.00 Uhr
Panel 3. Strukturelle Voraussetzungen für mehr Partizipation

Der Ruf nach mehr Partizipationsmöglichkeiten auf lokaler, regionaler, nationaler und europä-ischer/transnationaler Ebene wird auch von Diskussionen über notwendige Voraussetzungen für eine offenere, partizipativere politische Kultur begleitet. Im dritten Panel werden einerseits strukturelle Bedingungen diskutiert, die eine (konventionelle oder unkonventionelle) Partizipation in der Praxis erleichtern oder erschweren (bspw. sozioökonomische Faktoren, Geschlecht, formale Bildung, etc.) und andererseits werden Erfahrungen und empirische Studien zu Beteiligungsprozessen auf lokaler und regionaler Ebene (Bürgerräte) präsentiert.  

ReferentInnen:

Norbert Kersting, Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster
"Individuelle und strukturelle Bedingungen für Online- und Offline-Partizipation"

Kathrin Stainer-Hämmerle, Politikwissenschaft, FH Kärnten
"Aktuelle Beispiele und Erfahrungen von Partizipationsprozessen in Österreich"

Discussant: Karl Stöger, Institut für Öffentliches Recht, Universität Graz

Moderation: Maximilian Lakitsch, Intitut für Rechtswissenschaftliche
Grundlagen, Universität Graz

 

 


 

9. Jahrestagung_IGPB

Keine andere Wahl als – wählen?
Wahlen und Politische Bildung

Termin: 1. und 2. März 2018
Ort:
AK Wien, Technisch Gewerbliche Abendschule / Universität Wien, Skylounge

Die Berichterstattung über politische Wahlen vollzieht sich zusehends nach den Grundmustern der Sportinformation. Stehen die StimmbürgerInnen gerade nicht vor Abstimmungen, sorgt eine Flut an Umfragen für Scheinergebnisse. Eine umfassende Personalisierung verdeckt den wahren Wahlgegenstand: So werden Nationalratswahlen zu Bundeskanzlerküren und Landtagswahlen zu Landeshauptleutevoten. Hinter all dem kommt vieles zu kurz, vor allem die Kriterien und die Aufgaben von demokratischen Wahlen.
Die Jahrestagung der IGPB will sich 2018 inmitten von „Super-Wahljahren“ von der Bundespräsidentenkür über die vergangene Nationalratswahl bis zu den laufenden Landtagswahlen auf die Bedeutung und Bedingungen von Wahlen besinnen. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist Österreich eines der wenigen europäischen Länder ohne Regierungschefin oder weibliches Staatsoberhaupt. Auch andere Schieflagen wollen wir genauer betrachten: So hat Niederösterreich zwar weniger EinwohnerInnen, aber mehr Wahlberechtigte als Wien, weil in der Hauptstadt viele nicht wählen dürfen. Welche alternativen Formen der politischen Beteiligung können das Wählen ergänzen? Welche didaktischen Anregungen gibt es für junge Menschen, die zwar hier zur Schule gehen, aber laut ihrem Pass keine ÖsterreicherInnen sind? Wie sollen sie für Politische Bildung Interesse entwickeln, wenn scheinbar Wahlen stets im Zentrum des politischen Geschehens stehen?
Die Tagung spannt einen Bogen vom historischen Rückblick auf die Entwicklung des Wahlrechts zu aktuellen Herausforderungen für dessen Weiterentwicklung. In Workshops sollen theoretische Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt und in Diskussionsrunden unterschiedliche Meinungen ausgetauscht werden.


Information, Programm und Anmeldung

 


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