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Veranstaltungsarchiv des Demokratiezentrum Wien

2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002

 

2012

Politische Bildung und europäische Projekte
Veranstaltung der Nationalagentur für Lebenslanges Lernen
Termin:
7. November 2012, 9:30-16 Uhr
Ort: St. Pölten, Landesschulrat für NÖ

Comenius-Projekte rund um den Themenkomplex „Politische Bildung“ stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Das Demokratiezentrum Wien wird gemeinsam mit dem Zentrum Polis – Politik lernen in der Schule das multilaterale Comenius-Projekt „VOICE“ präsentieren und einen Fortbildungs-Workshop zur Politischen Bildung auf Basis der Projektergebnisse abhalten. Darüber hinaus gibt es einen Überblick über politische Bildung an den Schulen in Niederösterreich sowie die Möglichkeit, die verschiedenen Comenius-Aktionen interaktiv kennenzulernen.
Nähere Informationen und Anmeldung

Mit Bildern im Unterricht arbeiten
Termin: 29.10. 2012, 14:00-17.30 Uhr
Ort: PH Oberösterreich, Kaplanhofstrasse 40, 4040 Linz

Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung der PH Oberösterreich stellt Petra Mayrhofer vom Demokratiezentrum Wien vor, wie LehrerInnen in Pflichtschulen mit politischen Bildern (Fotos, Plakate etc.), mit denen Schüler/innen in den Massenmedien und im Schulbuch konfrontiert sind, im Unterricht arbeiten können, welche Funktionen Bilder in Schulbüchern einnehmen und welche Kompetenzen sich SchülerInnen durch die Analyse von Bildern erwerben können.

Termin: 7. November 2012, 09.30-16.00 Uhr
Ort: Landesschulrat für Ni ederösterreich, Rennbahnstraße 29, 3100 St. Pölten


. Pressegespräch und Projektpräsentation: PoliPedia.eu – Online Civic Education

Im Rahmen des Förderprogramms "Jugend in Aktion" der Europäischen Union entstand seit Februar 2012 in Zusammenarbeit mit dem Demokratiezentrum Wien, dem ICT&S Center der Universität Salzburg, der Universität Ljubljana und dem National Youth Council of Slovenia die englischsprachige Internetplattform www.polipedia.eu. Selbige wurde von Jugendlichen aus Österreich und Slowenien in über 55 Workshops mit multimedialen Inhalten befüllt und stetig erweitert. Das so entstandene Online-Lexikon rund um die Themen Politik, Demokratie und Europäische Bürgerschaft kann nun zur weiteren Jugendarbeit in ganz Europa in- und außerhalb traditioneller Bildungsstrukturen eingesetzt werden. Die simple Handhabung und die strukturell vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten auf PoliPedia.eu ermöglichen eine vielzahl an möglichen Nutzungen abseits der politischen Bildung in Schule und Universität.
Am 20. September werden die Projektleiterinnen Mag. Gertraud Diendorfer vom Demokratiezentrum Wien und Ass.Univ.-Prof. Dr. Ursula Maier-Rabler vom ICT&S Center der Universität Salzburg die Ergebnisse des Projekts vorstellen. Bei der anschließenden Fragerunde stehen TrainerInnen und TeilnehmerInnen des Projekts für Interviews zur Verfügung. An interaktiven PC-Stationen kann die Internetplattform www.polipedia.eu auch selbst ausprobiert werden - für Rückfragen steht das PoliPedia-Team vor Ort bereit.
Datum: 20. September 2012
Zeit: 10:00 - 12:00
Ort: HUB Vienna, Lindengasse 56, Top 18-19, 1070 Wien
Programm:
10:00 Begrüßung
10:15 Projektpräsentation
10:45 Präsentation der Filme "Was ist PoliPedia?" und "Meine Erfahrungen mit PoliPedia" auf der Videowall
11:00 Offene Fragerunde
11:30 Möglichkeit für Interviews mit den TeilnehmerInnen und TrainerInnen des Projekts
12:00 Offenes Buffet
Um Voranmeldung unter team@polipedia.eu wird bis spätestens 19.09.2012 gebeten.


. Wiener Charta-Gespräch im Demokratiezentrum Wien

ExpertInnen, LehrerInnen, SchülerInnen und die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, sich an einem Gespräch im Rahmen der Wiener Charta zum Thema Was braucht es für gelungene Integration? zu beteiligen.
Wann: 18. September 2012, 14:00-16:00
Wo: Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien
Anmeldung: bitte an office@demokratiezentrum.org

2011

Lehrerfortbildungsseminar PoliPedia.at – Eine Wiki-Plattform für den Unterricht

Jugendliche wachsen als digital natives mit dem Internet und Web 2.0 auf, gerade deshalb ist die Vermittlung von digitaler Kompetenz, also das Wissen, wie man qualitätsvolle Informationen im Internet findet und wie man erworbene Informationen medienadäquat darstellen kann, eine wichtige Aufgabe der Schule des 21. Jahrhunderts. Daher hat das Demokratiezentrum Wien gemeinsam mit dem ICT&S Center der Uni Salzburg das Konzept der PoliPedia.at-Schulen entwickelt. In dem Lehrerfortbildungsseminar wird dieses Konzept präsentiert und mit interaktiven Workshops zur Lehrerfortbildung ab der 7. Schulstufe unterstützt. Außerdem werden Schulen, die PoliPedia.at im Unterricht integriert haben, als PoliPedia.at-Schulen ausgezeichnet.

Programm:

11.00–13.00 Begrüßung
Mag. Gabriele Schmid, Leiterin der Abteilung Bildungspolitik der Arbeiterkammer Wien

Vorträge:
N.N.: Die E-Fit-Strategie des BMUKK und die Implementierung an Schulen
Mag. Gertraud Diendorfer, Demokratiezentrum Wien: Vorstellen des Projektes PoliPedia.at
und die Möglichkeiten des Einsatzes im Unterricht
Ass.Univ.-Prof. Dr. Ursula Maier-Rabler, ICT&S Center Uni Salzburg:
Neue Medien brauchen neue Lernkulturen
HDn. Katharina Reindl, Direktorin der Ganztags-Kooperativen Mittelschule GTKMS
Anton-Sattler-Gasse 93 ,1220 Wien: Beteiligung macht Schule:
Vom mündigen Schüler zum kompetenten Menschen

13.00–13.45 gemeinsames Mittagessen

13.45–15.45 Interaktive Phase, Workshops zum Thema PoliPedia.at im Unterricht
Workshop Basisinformation: Für neue Nutzer | Leitung: Mag. Astrid Schmid
Workshop Vertiefende Information: Für Nutzer von PoliPedia.at. | Leitung: Georg Heller, BA
Workshop Unterrichtsziele: Schulziele und Unterrichtsziele mit PoliPedia.at erreichen.
Leitung: Mag. Stefan Huber

16.00–17.00 Verleihung der PoliPedia.at-Schule-Plakette durch Mag. Heidrun Strohmeyer, Leiterin des Bereichs Informationstechnologien, Bildungsstatistik und Gender, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

ab 17.00 Umtrunk mit Wein und antialkoholischen Getränken

Termin: 07.12.2011
Veranstaltungort: Adolf Czettel Bildungshaus der AK Wien, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

 

→ Workshops zum Thema "Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt" in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien

Gemeinsam mit der AK Wien bietet das Demokratiezentrum Wien im Juni 2011 und ab September 2011 für Schulklassen ab der 8. Schulstufe Workshops zum Thema „Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt“ an:

In diesen interaktiven pc-gestützten Workshops erarbeiten sich die SchülerInnen mit Hilfe der Wiki-Plattform www.polipedia.at (Wikis, Blogs, Foren etc.) und Informationen der TrainerInnen der AK Wien und des Demokratiezentrums Wien ein Basiswissen zu demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Arbeitswelt.

Die nötigen Basisinformationen auf www.polipedia.at wie Informationstexte und Erfahrungsberichte aus der Arbeitswelt wurden speziell für die Bedürfnisse der Zielgruppe SchülerInnen konzipiert und sind bereits online auf www.polipedia.at zugänglich. Sie werden durch die Beteiligung der SchülerInnen in den Workshops stetig erweitert. Die SchülerInnen erhalten auf diese spielerische Weise ein Basiswissen zum Thema und erwerben politische Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz.

Ort: TGM Schulungszentrum der AK Wien, Plößlgasse 13, 1040 Wien
Dauer: 4 Stunden
Termine: Termine auf Vorschlag der LehrerIn: Bitte geben Sie uns 3 Wunschtermine an.

Kosten: Die Workshops werden nur für Schulklassen (max. 30 Personen) angeboten, der Unkostenbeitrag beträgt 50 € pro Klasse.

Kontakt: Tel.: 01 / 512 37 37 - 15 oder team@polipedia.at

 

→ Living Rooms – The Art of Mobilizing Belonging(s)

Florian Bettel / Universität für angewandte Kunst Wien
Gertraud Diendorfer / Demokratiezentrum Wien
Simonetta Ferfoglia / Gangart
Julia Mourão Permoser / Universität Wien
Heinrich Pichler / Gangart
Aleksandra Ptaszyńska / Demokratiezentrum Wien
Julia Rosenberger / Universität für angewandte Kunst Wien
Sieglinde Rosenberger / Universität Wien

lädt ein zur Präsentation von:

Living Rooms
Donnerstag, 30. Juni 2011, 18:00
Reumannhof, 1050 Wien, Margaretengürtel 100–102 (Ecke Siebenbrunnengasse)

Das bewegte Wohnzimmer
Installation und Performance
Ergebnisse des partizipativen Workshops mit Gemeindebau-BewohnerInnen
Stimme: Kajetan Dick

Parcours
Künstlerische Arbeiten im und um den Reumannhof von
Gilbert Bretterbauer
Willi Dorner / Lisa Rastl
Claudia Larcher
Korinna Lindinger / Anna Haber
Esther Stocker
Tatia Skhirtladze
kuratiert von Florian Bettel, Simonetta Ferfoglia, Heinrich Pichler, Julia Rosenberger

Gewohnzimmert
als Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien künstlerische Projekte in den öffentlichen Räumen des Reumannhofs von Dmitry Alexeev, Bianca Busetti, Luca Costantini, Nora Grote, Deniz Örs, Julia Rohn, Brigitte Zaussinger
kuratiert von Brigitte Felderer

„Living Rooms – The Art of Mobilizing Belonging(s)“ wird gefördert vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) im Rahmen des Art(s) & Sciences Calls 2009

Kontakt:
Julia Mourão Permoser, Universität Wien
Tel.: +43-1-4277-47727, julia.mourao.permoser@univie.ac.at
www.livingrooms.at

 

Mitreden, Mitbestimmen, Mitgestalten: Möglichkeiten und neue Perspektiven von Partizipation

Termin: 12. Mai 2011, 14.00 - 16.00 Uhr
Ort: Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien

Im interaktiven Workshop wird gemeinsam mit den TeilnehmerInnen das Thema Partizipation in Österreich von verschiedenen Seiten diskutiert: Was macht einen gelungenen Partizipationsprozess aus? Welche Merkmale weist Partizipation auf? Welche neuen Ansätze von Partizipationsmodellen gibt es? Der Workshop ist offen für alle Interessierte.

Referentinnen: Gertraud Diendorfer und Petra Mayrhofer

Anmeldung: Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl ist eine Anmeldung bis 6. Mai 2011 erforderlich.  Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2011 statt. Weitere Infos unter: www.politik-lernen.at/site/projekte/aktionstage

 

Migration aus der Sicht von Forschungs-Bildungs-Kooperationen.
Ergebnisse und theoretische Reflexionen

Termin: 29. März 2011, 9.30 bis 17 Uhr
Ort: Juridicum, Dachgeschoss

Die Tagung wird vom Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Demokratiezentrum Wien und der Forschungsplattform Migration and Integration Research der Universität Wien veranstaltet.

Zur Tagung:
Migrationsprozesse führen zu einer größeren Heterogenität von Lebenswelten und bringen gleichzeitig Herausforderungen im Zusammenleben mit sich, für die in der Gesellschaft wie auf politischer Ebene neue Konzepte gefunden werden müssen. Aufgrund dieser gesellschaftspolitischen Relevanz ist Migration verstärkt ein Thema im Forschungs- und Bildungsbereich.
Zahlreiche Forschungsprojekte im Kontext von Forschungs-Bildungs-Kooperationen im Rahmen des Forschungsprogramms „Sparkling Science“ des BMWF befassen sich mit Migration. Im Rahmen der Tagung werden inhaltliche Forschungsergebnisse präsentiert sowie Erfahrungen mit innovativen Forschungsansätzen, die versuchen Wissenschaft und Schule stärker zu vernetzen, reflektiert. Die Tagung beschäftigt sich auch damit, wie eine Bündelung und Vernetzung aller Wissensressourcen bestmöglich erreicht werden kann, wie durch Vernetzung verschiedener Wissensräume inklusive Strategien entwickelt und partizipativ zukunftsorientierte Lösungsansätze erarbeitet werden können.

Nähere Informationen zur Tagung entnehmen Sie bitte dem Tagungsreport bzw. dem  Programmfolder.
Informationen zu den ReferentInnen finden Sie hier.


2010

 

→ "Wie jugend- und zeitgemäß ist die österreichische Verfassung?" Jugendliche im Dialog mit ExpertInnen

Zeit: 24. November 2010, 17.30 Uhr
Ort: Palais Epstein, Dr. Karl-Renner-Ring 1, 1010 Wien
Nachlese zur Veranstaltung

Impressionen VeranstaltungZum 90-jährigen Jubiläum der Österreichischen Bundesverfassung im Jahr 2010 haben sich Jugendliche am Demokratiezentrum Wien die Frage gestellt, wie jugendund zeitgemäß die Verfassung ist. Ist die Bundesverfassung ein Werk von ExpertInnen, das nur für ExpertInnen verständlich ist? Was wäre, wenn wir die Verfassung nicht hätten, wäre dann unsere Demokratie gefährdet? Oder anders gefragt: Macht sie unsere Demokratie krisensicher? Im Dialog mit der Nationalratspräsidentin und VerfassungsexpertInnen stellen die jungen Menschen ihre Alternativvorschläge und Anregungen zur Verfassung vor. Die Diskussionsergebnisse des Dialogs werden anschließend auf der partizipativen Wikiplattform www.polipedia.at dokumentiert. Polipedia.at ist ein Projekt des Demokratiezentrums Wien zur Stärkung der Jugendpartizipation und der Politischen Bildung. Die Inhalte dieser Plattform werden von Jugendlichen selbstständig gestaltet und aktiv genutzt.

Programm:
Begrüßung: Mag.a Barbara PRAMMER (Präsidentin des Nationalrates)
Zum Projekt: Mag.a Gertraud DIENDORFER (Leiterin des Demokratiezentrums Wien) Ulrike REINDL (Projektgruppe)

Im Dialog:
Mag.a Barbara PRAMMER (Präsidentin des Nationalrates)
Univ.-Prof. in Dr.in Eva SCHULEV-STEINDL (Institut für Rechtswissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien)
em. Univ.-Prof. DDr. Manfried WELAN (Verfassungsjurist und Politologe)
Georg HELLER (Projektgruppe) Nermin ISMAIL (Projektgruppe)
Christoph LESCHANZ (Projektgruppe)
Moderation: Mag.a Gertraud DIENDORFER (Leiterin des Demokratiezentrums Wien)

Im Anschluss wird zu einem Empfang gebeten.

 

 

Ausstellungseröffnung Migration on Tour - HTL Ettenreichgasse
5. November 2010, 10.15 Uhr

Programm:

Grußworte und einführende Statements von
Direktor Mag. Stefan WENKA (HTL 10)
Dr. Rüdiger TEUTSCh (BMUKK)
Mag. Petra SIEGELE (OeAD Programmbüro Sparkling Sience)
Projektleiterin und Kuratorin Mag. Gertraud DIENDORFER (Demokratiezentrum Wien)
Mag. Irene ECKER (Lehrerin an der HTL 10)
Christoph JANN, Florian LANGMEYER, Christian WENINGER (Schüler)
Anschließend Führung durch die Ausstellung

Einladung zur Ausstellungseröffnung am 5.11.2010


Ausstellungseröffnung Migration on Tour - Schulzentrum Ungargasse
Wien, 5. Oktober 2010

Programm:

Theatergruppe CHAOS
Grußworte und einführende Statements
Direktorin Dr. Martina MIKOVITS (Schulzentrum Ungargasse)
Dr. Susanne BRANDSTEIDL (Stadtschulratspräsidentin)
Dr. Celine LOIBL (BMWF Programm Sparkling Sience)
Mag. Gertraud DIENDORFER (Projektleiterin und Kuratorin, Demokratiezentrum Wien
Dr. Gerhard TANZER und Mag. Herbert PICHLER (Lehrer am Schulzentrum Ungargasse)
Mustafa GÜNES, Harun KELES und Petra DUVNJAK (SchülerInnen)
Führung durch die Ausstellung

Einladung zur Ausstellungseröffnung am 5.10.2010

Wie zeit- und jugendgemäß ist die österreichische Verfassung? Junge Menschen diskutierten am Demokratiezentrum Wien mit Verfassungsexperten

2010 findet das 90-Jahr-Jubiläum der österreichischen Bundesverfassung statt. Das Demokratiezentrum Wien nahm das zum Anlass, sich genauer mit der Bundesverfassung auseinanderzusetzen und der Frage nachzugehen, wie zeit- und jugendgemäß die österreichische Verfassung ist und welche demokratiepolitische Bedeutung sie hat.

Jugendliche
diskutierten in drei Workshops mit Univ.-Prof. Manfried Welan, emeritierter Professor für Recht und Politik an der Universität für Bodenkultur Wien, mehrmals Rektor der BOKU Wien und Vorstandsmitglied des Demokrtiezentrums Wien, wichtige Aspekte der Bundesverfassung unter der Moderation von Mag. Gertraud Diendorfer, Leiterin des Demokratiezentrums Wien. Weiters wurde ein Schwerpunkt auf dem multimedialen Wiki-Guide www.polipedia.at geplant.

Junge Menschen ab 16 Jahren wurden eingeladen, an diesem Projekt teilzunehmen. Nähere Informationen zum Projekt gab es bei einem vorbereitenden Treffen am Freitag, 28. Mai 2010.

Termine: Freitag,  28. Mai 2010, 10:00h - 12:00h
Freitag, 11. Juni 2010, 10:00h - 13:00h
Freitag, 18. Juni 2010, 10:00h - 13:00h
Freitag, 02. Juli 2010,  10:00h - 13:00h


Workshops zum Thema "Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt" in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien

Die Arbeitswelt konfrontiert Jugendliche mit einer für sie neuen Situation und wirft viele Fragen auf. In Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien bot das Demokratiezentrum Wien ab April 2010 für Schulklassen ab der 8. Schulstufe Workshops zum Thema "Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt":

In diesen interaktiven Workshops erarbeiteten sich die SchülerInnen mit Hilfe der Wiki-Plattform www.polipedia.at (wikis, blogs, Foren, FAQs etc.) und GastreferentInnen ein Basiswissen zu Arbeits- und Sozialrechten und demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Arbeitswelt. Die nötigen Basisinformationen auf www.polipedia.at wie Informationstexte, Erfahrungsberichte aus der Arbeitswelt und häufig gestellte Fragen zum Thema (FAQs) wurden speziell für die Bedürfnisse der Zielgruppe konzipiert, online auf www.polipedia.at zugänglich gemacht und durch die Beteiligung der SchülerInnen in den Workshops erweitert. Durch dieses selbstorganisierte Lernen erhielten sie ein Basiswissen zum Thema und erwarben politische Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz.

Konkrete Informationen zu den Workshops:
Ort: TGA - Technisch-Gewerbliche Abendschule des bfi-Wien, Plößlgasse 13, 1040 Wien
Termine: Folgende Termine wurden angeboten, Alternativtermine konnten auf Anfrage fixiert werden!
April 2010: 30.4. von 09:00h - 14:00h
Mai 2010: 27.5., jeweils von 09:00h - 14:00h
Juni 2010: 10.6., 15.6., 29.06., 30.06 jeweils von 09:00h - 14:00h
Kosten: Nur für Schulklassen (max. 30 Personen), der Unkostenbeitrag: 50 € pro Klasse.
Unterstützende Materialien auf www.polipedia.at -> Schwerpunkt "Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt"


Im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung
23. April - 9. Mai 2010

2010 wurde von der Europäischen Kommission zum Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung ernannt. Ausgehend hiervon setzen die Aktionstage Politische Bildung 2010 einen Schwerpunkt im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung - Für neue Wege aus Armut und sozialer Ausgrenzung. Das Demokratiezentrum Wien nahm mit folgenden Veranstaltungen an den Aktionstagen Politische Bildung 2010 teil:

30. April und 6. Mai 2010
Arbeits- und Sozialrechte: Who?Why?How? Eine interaktive Zeitreise mit dem online Lehr- und Lernbuch PoliPedia.at. Workshops für
Schulklassen in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien

Der Erste Mai, "Tag der Arbeit", ist vom Kampf der ArbeiterInnen für bessere arbeitsrechtliche Bedingungen, gegen Armut und soziale Ausgrenzung geprägt. Passend dazu erfuhren SchülerInnen ab 14 Jahren in diesem pc-gestützten workshop Wissenswertes zur Entwicklung der Arbeits- und Sozialrechte und zum Status Quo der Arbeitsbedingungen in Österreich, indem sie sich dieses Thema mit Hilfe des online Lehr- und Lernbuchs www.polipedia.at (wikis, blogs, Foren, FAQs etc) erarbeiteten. Durch dieses selbstorganisierte Lernen erhielten sie ein Basiswissen zum Thema und erwarben politische Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz im Sinne einer Kompetenzorientierten Politischen Bildung. Die nötigen Basisinformationen auf PoliPedia.at wie Informationstexte, fact sheets und timelines, Erfahrungsberichte aus der Arbeitswelt und häufig gestellte Fragen zum Thema (FAQs) wurden speziell für die Bedürfnisse der Zielgruppe konzipiert und durch die Beteiligung der workshopteilnehmerInnen ständig erweitert.

5. Mai 2010
Präsentation des neuen Themenmoduls Frauen und Armut auf www.demokratiezentrum.org
Wenn nach Armut und Armutsbekämpfung gefragt wird, gilt es besonders den Geschlechteraspekt zu beachten. Wie die Statistik zeigt, sind Frauen strukturell stärker von Armut bedroht als Männer. Sie verdienen für die gleiche Arbeit nach wie vor weniger als ihre männlichen Kollegen und sind – auch nach einem Leben in Berufstätigkeit – oft mit der Situation konfrontiert, dass ihre Pension kaum zum Leben reicht. Das Demokratiezentrum Wien nahm das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung zum Anlass, ein neues Modul auf seiner Wissensplattform online zu bringen, das sich mit dem Thema Geschlecht und Gerechtigkeit (mit einem Fokus auf den Arbeitsmarkt) beschäftigt und Wege aus der Frauenarmut aufzeigt.


2009

3. Juli 2009
Workshop Interdisciplinary Perspectives on eParticipation

ICT&S Center, Universität Salzburg, Sigmund-Haffner Gasse 18, 5020 Salzburg
Veranstaltet vom ICT&S-Center an der Universität Salzburg in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien

Veranstaltungem im Rahmen der Aktiontstage Politische Bildung 2009

Workshop Polipedia.at – Jugendpartizipation im Internet
Demokratiezentrum Wien, 24. April 2009

Das junge Team von Polipedia.at zeigte interessierten Jugendlichen, wie sie die Plattform www.polipedia.at nutzen können. Polipedia ist von Jugendlichen für Jugendliche gemacht, informiert über Politik und bietet Platz für Diskussionen.

→ Neues Online-Wissensmodul zum Thema 1989/2009
Wien, 1. Mai 2009

Am 1. Mai 2009 jährte sich die EU-Osterweiterung zum fünften Mal. Aus diesem Anlass brachte das Demokratiezentrum Wien ein neues Wissensmodul zum Thema 1989-2009. Wandel in Europa – Europa im Wandel online.

→ Online-Lernmodule zur Politischen Bildung
Wien, 9. Mai 2009

Mit dem Europatag 2009 gingen neue Lernmodule für die Politischen Bildung online. Die Themen der Lernmodule fokussieren die Europäische Union und den europäischen Integrationsprozess sowie die Schuldemokratie.

Europa und das andere. Konflikte um Geschlecht und Religion - Tagung
Einwanderungsstadt Wien - Podiumsdiskussion

Wien, 26. März 2009

Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien, dem Institut für Konfliktforschung und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.

Ausgehend davon, dass Konflikte um Religion und religiöse Werte in Europa verstärkt an die Oberfläche drängenund besonders muslimische MigrantInnen stark unter dem Zeichen einer Bedrohung wahrgenommen werden, hat sich die Veranstaltung mit folgenden Fragen beschäftigt: Welche positiven Leitbilder für eine Politik der Integration und gegen das (beiderseitige) kulturelle Unbehagen sind in Sicht?, wieviel soll in Integrationsfragen über (und mit) Religionen gesprochen werden, und welche Aufgabe hat der säkulare Staat?, wie lassen sich Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und Geschlechtergleichheit vereinen?


2008

Veranstaltung im Rahmen des Demokratie-Schwerpunkts 2008

Von autoritären Gesellschaften zur Demokratie. Demokratie und Diktatur im Widerstreit seit 1918
3. März 2008, WIEN MUSEUM Kalrsplatz, 1040 Wien

Konzept: Mag. Gertraud Diendorfer, Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb

Das Jahr 2008 stand im Zeichen der Erinnerung an die Jahre 1918, 1933 und 1938: an den Aufbruch zu neuen demokratischen Regierungsformen in den Nachfolgestaaten des Habsburgerreiches (1918), das Ende der Demokratie in Österreich (1933) und einen europaweiten Vormarsch des Faschismus sowie den "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland (1938). Die Jahrestage gaben jedoch nicht nur Anlass dazu, sich mit der historischen Entwicklung zu beschäftigen, sondern auch die Frage nach dem Erinnern und der Bedeutung von Geschichtsbildern im Demokratisierungsprozess zu stellen sowie grundsätzliche und aktuelle demokratiepolitische Herausforderungen zu diskutieren.


2007

Veranstaltungen im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2007

Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik
23. April - Jahresende 2007

Im Zeitraum der Aktionstage Politische Bildung 2007 (23. April - 9. Mai 2007) wurde die Aktion Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik begonnen, die bis Jahresende 2007 fortgesetzt wurde. Auf dem Wissensportal des Demokratiezentrum Wien wurden Frauen vorgestellt, die sich für die Rechte der Frauen und deren Umsetzung in der Politik engagiert haben und/oder die "gläserne Decke" durchstoßen haben. Hiermit wurde auch ein biografischer Überblick über die jüngere Frauen-Geschichte gegeben.

Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer

Geschlechterdemokratie – was ist das?
Präsentation des neuen Online-Moduls, Diskussion
2. Mai 2007, Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien, Beginn: 17.00 Uhr

Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer

Der Begriff Geschlechterdemokratie thematisiert die ungleichen Rollen von Frauen und Männern in der liberalen Demokratie und zeigt Möglichkeiten einer gleichberechtigten Partizipation und Repräsentation im politischen System auf.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde das neue Online-Moduls Geschlechterdemokratie vorgestellt und das Thema Geschlechterdemokratie diskutiert. Referentinnen waren: Gertraud Diendorfer, Petra Mayrhofer, Maria Wirth

Präsentation des EU-Bildatlas
Brüssel, 19. April 2007, 18.00 - 20.30 Uhr
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, BMBWK

Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer, Univ.-Doz. Dr. Heidemarie Uhl, Dr. Andreas Pribersky, Mag. Dr. Karin Liebhart

Program:
18.00 Welcome
18.10 Introduction of the Austrian Research Programme >node< - New orientations for democracy in Europe (Martina Hartl, Federal Ministry of Science and Research)
18.30 "Bildatlas" Europe. Collective Icons and Democratic Governance in Europe (Heidemarie Uhl, Petra Mayrhofer, Democracy Center Vienna, Valérie Robert)
19.00 Public construction of Europe: Common European Images? An East – West Comparison (Andreas Pribersky, Leila Hadj-Abdou)
19.30 Panel Discussion: Visual Representations of EUrope. An imagined European community or a collection of national imaginaries? (Karin Liebhart, University of Vienna, Heidemarie Uhl, Austrian Academy of Sciences, Vienna, Barbara Lasticova Slovak Academy of Sciences, Valérie Robert, Université Paris III - Sorbonne Nouvelle,, Michael Jungwirth, Brussels-correspondent, Kleine Zeitung, Angela Liberatore, DG Research, Directorate L - Science, economy and society
20.15 Reception


2006

Präsentation des Bildatlas EUropa
Wien, 23. Mai 2006

Veranstaltet vom BMBWK/Abteilung Gesellschaftswissenschaften, dem Demokratiezentrum Wien und der EU Kommission – Vertretung in Österreich

Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Bilder, in dem neue Techniken in der Herstellung und Verbreitung von Bildern in den Massenmedien zu einem Paradigmenwechsel, dem so genannten Iconic Turn, beigetragen haben. Im Gegensatz zu dieser eminenten Bedeutung von Bildern in unserer heutigen Gesellschaft besteht aber ein Defizit an der Kompetenz, die kollektiven Bilder zu analysieren, kritisch zu reflektieren und nach den verborgenen Machtstrukturen zu fragen. Diese zu beheben, ist der demokratiepolitische Ausgangspunkt des neuen Bildatlas EUropa, der sich mit visuellen Vorstellungen von Europa beschäftigt und folgenden Fragen nachgeht: Wie entstehen die visuellen Vorstellungen von Europa? In welchen Bildern wird die EU repräsentiert? Wie kommen die BürgerInnen Europas vor?


2005

Open Access to Digital Archives and the Open Knowledge Society
Wien, 21. bis 22. Oktober 2005

Konzept: Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb (Demokratiezentrum Wien), Ass. Prof. Dr. Michael Eisen (Lawrence Berkeley National Lab, Univ. of California Berkeley), Dir. Dr. Alfred Pfoser (Büchereien Wien)

Internationale Konferenz von im Rahmen des vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Techologiefonds (WWTF) geförderten Projekts Creative Access: Digital Archives Between Open Knowledge Society and Commodification in Vienna.

Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien in Kooperation mit den Büchereien Wien, dem Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Institut für Bürgerliches Recht, Handels- und Wertpapierrecht/Abteilung für Informationsrecht und Immaterialgüterrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

Demokratie-Bildung in Europa. Herausforderungen für Österreich
Wien, am 28./29. April 2005

Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer

Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien im Auftrag des BMBWK.
Die Tagung fand im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2005 statt und stellte gleichzeitig deren Auftaktveranstaltung dar. Am 29. April gaben österreichische und internationale ExpertInnen einen Überblick über Trends und Entwicklungen im Bereich der Demokratie-Bildung, in mehreren Workshops wurden Status-Quo sowie Problembereiche, Methoden und Strategien mit MultiplikatorInnen und LehrerInnen besprochen.

Die II. Republik – Analysieren, nachdenken, weiterdenken
Wien, 18.-20. April 2005, Universität Wien (Kleiner Festsaal).

Konzept: Univ.-Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger

Veranstaltungsreihe, organisiert von Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, dem Renner Institut und dem Demokratiezentrum Wien.

60 Jahre Zweite Republik sind nicht nur an einzelnen historischen Ereignissen festzumachen, sondern verlangen nach einer differenzierten gegenwarts- und zukunftsorientierten Betrachtung. Die Veranstaltungsreihe will den Umgang mit der Vergangenheit in der Zweiten Republik, (Ent-)Demokratisierung in ausgewählten Politikfeldern sowie Zukunftsperspektiven Österreichs im Europäischen Integrationsprozess beleuchten.


2004

Chicago-Vienna-Chicago: Urban Icons and the Transatlantic Relationship
International Conference, University of Chicago, November 11-12, 2004

Konzept: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb, Dean Univ.-Prof. Dr. John Boyer

Following up on a century of dialogue and exchange, the Chicago-Vienna-Chicago conference aimed to explore their cultural links and identities. This conference examined the continuing relationship between the cities of Chicago and Vienna, focusing on a wide range of topics including cultural transfers, urban development, migration, and the role of music in the urban perceptions of both cities. The conference opened with a panel on Chicago and Vienna in the 19th and 20th centuries, exploring the urban planning and urban evolution of both cities. From there, issues of exodus and cultural transfers during the early 20th century were discussed. Additional panels dealt with various Austrian images in film and the future cultural role of Austria within the European Union.

COMMUNICATING EUROPE. Die Europäische Union - Imagined Community und demokratische Handlungsfelder
Podiumsdiskussion und Workshop am 27./28. Mai 2004 in Wien

Konzept: Mag.a Gertraud Diendorfer, Univ.-Doz. Dr. Heidemarie Uhl

Veranstaltet von der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Demokratiezentrum Wien

Die EU-Integration ist nicht allein ein politisch-ökonomischer, sondern vor allem auch ein mentaler Prozess. Die Herausbildung einer kollektiven europäischen Identität ("Wir Europäer") scheint derzeit allerdings ein Problemfeld zu sein – entsprechende Bemühungen auf EU-Ebene, nicht nur die rationale, sondern auch die emotionale Ebene anzusprechen, d.h. ein europäisches "Wir"-Gefühl zu bestärken bzw. zu generieren, zeigen wenig Wirkungskraft. Der Rückgriff auf die seit dem 19. Jahrhundert selbstverständlich gewordenen "tools" nationaler Identitätsbildung – Symbole und Rituale des Nationalen wie Fahne, Hymne, Feiertage, Gedächtnisorte etc. – scheint auf der Ebene eines supranationalen Staatenverbandes nicht zu greifen.


2003

"Achtung VORURTEILE!"
Veranstaltung im Wiener Rathaus am 19. Mai 2004 im Rahmen der Wiener Vorlesungen in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Sir Peter Ustinov-Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen

Konzept: Dr. Friedrich Gehart, Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb, Mag.a Gertraud Diendorfer

Demokratie innovativ – Zwischen Bezirk und Europa
Podiumsdiskussion im Rahmen der Wiener Wissenschaftstage 2003

Veranstalter: Demokratiezentrum Wien und Europaforum Wien in Kooperation mit dem SchülerStandard
Termin: 26. Oktober 2003, 15.00 Uhr
Ort: Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses, Eingang Lichtenfelsgasse 2

Konzept: Mag. Gertraud Diendorfer und Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb

In Zeiten zunehmender Unübersichtlichkeit, vernetzten Engagements, räumlicher Mobilität und Governance auf mehreren politischen Ebenen kommt es zu neuen Anforderungen an die Organisation des politischen Gefüges. Transparenz, Information, Kommunikation und Entscheidungsbeteiligung der BürgerInnen sind in Zukunft mehr denn je gefragt.

Transformationsprozesse im Ostseeraum und die osteuropäische Erfahrung
Internationale ExpertInnentagung, Wien, 12. - 15. November 2003

Konzept: Prof. Mag. Imbi Sooman und Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb

Veranstalter: Abteilung Skandinavistik/Ostseeraumstudien, Institut für Zeitgeschichte, Österreichisch-Estnischen Gesellschaft und das BaltikumForum in Zusammenarbeit mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft.


2002

"Sudetenfrage" und "Beneš-Dekrete" im historischen und aktuellen Kontext
Internationale Tagung im Rahmen der Initiative Dialog.Diskussion.Demokratie. Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien

Termin: 21. Juni 2002, 9-20.00 Uhr
Ort: BAWAG Veranstaltungszentrum, Hochholzerhof, Seitzergasse 2-4, 1010 Wien

Konzept: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb und Barbara Coudenhove-Kalergi

Bisher wurde das Thema der Vertreibung und Enteignung der deutschsprachigen und ungarischen Minderheit in der Tschechoslowakei nach 1945 vor allem aus tschechischer, slowakischer, österreichischer und deutscher Sicht betrachtet. Die bisherigen Versuche, mit bilateralen HistorikerInnen-Kommissionen zu einer gemeinsamen Geschichte zu kommen, sind dabei ebenso gescheitert, wie diese "ad acta zu legen". Im Rahmen der Veranstaltung kamen deshalb internationale WissenschaftlerInnen zu Wort, um den Blickwinkel zu erweitern und neue gemeinsame Analyse- und Bewertungsfelder zu finden, die die Barrieren nationalstaatlicher Historiographien überwinden.

Medien und die Macht der Kriegs- und Terror-News
Internationales Symposion anläßlich des ersten Jahrestages der Anschläge auf das World Trade Center in New York im Rahmen der Initiative Dialog.Diskussion.Demokratie.

Konzept: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb

Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, Wissenschaftsredaktion der ORF-Radios (http://science.orf.at) und DER STANDARD in Zusammenarbeit mit dem Verein für Geschichte und Gesellschaft

Termin: 9. September 2002, Beginn 14.00 Uhr
Ort: Radiokulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien



strongDr. Gerhard TANZER und Mag. Herbert PICHLER (Lehrer am Schulzentrum Ungargasse)strongpspanbr / Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, Wissenschaftsredaktion der ORF-Radios (

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