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Vergangene Veranstaltungen 2016

 


internationale Sommerakademie Schlaining
"Um Gottes Willen - Die ambivalente Rolle von Religion in Konflikten
"
Zeit: 3. bis 8. Juli 2016
Ort: Friedensburg Schlaining, Rochusplatz 1, A-7461 Stadtschlaining
Veranstalter: ÖSFK in Kooperation mit den Partnerinstituten des CPD-Clusters

Die heurige Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining widmet sich der Rolle von Religion im Rahmen von Konflikten. Unter dem Titel „Um Gottes Willen – Die ambivalente Rolle von Religion in Konflikten“ lädt die Akademie auch heuer wieder alle Interessierte zu diesem Informations- und Diskussionsforum mit Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Forschung und Politik ein.

Programm:

Am Sonntag (3.7) findet die Eröffnung durch Bundespräsident Heinz Fischer und den Linzer Diözesanbischof und Präsidenten von Pax Christi, Manfred Scheuer, statt.

Vorträge finden an den Vormittagen (MO-FR) statt zu Themen wie dem Zusammenhang von Religion und Konflikt, der Rolle von Religion im säkularen Rechtsstaat, der Instrumentalisierung von Religion sowie zur Rolle von Religion als Friedensstifterin.

Bei den Workshops an den Nachmittagen können die AkademieteilnehmerInnen sich in unterschiedlichen Themenschwerpunkten vertiefen. Themen sind etwa Religion und Film, Komplexität und Darstellbarkeit von Konflikten, ínterreligiöse Friedensarbeit und andere.

Das Abendprogramm bietet neben einem Public Viewing der Spiele der Fußball-EM weitere Podiums- und Publikumsdiskussionen.

Nähere Informationen  zu Programm und Anmeldung

 


Podiumsdiskussion
"Geschlechterdemokratie - von der Utopie zur Realität"

Zeit: 3. Mai 2016, 15-17 Uhr
Ort: HS 1 (2. Stock) Neues Institutsgebäude, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien, Universitätsstraße 7, 1010 Wien
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien in Kooperation mit Studierenden der Universität Wien

Im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung, die sich heuer dem Thema „Frauen und Politik | Frauen in der Politik“ widmen, wollen wir uns mit der „Vision“ der Geschlechterdemokratie auseinandersetzen:

Rund die Hälfte der österreichischen Bevölkerung ist weiblich, der Frauenanteil im Nationalrat beträgt jedoch nur 30 Prozent. Die steigende geschlechtsspezifische Repräsentation ist zwar einerseits eine Errungenschaft der Zweiten Republik, andererseits sind Frauen auf dem Weg in politische Ämter immer noch mit zahlreichen Hürden konfrontiert

Neben der strukturellen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in westlich-liberalen Demokratien, werden sich unsere DiskutantInnen mit der gleichberechtigten Partizipation und Repräsentation unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung befassen. Es wird um bisherige Errungenschaften sowie alte und neue Herausforderungen im Kontext der Globalisierung gehen – und natürlich auch um Lösungswege.

Es diskutieren:
Chmiliewski | Politikwissenschafterin, Universität Wien
Berivan Aslan | Nationalratsabgeordnete, Die Grünen
Gertraud Diendorfer | Geschäftsleitung, Demokratiezentrum Wien
u.a.

Moderation:
Dieter Segert | Universität Wien

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung statt.

 

Einladung als PDF

 


Public Forum
"Kulturelle Unterschiede - wieviel anders ist erlaubt?"

Zeit: 21. April 2016, 15-18 Uhr
Ort: Brunnenpassage, Brunnengasse 71, 1160 Wien
Veranstalter: Kooperation der Anna Lindh Stiftung - Österreichisches Netzwerk, Demokratiezentrum Wien, Dialog der Kulturen, OMEGA transkulturelles Zentrum, Österreichisches Institut für Internationale Politik

In einem Public Forum kann jeder der möchte mit PolitikerInnen, VertreterInnen der öffentlichen Verwaltung, Zivilgesellschaft, ExpertInnen, JournalistInnen und AktivistInnen diskutieren. Die Sitzordnung in einem Forum ist kreisförmig angeordnet. Alle TeilnehmerInnen sind gleichberechtigt. Impulsstatements von 3-4 Minuten strukturieren die Debatte, durch die zwei ModeratorInnen führen.

Wir wollen folgende Fragen aufgreifen: Was prägt unsere Wahrnehmung von kulturellen Unterschieden? – was ist anders als erlaubt? Was funktioniert? Wo sind die Chancen und Herausforderungen? Was könnte man besser machen?

Im Anschluss gibt es ein kleines Buffet mit Erfrischungen und Finger Food.

Nähere Informationen und Anmeldung

 


ExpertInnenworkshop
"Kontroverse Themen in der Schule"

Zeit: 7. April 2016, 16-18 Uhr
Ort: Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien

Kontroverse Themen, die aus gesellschaftlichen Zusammenhängen und Debatten auch in die Schule getragen werden, sind zunehmend eine Herausforderung sowohl in der Klasse als auch in der Schule allgemein. In diesem Workshop soll es darum gehen, Strategien und Konzepte für einen erfolgreichen Umgang mit kontroversen Themen an der Schule zu erörtern und zu evaluieren. Die vorgestellten Ansätze wurden im Rahmen eines Europaratsprojekts erarbeitet und sollen am 7. April von 16 bis 18 Uhr am Demokratiezentrum Wien mit ExpertInnen aus der Praxis besprochen werden. Es werden vor allem Personen aus der Schulverwaltung, Schulleitung sowie LehrerInnen dazu eingeladen, mit ihrer Expertise und ihrem Feedback zu den Projektergebnissen beizutragen. 

Ziel des Projekts ist es, Best Practice Beispiele für einen erfolgreichen Umgang mit kontroversen Themen an Schulen aus verschiedenen Schulformen und verschiedenen europäischen Ländern zu sammeln und neue Strategien für den Umgang mit Kontroversen oder Konflikten im Klassenzimmer bzw. an der Schule zu entwickeln.

Nähere Informationen

 


Buchpräsentation und Diskussion
"Was haben Demokratie, Frieden und Konflikt gemeinsam?"
Präsentation des CPDC-Handbuchs zur Friedens-, Konflikt- und Demokratieforschung

Zeit: 14. Jänner 2016, 17 Uhr
Ort: Ringturm Wien, Schottenring 30, 1010 Wien
Veranstalter: CPDC-Cluster, Demokratiezentrum Wien, Institut für Konfliktforschung, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Es diskutieren:  Blanka Bellak (ÖSFK), Gertraud Diendorfer (Demokratiezentrum Wien), Joseph Marko (Universität Graz), Anton Pelinka (IKF), Verena Winiwarter (Universität Klagenfurt), Werner Wintersteiner (ZFF)

Einleitende Worte: Sektionschef Elmar Pichl (BMWFW)

Anschließend Buffet und Networking  (gesponsert von Wiener Städtische Insurance Group)

Im Rahmen der Veranstaltung wird die neue Publikation „Friedensforschung, Konfliktforschung, Demokratieforschung. Ein Handbuch“, herausgegeben von Blanka Bellak, Gertraud Diendorfer, Anton Pelinka und Werner Wintersteiner, präsentiert. Das Buch erscheint im Böhlau-Verlag.

Nähere Informationen und Anmeldung ...

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