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Vergangene Veranstaltungen 2013

ExpertInnenworkshop
Direkte Demokratie: Forderungen –Initiativen – Herausforderungen

Termin: 25. April 2013, 15.00-18.00 Uhr
Ort: Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien

Veranstaltung des Demokratiezentrum Wien

Gemeinsam mit ExpertInnen und AkteurInnen zivilgesellschaftlicher Initiativen zum Ausbau Direkter Demokratie werden deren Vorschläge und Forderungen zu Direkter Demokratie diskutiert. Diese werden mit dem Demokratiepaket der Bundesregierung, das seit Beginn 2013 den Gesetzgebungsprozess durchläuft, kontrastiert und gehen der Frage nach, welche Forderungen wurden aufgegriffen und welche blieben unberücksichtigt. Entstehen durch Direkte Demokratie neue Konfliktlinien in der Gesellschaft? Anhand der Frage nach potentiellen Konfliktlinien (entlang von Armut und Reichtum, zwischen den Generationen) wird erörtert, welche Herausforderungen eine gestärkte Direkte Demokratie mit sich bringt. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Workshop werden auf www.demokratiezentrum.org zugänglich gemacht.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl ist allerdings eine Anmeldung per E-Mail bis 19.4.2013 erforderlich.

Logo Aktionstage Politische Bildung 2013

Die Veranstaltung stellt einen Beitrag zu den Aktionstagen Politische  Bildung 2013 dar. Nähere Infos zu den Aktionstagen finden Sie hier.

 


Workshop Polipedia:
Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt

Veranstaltung des Demokratiezentrum Wien und der Arbeiterkammer Wien

Termin: 30. April 2013, 9.00-14.00 Uhr
Ort:
Technische Gewerbliche Abendschule, Plößlgasse 13, 1040 Wien

In diesem interaktiven PC-gestützten Workshop erarbeiten sich die SchülerInnen mit Hilfe der Wiki-Plattform www.polipedia.at (Wikis,Blogs,Foren,FAQs etc.) und den Informationen der TrainerInnen der AK Wien und des Demokratiezentrums Wien ein Basiswissen zu Arbeits- und Sozialrechten und demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Arbeitswelt. Die SchülerInnen erhalten auf diese spielerische Weise Basiswissen zum Thema und erwerben politische Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz. Der Workshop wird nur für Schulklassen ab der 8. Schulstufe (max. 30 Personen) angeboten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl ist allerdings eine Anmeldung per E-Mail bis 22.4.2013 erforderlich.

Information/Kontakt: T 01/512 37 37-15, team@polipedia.at

Logo Aktionstage Politische Bildung 2013Die Veranstaltung stellt einen Beitrag zu den Aktionstagen Politische  Bildung 2013 dar. Nähere Infos zu den Aktionstagen finden Sie hier.

 


Buchpräsentation
living rooms - Politik der Zugehörigkeiten im Wiener Gemeindebau

Termin: 11. April 2013, 19.30 Uhr
Ort: Universität für angewandte Kunst Wien, Heiligenkreuzer Hof, Sala Terrana

Im vergangen Jahr haben wir das vom WWTF geförderte Projekt „Living Rooms: The Art of Mobilizing Belonging(s)“, an dem als Partner das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien (Projektleitung Sieglinde Rosenberger), das Demokratiezentrum Wien, die Universität für angewandte Kunst Wien sowie gangart gearbeitet haben, abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes setzte das Team an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst an, um die Mobilisierung von subjektiven, emotionsbeladenen Zugehörigkeiten im konkreten sozialen und räumlichen Umfeld Gemeindebau besser verstehen zu können.

Die Ergebnisse liegen nun in Buchform vor: Living rooms – Politik der Zugehörigkeiten im Wiener Gemeindebau erschienen in der Edition Angewandte im Springer Verlag. Der Sammelband vereint sozialwissenschaftliche und künstlerische Beiträge und wird am 11. April präsentiert.

Programm:
Gerald Bast, Rektor: Begrüßung
HerausgeberInnen: Dazugehören oder nicht dazugehören
Sabine Strasser: Bewegte Zugehörigkeiten

 


Pressekonferenz:
"Nach einem Jahrhundert der Kriege - zu einer Kultur des Friedens!"
Veranstaltung des CPD-Clusters


Termin: 18.März 2013, 10.30 Uhr
Ort: Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15A, 1040 Wien

Ein Blick auf die aktuellen (Bürger-)Kriegsschauplätze von Afghanistan bis Mali zeigt: mit Methoden internationaler Militär-Interventionen lässt sich kein Frieden schaffen! Überdies bedroht das Festhalten an Gewalt als Mittel von Politik auch die Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten in der vermeintlich "friedlichen" EU. Die tiefverwurzelte Kultur des Krieges muss und kann von einer zivilen Kultur des Friedens abgelöst werden! Die Wissenschaft ist gefragt!

Vier führende österreichische Institute aus dem Bereich der Demokratie-, Konflikt- und Friedensforschung, die sich zum Conflict-Peace-Democracy-Cluster (cpdc) zusammengeschlossen haben, nehmen dazu Stellung:

Mag.a Gertraud Diendorfer, Leiterin Demokratiezentrum, Wien
Dr.in Birgitt Haller, Leiterin Institut für Konfliktforschung, Wien
Mag Dr. Maximilian Lakitsch, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Friedensburg Schlaining
Univ.-Prof. Dr. Werner Wintersteiner, Leiter Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik, Universität Klagenfurt

Um Anmeldung - auch von Interviewwünschen - wird gebeten!

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
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Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
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