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Vergangene Veranstaltungen 2015

 


STOP Conference 2015 - High Level Panel
"Governance during conflicts"

Zeit: 26. November 2015, 18.30 Uhr
Ort: Diplomatische Akademie Wien, Favoritenstraße 15A, 1040 Wien
Veranstalter: ÖSFK in Kooperation mit den Partnerinstituten des CPD-Clusters

Im Rahmen der diesjährigen State of Peace Conference findet eine hochrangige Abendveranstaltung zum Thema „Governance during Conflicts“ statt. Die zentrale Fragestellung der Podiumsdiskussion lautet „Wie kann ein Land in Zeiten inner- und interstaatlicher Konflikte regiert werden?“ In zahlreichen Ländern stehen Regierungen vor der Herausforderung, Strukturen aufrechtzuerhalten oder zu etablieren und die Regierungsarbeit fortzuführen, obwohl in Teilen des Landes gewaltsame Auseinandersetzungen stattfinden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, wie Staaten oder internationale Organisationen in solchen Kontexten die Etablierung von demokratischen Strukturen fördern können.

Am Panel diskutieren:

  • GUNTHER BÄCHLER, Schweizer Botschafter, früherer Sondergesandter für Peace Building und Mediation in Sudan/Darfur und Special Adviser für Peacebuilding in Nepal
  • STEFAN FÜLE, ehemaliger EU-Erweiterungskommissar
  • EDITA TAHIRI, kosovarische Ministerin für Dialog und Chefverhandlerin beim “Brussels Technical Dialogue” mit dem Nachbarland Serbien
  • EKA TKESHELASHVILI, ehemalige Außenministerin Georgiens


Anmeldung via E-Mail ...

 


Internationale Sommerakademie Schlaining
"Zivilgesellschaft im Konflikt"

Zeit: 5.-10. Juli 2015
Ort: Friedensburg Schlaining, Rochusplatz 1, A-7461 Stadtschlaining
Veranstalter: ÖSFK in Kooperation mit den Partnerinstituten des CPD-Clusters

Die heurige Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining widmet sich der Thematik des zivilgesellschaftlichen Engagements in Krisen und Konflikten. Welche Konzepte und Ideen liegen dem Begriff der Zivilgesellschaft zugrunde? Worin unterscheiden sich einzelne Zugänge in Theorie und Praxis? Welche Möglichkeiten haben zivilgesellschaftliche AkteurInnen zur Umsetzung ihrer eigenen Ziele, und wie sehr sind diese mit den Bedürfnissen der betroffenen Menschen in den jeweiligen Konflikten kompatibel? An welche Grenzen stoßen zivilgesellschaftliche Initiativen dabei und aus welchen Gründen? Dazu will die Sommerakademie ein umfassendes und kritisches Forum für alle Interessierten sein – unabhängig von ihrem Vorwissen, ihrer Ausbildung oder aktuellen (Berufs-)Tätigkeit.

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PoliPedia.at-Jahrestagung
"Content Creation und Feedback Kultur"

Zeit: 28. Mai 2015, 14.00-17.30 Uhr
Ort: Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, ICT&S Center (Universität Salzburg)

Jugendliche wachsen als digital natives auf. Gerade deshalb ist die Vermittlung von digitalen Kompetenzen eine wichtige Aufgabe der Schule des 21. Jahrhunderts. Dies erfordert auch den Einsatz innovativer Lehr- und Lernformen. Das Demokratiezentrum Wien hat daher gemeinsam mit dem ICT&S Center der Uni Salzburg das Projekt PoliPedia entwickelt, das es Schulen ermöglicht, neue Unterrichtsmethoden anhand eines multimedialen Wikis zu erproben.

Im Laufe der diesjährigen PoliPedia.at-Jahrestagung werden wir vor allem die Möglichkeiten der Content-Erstellung und des kollaborativen Arbeitens (Texte gemeinsam erstellen, Texte überarbeiten) im Rahmen solch offener Konzepte diskutieren und thematische Schwerpunkte für das Jahr 2015 besprechen.

Die Veranstaltung ist die offene Jahrestagung der PoliPedia.at-Schulen und richtet sich sowohl an LehrerInnen, die bereits mit PoliPedia vertraut sind als auch an jene, die das Konzept kennenlernen wollen.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

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Didaktik am Donnerstag
"Migration als zentrales Thema im Unterricht"

Zeit: 7. Mai 2015, 16.00-18.00 Uhr
Ort: Fachdidaktik Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, Berggasse 7, 1090 Wien
Veranstalter: Fachdidaktik Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

Österreich ist ein Einwanderungsland geworden, Migration ist daher auch im Unterricht ein relevantes Thema. Die Veranstaltung gibt einen Einblick in aktuelle Migrationstrends, veranschaulicht die Bedeutung von Migration für Politik und Gesellschaft und zeigt verschiedene methodische Zugänge auf, wie das Thema im Unterricht behandelt werden kann bzw. wo Anknüpfungspunkte zu Lehrplänen liegen.

Innovative didaktische Zugänge zum Thema werden vorgestellt und ausprobiert.

Referentinnen: Mag. Gertraud Diendorfer, Susanne Reitmair-Juárez MA

Zielgruppe: Lehrende (Lehrkräfte an Schulen, Hochschulen und Universitäten, Multiplikator/innen)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2015 zum Thema Macht und Ermächtigung.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Workshops
"Grundrechte & Antidiskriminierung"

Zeit: 4. Mai bis 8. Mai 2015
Ort: an Schulen im Raum Wien

Die Auseinandersetzung mit Grund- und Menschenrechten sowie den unserer Gesellschaft zugrunde liegenden demokratischen Prinzipien ist eine wichtige Grundlage, um radikalen Tendenzen entgegenzuwirken und Diskriminierung zu verhindern. In diesem Workshop wird daher mit den SchülerInnen beleuchtet, wann von Diskriminierung gesprochen wird, welche Möglichkeiten bestehen, um gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einzutreten und von welchen Rechten dafür in einer Demokratie Gebrauch gemacht werden kann.

Die SchülerInnen beschäftigen sich aktiv mit Fakten und Fragen rund um das Thema Diskriminierung und Grundrechteschutz, lernen, welche Handlungsmöglichkeiten ein demokratisches System in Abgrenzung zu einem autoritären System bietet und werden dazu angeregt, ihr eigenes Vorwissen zu reflektieren.

Zielgruppe: SchülerInnen ab der 8. Schulstufe
Dauer: 3-4 Stunden, Termine nach Vereinbarung telefonisch (01/512 37 37) oder per E-Mail.

Die Workshops stellen einen Beitrag zu den Aktionstagen Politische Bildung 2015 zum Thema Macht und Ermächtigung dar.

 


 

Fachforum Europa 2015
"Europa vermitteln heute: einfach. neu. anders!?"

Zeit: 9. bis 10. März 2015
Ort: Deutsches Hygienemuseum, Lingnerplatz 1, 01069, Dresden
Veranstalter: JUGEND für Europa – Nationale Agentur Erasmus+ JUGEND IN AKTION, Bundeszentrale für Politische Bildung, Europäische Bewegung Deutschland, Interkulturelles Zentrum, Nationalagentur “Erasmus+: Jugend in Aktion” Österreich, Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Sächsische Jugendstiftung

Das Fachforum 2015 wird sich unter dem Motto „Europa vermitteln heute: einfach.neu.anders!?“ mit der Frage auseinandersetzen, wie Europa angesichts der aktuellen Herausforderungen bestmöglich vermittelt werden kann.

Sind die bestehenden Vermittlungsformen und –methoden ausreichend oder braucht es neue Wege und Innovationen? Das Fachforum wird inhaltliche und methodische Anstöße geben, wie man Europa heute an Jugendliche und zusammen mit ihnen vermitteln und thematisieren kann. Das Fachforum Europa bietet eine Plattform für Fachkräfte der europabezogenen Jugendbildung aus der formalen und nicht formalen Bildung, aus Politik und Forschung.

Gertraud Diendorfer wird im Rahmen der Abschlussdiskussion zum Thema "Was tun gegen Populismus - wie kann Europa heute vermittelt werden?" am Podium vertreten sein.

 


6. Jahrestagung der IGPB
Populismus als Herausforderung für die Politische Bildung

Zeit: 26. bis 27. Februar 2015
Ort: Fachberufsschule für Tourismus Warmbad Villach / Kumpfallee 87, 9504 Warmbad Villach
Veranstalter: Interessensgemeinschaft Politische Bildung in Kooperation mit
Demokratiezentrum Wien, Fachberufsschule für Tourismus Warmbad Villach,
Universität Salzburg/Fachbereich Geschichte, Zentrum polis, Fachhochschule
Kärnten

Der Begriff „Populismus“ wird sehr beliebig verwendet. Tatsächlich handelt es sich aber beim Populismus um eine Kombination von Politikform und unterschiedlichen Ideologien: Komplexe Sachverhalte werden vereinfacht und in Schwarz-Weiß-Bildern aufgelöst, ein künstliches „Wir“, das „Volk“, das als „anständig“ gilt, wird konstruiert und den durchgängig negativ bewerteten „anderen“ (z.B. politische Vertretungskörper, „Politikbonzen“, Privilegienritter“, Migranten und Migrantinnen) gegenübergestellt. Daraus resultiert wiederum die Konstruktion von Bedrohungsszenarien und Verschwörungstheorien. Für die Wähler und Wählerinnen finden sich dadurch zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten, die möglicherweise auch die Erfolge der populistischen Parteien bzw. „Bewegungen“ zum Teil erklären.

Die 6. Jahrestagung der IGPB widmet sich dem Thema Populismus: Politische Bildung hat die Aufgabe, diesen in allen seinen Facetten zu beleuchten, in seinen Aussagen, Handlungsweisen und Effekten kritisch zu analysieren bzw. zu dekonstruieren und somit zu differenzierten Urteilen zu befähigen.

 


Themenschwerpunkt und Veranstaltungen
FOKUS Migration

Zeit: 19. Jänner bis 3. März 2015
Ort: Gebietsbetreuung 10. Bezirk, Quellenstraße 149, 1100 WienVeranstalter: Gebietsbetreuung*10 in Kooperation mit der MA 17

Ob Österreich, Wien oder Favoriten – Migration bestimmt und beeinflusst die gesellschaftliche Entwicklung. Im Rahmen des Themenschwerpunktes beleuchtet die Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 10. Bezirk (GB*10) das Thema in drei Ausstellungen - unter anderem der Wanderausstellung des Demokratiezentrums "Migration on Tour" - und mit einem Rahmenprogramm.

Programmpunkte:

Ausstellung „Migration on Tour“ (Demokratiezentrum Wien)
Mo, 19. Jänner bis Fr, 13. Februar 2015 (Mo & Di 9 – 17 Uhr, Do 13 – 19 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr)

Ausstellung „Generationenpfade“ (Hans Hochstöger und Fatih Özcelik)Mo, 19. Jänner bis Fr, 13. Februar 2015 (Mo & Di 9 – 17 Uhr, Do 13 – 19 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr)

Ausstellungsführung „Migration on Tour“ und „Generationenpfade“
Mi, 21. Jänner 2015, 18 – 20 Uhr
Referentin: Susanne Reitmair, MA

Präsentation des Integrations- und Diversitätsmonitors der Stadt Wien (MA17)Do, 29. Jänner 2015, 17 – 19 Uhr
ReferentInnen: Mag.a Theodora Manolakos und Mag. Dominik Sandner

Ausstellung „Wien und die Ziegelböhm“ (wohnpartner wien)
Mo, 16. Februar – Di, 3. März 2015 (Mo & Di 9 – 17 Uhr, Do 13 – 19 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr)

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Infotisch
"Die große VHS-Menschenrechtsreihe - Meinungs- und Informationsfreiheit"

Zeit: 7. und 21. Jänner 2015, 16.30 bis 18.30 Uhr
Ort: Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a, Foyer
Veranstalter: VHS Wien, Stadt Wien, Büchereien Wien

Im Rahmen der großen VHS Menschenrechtsreihe stehen im Jänner in der Bücherei am Urban-Loritz-Platz das "Recht auf Information" und die "Meinungsfreiheit" im Mittelpunkt. Im Zuge dessen stellt sich im Foyer der Hauptbücherei am Gürtel am 7. und am 21. Jänner das Demokratiezentrum Wien vor und bietet kostenloses Infomaterial zum Thema.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org