Frühere Veranstaltungen des Demokratiezentrum Wien
2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002
3. Juli 2009
Workshop Interdisciplinary Perspectives on eParticipation
ICT&S Center, Universität Salzburg, Sigmund-Haffner Gasse 18, 5020 Salzburg
Veranstaltet vom ICT&S-Center an der Universität Salzburg in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien
Veranstaltungem im Rahmen der Aktiontstage Politische Bildung 2009
→ Workshop Polipedia.at – Jugendpartizipation im Internet
Demokratiezentrum Wien, 24. April 2009
Das junge Team von Polipedia.at zeigte interessierten Jugendlichen, wie sie die Plattform www.polipedia.at nutzen können. Polipedia ist von Jugendlichen für Jugendliche gemacht, informiert über Politik und bietet Platz für Diskussionen.
→ Neues Online-Wissensmodul zum Thema 1989/2009
Wien, 1. Mai 2009
Am 1. Mai 2009 jährte sich die EU-Osterweiterung zum fünften Mal. Aus diesem Anlass brachte das Demokratiezentrum Wien ein neues Wissensmodul zum Thema 1989-2009. Wandel in Europa – Europa im Wandel online.
→ Online-Lernmodule zur Politischen Bildung
Wien, 9. Mai 2009
Mit dem Europatag 2009 gingen neue Lernmodule für die Politischen Bildung online. Die Themen der Lernmodule fokussieren die Europäische Union und den europäischen Integrationsprozess sowie die Schuldemokratie.
Europa und das andere. Konflikte um Geschlecht und Religion - Tagung
Einwanderungsstadt Wien - Podiumsdiskussion
Wien, 26. März 2009
Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien, dem Institut für Konfliktforschung und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.
Ausgehend davon, dass Konflikte um Religion und religiöse Werte in Europa verstärkt an die Oberfläche drängenund besonders muslimische MigrantInnen stark unter dem Zeichen einer Bedrohung wahrgenommen werden, hat sich die Veranstaltung mit folgenden Fragen beschäftigt: Welche positiven Leitbilder für eine Politik der Integration und gegen das (beiderseitige) kulturelle Unbehagen sind in Sicht?, wieviel soll in Integrationsfragen über (und mit) Religionen gesprochen werden, und welche Aufgabe hat der säkulare Staat?, wie lassen sich Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und Geschlechtergleichheit vereinen?
2008
Veranstaltung im Rahmen des Demokratie-Schwerpunkts 2008
→ Von autoritären Gesellschaften zur Demokratie. Demokratie und Diktatur im Widerstreit seit 1918
3. März 2008, WIEN MUSEUM Kalrsplatz, 1040 Wien
Konzept: Mag. Gertraud Diendorfer, Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb
Das Jahr 2008 stand im Zeichen der Erinnerung an die Jahre 1918, 1933 und 1938: an den Aufbruch zu neuen demokratischen Regierungsformen in den Nachfolgestaaten des Habsburgerreiches (1918), das Ende der Demokratie in Österreich (1933) und einen europaweiten Vormarsch des Faschismus sowie den "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland (1938). Die Jahrestage gaben jedoch nicht nur Anlass dazu, sich mit der historischen Entwicklung zu beschäftigen, sondern auch die Frage nach dem Erinnern und der Bedeutung von Geschichtsbildern im Demokratisierungsprozess zu stellen sowie grundsätzliche und aktuelle demokratiepolitische Herausforderungen zu diskutieren.
2007
Veranstaltungen im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2007
→ Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik
23. April - Jahresende 2007
Im Zeitraum der Aktionstage Politische Bildung 2007 (23. April - 9. Mai 2007) wurde die Aktion Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik begonnen, die bis Jahresende 2007 fortgesetzt wurde. Auf dem Wissensportal des Demokratiezentrum Wien wurden Frauen vorgestellt, die sich für die Rechte der Frauen und deren Umsetzung in der Politik engagiert haben und/oder die "gläserne Decke" durchstoßen haben. Hiermit wurde auch ein biografischer Überblick über die jüngere Frauen-Geschichte gegeben.
Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer
→ Geschlechterdemokratie – was ist das?
Präsentation des neuen Online-Moduls, Diskussion
2. Mai 2007, Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien, Beginn: 17.00 Uhr
Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer
Der Begriff Geschlechterdemokratie thematisiert die ungleichen Rollen von Frauen und Männern in der liberalen Demokratie und zeigt Möglichkeiten einer gleichberechtigten Partizipation und Repräsentation im politischen System auf.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde das neue Online-Moduls Geschlechterdemokratie vorgestellt und das Thema Geschlechterdemokratie diskutiert. Referentinnen waren: Gertraud Diendorfer, Petra Mayrhofer, Maria Wirth
Präsentation des EU-Bildatlas
Brüssel, 19. April 2007, 18.00 - 20.30 Uhr
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, BMBWK
Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer, Univ.-Doz. Dr. Heidemarie Uhl, Dr. Andreas Pribersky, Mag. Dr. Karin Liebhart
Program:
18.00 Welcome
18.10 Introduction of the Austrian Research Programme >node< - New orientations for democracy in Europe (Martina Hartl, Federal Ministry of Science and Research)
18.30 "Bildatlas" Europe. Collective Icons and Democratic Governance in Europe (Heidemarie Uhl, Petra Mayrhofer, Democracy Center Vienna, Valérie Robert)
19.00 Public construction of Europe: Common European Images? An East – West Comparison (Andreas Pribersky, Leila Hadj-Abdou)
19.30 Panel Discussion: Visual Representations of EUrope. An imagined European community or a collection of national imaginaries? (Karin Liebhart, University of Vienna, Heidemarie Uhl, Austrian Academy of Sciences, Vienna, Barbara Lasticova Slovak Academy of Sciences, Valérie Robert, Université Paris III - Sorbonne Nouvelle,, Michael Jungwirth, Brussels-correspondent, Kleine Zeitung, Angela Liberatore, DG Research, Directorate L - Science, economy and society
20.15 Reception
2006
Präsentation des Bildatlas EUropa
Wien, 23. Mai 2006
Veranstaltet vom BMBWK/Abteilung Gesellschaftswissenschaften, dem Demokratiezentrum Wien und der EU Kommission – Vertretung in Österreich
Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Bilder, in dem neue Techniken in der Herstellung und Verbreitung von Bildern in den Massenmedien zu einem Paradigmenwechsel, dem so genannten Iconic Turn, beigetragen haben. Im Gegensatz zu dieser eminenten Bedeutung von Bildern in unserer heutigen Gesellschaft besteht aber ein Defizit an der Kompetenz, die kollektiven Bilder zu analysieren, kritisch zu reflektieren und nach den verborgenen Machtstrukturen zu fragen. Diese zu beheben, ist der demokratiepolitische Ausgangspunkt des neuen Bildatlas EUropa, der sich mit visuellen Vorstellungen von Europa beschäftigt und folgenden Fragen nachgeht: Wie entstehen die visuellen Vorstellungen von Europa? In welchen Bildern wird die EU repräsentiert? Wie kommen die BürgerInnen Europas vor?
2005
Open Access to Digital Archives and the Open Knowledge Society
Wien, 21. bis 22. Oktober 2005
Konzept: Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb (Demokratiezentrum Wien), Ass. Prof. Dr. Michael Eisen (Lawrence Berkeley National Lab, Univ. of California Berkeley), Dir. Dr. Alfred Pfoser (Büchereien Wien)
Internationale Konferenz von im Rahmen des vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Techologiefonds (WWTF) geförderten Projekts Creative Access: Digital Archives Between Open Knowledge Society and Commodification in Vienna.
Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien in Kooperation mit den Büchereien Wien, dem Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Institut für Bürgerliches Recht, Handels- und Wertpapierrecht/Abteilung für Informationsrecht und Immaterialgüterrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.
Demokratie-Bildung in Europa. Herausforderungen für Österreich
Wien, am 28./29. April 2005
Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer
Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien im Auftrag des BMBWK.
Die Tagung fand im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2005 statt und stellte gleichzeitig deren Auftaktveranstaltung dar. Am 29. April gaben österreichische und internationale ExpertInnen einen Überblick über Trends und Entwicklungen im Bereich der Demokratie-Bildung, in mehreren Workshops wurden Status-Quo sowie Problembereiche, Methoden und Strategien mit MultiplikatorInnen und LehrerInnen besprochen.
Die II. Republik – Analysieren, nachdenken, weiterdenken
Wien, 18.-20. April 2005, Universität Wien (Kleiner Festsaal).
Konzept: Univ.-Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger
Veranstaltungsreihe, organisiert von Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, dem Renner Institut und dem Demokratiezentrum Wien.
60 Jahre Zweite Republik sind nicht nur an einzelnen historischen Ereignissen festzumachen, sondern verlangen nach einer differenzierten gegenwarts- und zukunftsorientierten Betrachtung. Die Veranstaltungsreihe will den Umgang mit der Vergangenheit in der Zweiten Republik, (Ent-)Demokratisierung in ausgewählten Politikfeldern sowie Zukunftsperspektiven Österreichs im Europäischen Integrationsprozess beleuchten.
2004
Chicago-Vienna-Chicago: Urban Icons and the Transatlantic Relationship
International Conference, University of Chicago, November 11-12, 2004
Konzept: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb, Dean Univ.-Prof. Dr. John Boyer
Following up on a century of dialogue and exchange, the Chicago-Vienna-Chicago conference aimed to explore their cultural links and identities. This conference examined the continuing relationship between the cities of Chicago and Vienna, focusing on a wide range of topics including cultural transfers, urban development, migration, and the role of music in the urban perceptions of both cities. The conference opened with a panel on Chicago and Vienna in the 19th and 20th centuries, exploring the urban planning and urban evolution of both cities. From there, issues of exodus and cultural transfers during the early 20th century were discussed. Additional panels dealt with various Austrian images in film and the future cultural role of Austria within the European Union.
COMMUNICATING EUROPE. Die Europäische Union - Imagined Community und demokratische Handlungsfelder
Podiumsdiskussion und Workshop am 27./28. Mai 2004 in Wien
Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer, Univ.-Doz. Dr. Heidemarie Uhl
Veranstaltet von der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Demokratiezentrum Wien
Die EU-Integration ist nicht allein ein politisch-ökonomischer, sondern vor allem auch ein mentaler Prozess. Die Herausbildung einer kollektiven europäischen Identität ("Wir Europäer") scheint derzeit allerdings ein Problemfeld zu sein – entsprechende Bemühungen auf EU-Ebene, nicht nur die rationale, sondern auch die emotionale Ebene anzusprechen, d.h. ein europäisches "Wir"-Gefühl zu bestärken bzw. zu generieren, zeigen wenig Wirkungskraft. Der Rückgriff auf die seit dem 19. Jahrhundert selbstverständlich gewordenen "tools" nationaler Identitätsbildung – Symbole und Rituale des Nationalen wie Fahne, Hymne, Feiertage, Gedächtnisorte etc. – scheint auf der Ebene eines supranationalen Staatenverbandes nicht zu greifen.
2003
"Achtung VORURTEILE!"
Veranstaltung im Wiener Rathaus am 19. Mai 2004 im Rahmen der Wiener Vorlesungen in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Sir Peter Ustinov-Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen
Konzept: Dr. Friedrich Gehart, Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb, Mag.a Gertraud Diendorfer
Demokratie innovativ – Zwischen Bezirk und Europa
Podiumsdiskussion im Rahmen der Wiener Wissenschaftstage 2003
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien und Europaforum Wien in Kooperation mit dem SchülerStandard
Termin: 26. Oktober 2003, 15.00 Uhr
Ort: Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses, Eingang Lichtenfelsgasse 2
Konzept: Mag. Gertraud Diendorfer und Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb
In Zeiten zunehmender Unübersichtlichkeit, vernetzten Engagements, räumlicher Mobilität und Governance auf mehreren politischen Ebenen kommt es zu neuen Anforderungen an die Organisation des politischen Gefüges. Transparenz, Information, Kommunikation und Entscheidungsbeteiligung der BürgerInnen sind in Zukunft mehr denn je gefragt.
Transformationsprozesse im Ostseeraum und die osteuropäische Erfahrung
Internationale ExpertInnentagung, Wien, 12. - 15. November 2003
Konzept: Prof. Mag. Imbi Sooman und Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb
Veranstalter: Abteilung Skandinavistik/Ostseeraumstudien, Institut für Zeitgeschichte, Österreichisch-Estnischen Gesellschaft und das BaltikumForum in Zusammenarbeit mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft.
2002
"Sudetenfrage" und "Beneš-Dekrete" im historischen und aktuellen Kontext
Internationale Tagung im Rahmen der Initiative Dialog.Diskussion.Demokratie. Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien
Termin: 21. Juni 2002, 9-20.00 Uhr
Ort: BAWAG Veranstaltungszentrum, Hochholzerhof, Seitzergasse 2-4, 1010 Wien
Konzept: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb und Barbara Coudenhove-Kalergi
Bisher wurde das Thema der Vertreibung und Enteignung der deutschsprachigen und ungarischen Minderheit in der Tschechoslowakei nach 1945 vor allem aus tschechischer, slowakischer, österreichischer und deutscher Sicht betrachtet. Die bisherigen Versuche, mit bilateralen HistorikerInnen-Kommissionen zu einer gemeinsamen Geschichte zu kommen, sind dabei ebenso gescheitert, wie diese "ad acta zu legen". Im Rahmen der Veranstaltung kamen deshalb internationale WissenschaftlerInnen zu Wort, um den Blickwinkel zu erweitern und neue gemeinsame Analyse- und Bewertungsfelder zu finden, die die Barrieren nationalstaatlicher Historiographien überwinden.
Medien und die Macht der Kriegs- und Terror-News
Internationales Symposion anläßlich des ersten Jahrestages der Anschläge auf das World Trade Center in New York im Rahmen der Initiative Dialog.Diskussion.Demokratie.
Konzept: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, Wissenschaftsredaktion der ORF-Radios (http://science.orf.at) und DER STANDARD in Zusammenarbeit mit dem Verein für Geschichte und Gesellschaft
Termin: 9. September 2002, Beginn 14.00 Uhr
Ort: Radiokulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

