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Veranstaltungen 

Veranstaltungen des Demokratiezentrum Wien

 

Workshops zum Themenbereich Integration und Migration

Termine: laufend (individuell buchbar)

Ausgehend von der Wanderausstellung Migration on Tour bietet das Demokratiezentrum Wien Workshops zu den Themen Integration und Migration. Die Workshops geben einen Überblick über historische Migrationsmuster und aktuelle Zuwanderungstrends sowie Integrationsbereiche. Aufbauend auf den Vorstellungen und Meinungen der SchülerInnen wird ein intensiver Dialog mit und unter den SchülerInnen geführt. Die SchülerInnen erarbeiten anhand konkreter Aufgabenstellungen eigenständig ein differenzierteres Wissen über Ursachen für und Herausforderungen im Kontext von Migration.

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6. Jahrestagung der IGPB
"Populismus als Herausforderung für die Politische Bildung"

Zeit: 26. bis 27. Februar 2015
Ort: Fachberufsschule für Tourismus Warmbad Villach / Kumpfallee 87, 9504 Warmbad Villach
Veranstalter: Interessensgemeinschaft Politische Bildung in Kooperation mit
Demokratiezentrum Wien, Fachberufsschule für Tourismus Warmbad Villach,
Universität Salzburg/Fachbereich Geschichte, Zentrum polis, Fachhochschule
Kärnten

Der Begriff „Populismus“ wird sehr beliebig verwendet. Tatsächlich handelt es sich aber beim Populismus um eine Kombination von Politikform und unterschiedlichen Ideologien: Komplexe Sachverhalte werden vereinfacht und in Schwarz-Weiß-Bildern aufgelöst, ein künstliches „Wir“, das „Volk“, das als „anständig“ gilt, wird konstruiert und den durchgängig negativ bewerteten „anderen“ (z.B. politische Vertretungskörper, „Politikbonzen“, Privilegienritter“, Migranten und Migrantinnen) gegenübergestellt. Daraus resultiert wiederum die Konstruktion von Bedrohungsszenarien und Verschwörungstheorien. Für die Wähler und Wählerinnen finden sich dadurch zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten, die möglicherweise auch die Erfolge der populistischen Parteien bzw. „Bewegungen“ zum Teil erklären.

Die 6. Jahrestagung der IGPB widmet sich dem Thema Populismus: Politische Bildung hat die Aufgabe, diesen in allen seinen Facetten zu beleuchten, in seinen Aussagen, Handlungsweisen und Effekten kritisch zu analysieren bzw. zu dekonstruieren und somit zu differenzierten Urteilen zu befähigen.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Fachforum Europa 2015
"Europa vermitteln heute: einfach. neu. anders!?"

Zeit: 9. bis 10. März 2015
Ort: Deutsches Hygienemuseum, Lingnerplatz 1, 01069, Dresden
Veranstalter: JUGEND für Europa – Nationale Agentur Erasmus+ JUGEND IN AKTION, Bundeszentrale für Politische Bildung, Europäische Bewegung Deutschland, Interkulturelles Zentrum, Nationalagentur “Erasmus+: Jugend in Aktion” Österreich, Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Sächsische Jugendstiftung

Das Fachforum 2015 wird sich unter dem Motto „Europa vermitteln heute: einfach.neu.anders!?“ mit der Frage auseinandersetzen, wie Europa angesichts der aktuellen Herausforderungen bestmöglich vermittelt werden kann.

Sind die bestehenden Vermittlungsformen und –methoden ausreichend oder braucht es neue Wege und Innovationen? Das Fachforum wird inhaltliche und methodische Anstöße geben, wie man Europa heute an Jugendliche und zusammen mit ihnen vermitteln und thematisieren kann. Das Fachforum Europa bietet eine Plattform für Fachkräfte der europabezogenen Jugendbildung aus der formalen und nicht formalen Bildung, aus Politik und Forschung.

Gertraud Diendorfer wird im Rahmen der Abschlussdiskussion zum Thema "Was tun gegen Populismus - wie kann Europa heute vermittelt werden?" am Podium vertreten sein.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Didaktik am Donnerstag
"Migration als zentrales Thema im Unterricht"

Zeit: 7. Mai 2015, 16.00-18.00 Uhr
Ort: Fachdidaktik Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, Berggasse 7, 1090 Wien
Veranstalter: Fachdidaktik Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

Österreich ist ein Einwanderungsland geworden, Migration ist daher auch im Unterricht ein relevantes Thema. Die Veranstaltung gibt einen Einblick in aktuelle Migrationstrends, veranschaulicht die Bedeutung von Migration für Politik und Gesellschaft und zeigt verschiedene methodische Zugänge auf, wie das Thema im Unterricht behandelt werden kann bzw. wo Anknüpfungspunkte zu Lehrplänen liegen.

Innovative didaktische Zugänge zum Thema werden vorgestellt und ausprobiert.

Referentinnen: Mag. Gertraud Diendorfer, Susanne Reitmair-Juárez MA

Zielgruppe: Lehrende (Lehrkräfte an Schulen, Hochschulen und Universitäten, Multiplikator/innen)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2015 zum Thema Macht und Ermächtigung.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

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© Demokratiezentrum Wien

Online-Ausstellung

Begleitende und ergänzende Online-Ausstellung zur Wanderausstellung: www.migrationontour.at

Folder


Informationsfolder zur Wanderausstellung, u.a. zu den Bestellmöglichkeiten

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
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