zur normalen Ansicht

Veranstaltungen 

Veranstaltungen des Demokratiezentrum Wien

 

Workshops zum Themenbereich Integration und Migration

Termine: laufend (individuell buchbar)

Ausgehend von der Wanderausstellung Migration on Tour bietet das Demokratiezentrum Wien Workshops zu den Themen Integration und Migration. Die Workshops geben einen Überblick über historische Migrationsmuster und aktuelle Zuwanderungstrends sowie Integrationsbereiche. Aufbauend auf den Vorstellungen und Meinungen der SchülerInnen wird ein intensiver Dialog mit und unter den SchülerInnen geführt. Die SchülerInnen erarbeiten anhand konkreter Aufgabenstellungen eigenständig ein differenzierteres Wissen über Ursachen für und Herausforderungen im Kontext von Migration.

Weitere Informationen

 

 


Infotisch
"Die große VHS-Menschenrechtsreihe - Meinungs- und Informationsfreiheit"

Zeit: 7. und 21. Jänner 2015, 16.30 bis 18.30 Uhr
Ort: Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a, Foyer
Veranstalter: VHS Wien, Stadt Wien, Büchereien Wien

Im Rahmen der großen VHS Menschenrechtsreihe stehen im Jänner in der Bücherei am Urban-Loritz-Platz das "Recht auf Information" und die "Meinungsfreiheit" im Mittelpunkt. Im Zuge dessen stellt sich im Foyer der Hauptbücherei am Gürtel am 7. und am 21. Jänner das Demokratiezentrum Wien vor und bietet kostenloses Infomaterial zum Thema.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

nähere Informationen

 


Themenschwerpunkt und Veranstaltungen
"FOKUS Migration"

Zeit: 19. Jänner bis 3. März 2015
Ort: Gebietsbetreuung 10. Bezirk, Quellenstraße 149, 1100 Wien
Veranstalter: Gebietsbetreuung*10 in Kooperation mit der MA 17

Ob Österreich, Wien oder Favoriten – Migration bestimmt und beeinflusst die gesellschaftliche Entwicklung. Im Rahmen des Themenschwerpunktes beleuchtet die Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 10. Bezirk (GB*10) das Thema in drei Ausstellungen - unter anderem der Wanderausstellung des Demokratiezentrums "Migration on Tour" - und mit einem Rahmenprogramm.

Programmpunkte:

Ausstellung „Migration on Tour“ (Demokratiezentrum Wien)
Mo, 19. Jänner bis Fr, 13. Februar 2015 (Mo & Di 9 – 17 Uhr, Do 13 – 19 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr)

Ausstellung „Generationenpfade“ (Hans Hochstöger und Fatih Özcelik)Mo, 19. Jänner bis Fr, 13. Februar 2015 (Mo & Di 9 – 17 Uhr, Do 13 – 19 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr)

Ausstellungsführung „Migration on Tour“ und „Generationenpfade“
Mi, 21. Jänner 2015, 18 – 20 Uhr
Referentin: Susanne Reitmair, MA

Präsentation des Integrations- und Diversitätsmonitors der Stadt Wien (MA17)Do, 29. Jänner 2015, 17 – 19 Uhr
ReferentInnen: Mag.a Theodora Manolakos und Mag. Dominik Sandner

Ausstellung „Wien und die Ziegelböhm“ (wohnpartner wien)
Mo, 16. Februar – Di, 3. März 2015 (Mo & Di 9 – 17 Uhr, Do 13 – 19 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr)

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

nähere Informationen

 


6. Jahrestagung der IGPB
"Populismus als Herausforderung für die Politische Bildung"

Zeit: 26. bis 27. Februar 2015
Ort: Fachberufsschule für Tourismus Warmbad Villach / Kumpfallee 87, 9504 Warmbad Villach
Veranstalter: Interessensgemeinschaft Politische Bildung in Kooperation mit
Demokratiezentrum Wien, Fachberufsschule für Tourismus Warmbad Villach,
Universität Salzburg/Fachbereich Geschichte, Zentrum polis, Fachhochschule
Kärnten

Der Begriff „Populismus“ wird sehr beliebig verwendet. Tatsächlich handelt es sich aber beim Populismus um eine Kombination von Politikform und unterschiedlichen Ideologien: Komplexe Sachverhalte werden vereinfacht und in Schwarz-Weiß-Bildern aufgelöst, ein künstliches „Wir“, das „Volk“, das als „anständig“ gilt, wird konstruiert und den durchgängig negativ bewerteten „anderen“ (z.B. politische Vertretungskörper, „Politikbonzen“, Privilegienritter“, Migranten und Migrantinnen) gegenübergestellt. Daraus resultiert wiederum die Konstruktion von Bedrohungsszenarien und Verschwörungstheorien. Für die Wähler und Wählerinnen finden sich dadurch zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten, die möglicherweise auch die Erfolge der populistischen Parteien bzw. „Bewegungen“ zum Teil erklären.

Die 6. Jahrestagung der IGPB widmet sich dem Thema Populismus: Politische Bildung hat die Aufgabe, diesen in allen seinen Facetten zu beleuchten, in seinen Aussagen, Handlungsweisen und Effekten kritisch zu analysieren bzw. zu dekonstruieren und somit zu differenzierten Urteilen zu befähigen.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

nähere Informationen

 


Fachforum Europa 2015
"Europa vermitteln heute: einfach. neu. anders!?"

Zeit: 9. bis 10. März 2015
Ort: Deutsches Hygienemuseum, Lingnerplatz 1, 01069, Dresden
Veranstalter: JUGEND für Europa – Nationale Agentur Erasmus+ JUGEND IN AKTION, Bundeszentrale für Politische Bildung, Europäische Bewegung Deutschland, Interkulturelles Zentrum, Nationalagentur “Erasmus+: Jugend in Aktion” Österreich, Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Sächsische Jugendstiftung

Das Fachforum 2015 wird sich unter dem Motto „Europa vermitteln heute: einfach.neu.anders!?“ mit der Frage auseinandersetzen, wie Europa angesichts der aktuellen Herausforderungen bestmöglich vermittelt werden kann.
Sind die bestehenden Vermittlungsformen und –methoden ausreichend oder braucht es neue Wege und Innovationen? Das Fachforum wird inhaltliche und methodische Anstöße geben, wie man Europa heute an Jugendliche und zusammen mit ihnen vermitteln und thematisieren kann. Das Fachforum Europa bietet eine Plattform für Fachkräfte der europabezogenen Jugendbildung aus der formalen und nicht formalen Bildung, aus Politik und Forschung.

Gertraud Diendorfer wird im Rahmen der Abschlussdiskussion zum Thema "Was tun gegen Populismus - wie kann Europa heute vermittelt werden?" am Podium vertreten sein.

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

Das zehnjährige Jubiläum des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen gibt Anlass, in einer Fachtagung Ressentiments und ihr Konfliktpotential in der Ausgrenzungmodernen Gesellschaft zu analysieren und ihre politischen und sozialen Wirkungen zu diskutieren. Aktualität und Tradition von Vorurteilen und Feindbildern sollen im Überblick und in Fallstudien betrachtet werden, um Antworten auf die Fragen zu finden, die gesellschaftliche Entwicklungen am Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichnen: ökonomische Krisen und Skepsis gegenüber der Idee Europa als Überwindung nationalistischer Hybris, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in neuen Medien artikuliert und im Alltag agiert wird, Integrationsprobleme von Minderheiten und die Revitalisierung von Ausgrenzungs-Ideologien.

Die öffentliche Konferenz versammelt international führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter und steht unter der wissenschaftlichen Leitung des renommierten Berliner Antisemitismusforschers Prof. Wolfgang Benz.

- See more at: www.ustinov.at/fachkonferenzen.html

nähere Informationen

 



Vergangene Veranstaltungen 2014

 

Internationale Sommerakademie
"
Gewalt für den Frieden?"
Vom Umgang mit der Rechtfertigung militärischer Intervention

Zeit: 6. Juli bis 11. Juli 2014
Ort: Friedensburg Schlaining

Die heuer zum 31. Mal stattfindende Internationale Sommer-Akademie des Österreichischen Zentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) versteht sich als Informations- und Austausch-Forum für Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft, staatliche Verwaltung und Administration. Unter dem Titel „Gewalt für den Frieden? Vom Umgang mit der Rechtfertigung militärischer Intervention“ werden von 6. bis 11 Juli in Vorträgen, Diskussionen und Workshops Völkerrechtliche Konzepte der Friedenssicherung, ökonomische und strategische Interessen von Krisen-Interventionen, die Rolle der EU in vergangenen und angesichts drohender Interventionen, das Verhalten der Medien, zivile Krisenprävention sowie Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Mitbestimmung beleuchtet.

Die ÖSFK-Sommer-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung der Partner/innen des Conflict-Peace-Democrady-Clusters (cpdc): Demokratiezentrum Wien, Institut für Konfliktforschung Wien, Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik an der Universität Klagenfurt und Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung auf der Burg Schlaining.

Nähere Informationen

 


Tagung
"Europa gestern, heute, morgen
"

Zeit:
23. April 2014, 09:00-13:30 Uhr
Ort:
Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule, Hubertusstraße 1, 9020 Klagenfurt
Veranstalter: Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule in Kooperation mit der Demokratiewerkstatt Kärnten.  Das Demokratiezentrum Wien und Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule unterstützen die Veranstaltung mit Materialien.

Den Rahmen dieser Veranstaltung bildet die Wanderausstellung "Europa, was ist jetzt?", die SchülerInnen im Alter von 14 bis 19 Jahren einen fundierten Einblick in aktuelle europapolitische Themenbereiche gibt; durch kritische Fragen sollen die SchülerInnen dazu angeregt werden, sich mehr mit Europapolitik (Demokratie, Frieden, Partizipation, Bildung etc.) zu beschäftigen. Nach einführenden fachlichen Kurzreferaten setzen sich unterschiedliche Zielgruppen (SchülerInnen, Studierende, Lehrende/LehrerInnen) in drei Workshops kritisch und aktiv mit europaspezifischen Themen auseinander.

ReferentInnen:

  • Gertraud Diendorfer (Demokratiezentrum Wien)
  • Susanne Reitmair (Demokratiezentrum Wien)
  • Florian Kerschbaumer (Universität Klagenfurt, Institut für Geschichte)

Nähere Informationen

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2014.

 

 



PoliPedia-Jahrestagung 2014
"Innovatives Lehren und Lernen mit Wikis
"
Erfahrungen, Best Practices, Ausblicke

Zeit:
3. April 2014, 11-17 Uhr
Ort:
  ICT&S Center, Universität Salzburg, Sigmund-Haffner Gasse 18, 5020 Salzburg
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien in Kooperation mit dem ICT&S Center der Uni Salzburg

Jugendliche wachsen als digital natives auf. Gerade deshalb ist die Vermittlung von digitaler Kompetenz eine wichtige Aufgabe der Schule des 21. Jahrhunderts. Dies erfordert auch den Einsatz innovativer Lehr- und Lernformen. Das Demokratiezentrum Wien hat daher gemeinsam mit dem ICT&S Center der Uni Salzburg das Projekt PoliPedia entwickelt, das es Schulen ermöglicht, neue Unterrichtsmethoden anhand eines multimedialen Wikis zu erproben.

Im Laufe der Tagung werden Wikis als innovative Lernformen diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und best practice Beispiele aus den letzten Jahren vorgestellt. Das Konzept der PoliPedia-Schulen, das die Verankerung des PoliPedia-Tools im Unterricht unterstützen soll, leistet einen Beitrag zur Verwirklichung des Konzepts „digitale Schule“. Daher werden im Rahmen der Tagung zusätzlich zu den bereits bestehenden Schulen weitere PoliPedia-Schulen ausgezeichnet.


Die Programmpunkte der Tagung im Überblick

  • Vorträge/Kurzinputs zu Rahmenbedingungen für Wiki-gestützten Unterricht an österreichischen Schulen sowie innovativen Lehr- und Lernformen mit kollaborativen Wiki-Tools
  • PoliPedia Reality Check – Projekte und Erfahrungen aus dem konkreten Schuleinsatz
  • Verleihung der PoliPedia.at-Schul-Plakette
  • Podiumsdiskussion „Potenziale von PoliPedia für den Unterricht“


Das detaillierte Programm finden Sie auf der Website www.polipedia.at
oder auch hier!

Um Voranmeldung unter team@polipedia.at wird gebeten.

 


Tagung
"Europa in der Politischen Bildung
"
öffentliche Jahrestagung der Interessensgemeinschaft Politische Bildung

Zeit: 13. & 14. März 2014
Ort: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Veranstalter: IGPB in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien, dem Haus der Europäischen Union sowie der Universität Salzburg (Fachbereich Geschichte) und Zentrum Polis - Politik Lernen in der Schule

Europa bzw. die Europäische Union bestimmen zunehmend unser Leben:
Ein einheitlicher Markt wurde geschaffen, ebenso wachsen die europäischen Länder – wenn auch nur langsam – politisch zusammen. Unser Alltag ist davon in vielfältiger Weise betroffen: Einerseits bieten sich zahlreiche Chancen, etwa für die Ausbildung und berufliche Laufbahn junger Menschen,für den Schutz der Umwelt und die wirtschaftliche Entwicklung. Zum anderen sind die einzelnen Länder bei ökonomischen und sozialen Krisen stärker voneinander
abhängig. Die Wirtschaftskrise in den letzten Jahren hat zu erhöhter Arbeitslosigkeit geführt und die Europäische Union – nicht zuletzt aufgrund ihrer wirtschaftspolitischen Entscheidungen – in ihrer Existenz gefährdet. Vor diesem Hintergrund braucht Europa „mündige“ Bürger und Bürgerinnen, die verantwortungsvoll an der ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung partizipieren. Europa braucht aber auch einen Demokratisierungsschub, der eine solche Partizipation erst ermöglicht.

Die fünfte Jahrestagung der IGPB beschäftigt sich daher mit der europäischen Integrationspolitik, der Demokratieentwicklung in Europa, mit Europa als Einwanderungsgesellschaft, der europäischen Identität bzw. den europäischen Identitäten und selbstverständlich mit der Bedeutung dieser Themen für die Politische Bildung. Die Tagung ist öffentlich und kann von allen Interessierten besucht werden. 

Nähere Informationen zu Anmeldung und Programm

 

Vergangene Veranstaltungen 2013

 


ExpertInnenworkshop: Direkte Demokratie: Forderungen –Initiativen – Herausforderungen
Veranstaltung des Demokratiezentrum Wien

Termin: 25. April 2013, 15.00-18.00 Uhr
Ort:
Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien

Gemeinsam mit ExpertInnen und AkteurInnen zivilgesellschaftlicher Initiativen zum Ausbau Direkter Demokratie werden deren Vorschläge und Forderungen zu Direkter Demokratie diskutiert. Diese werden mit dem Demokratiepaket der Bundesregierung, das seit Beginn 2013 den Gesetzgebungsprozess durchläuft, kontrastiert und gehen der Frage nach, welche Forderungen wurden aufgegriffen und welche blieben unberücksichtigt. Entstehen durch Direkte Demokratie neue Konfliktlinien in der Gesellschaft? Anhand der Frage nach potentiellen Konfliktlinien (entlang von Armut und Reichtum, zwischen den Generationen) wird erörtert, welche Herausforderungen eine gestärkte Direkte Demokratie mit sich bringt. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Workshop werden auf www.demokratiezentrum.org zugänglich gemacht.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl ist allerdings eine Anmeldung per E-Mail bis 19.4.2013 erforderlich.

Logo Aktionstage Politische Bildung 2013

Die Veranstaltung stellt einen Beitrag zu den Aktionstagen Politische  Bildung 2013 dar. Nähere Infos zu den Aktionstagen finden Sie hier.

 

 

 

Workshop Polipedia:
Demokratie und Rechte in der Arbeitswelt

Veranstaltung des Demokratiezentrum Wien und der Arbeiterkammer Wien

Termin: 30. April 2013, 9.00-14.00 Uhr
Ort:
Technische Gewerbliche Abendschule, Plößlgasse 13, 1040 Wien

In diesem interaktiven PC-gestützten Workshop erarbeiten sich die SchülerInnen mit Hilfe der Wiki-Plattform www.polipedia.at (Wikis,Blogs,Foren,FAQs etc.) und den Informationen der TrainerInnen der AK Wien und des Demokratiezentrums Wien ein Basiswissen zu Arbeits- und Sozialrechten und demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Arbeitswelt. Die SchülerInnen erhalten auf diese spielerische Weise Basiswissen zum Thema und erwerben politische Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz. Der Workshop wird nur für Schulklassen ab der 8. Schulstufe (max. 30 Personen) angeboten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl ist allerdings eine Anmeldung per E-Mail bis 22.4.2013 erforderlich.

Information/Kontakt: T 01/512 37 37-15, team@polipedia.at

 

Logo Aktionstage Politische Bildung 2013Die Veranstaltung stellt einen Beitrag zu den Aktionstagen Politische  Bildung 2013 dar. Nähere Infos zu den Aktionstagen finden Sie hier.

 

 

 

living rooms - Politik der Zugehörigkeiten im Wiener Gemeindebau
Buchpräsentation

Termin: 11. April 2013, 19.30 Uhr
Ort:
Universität für angewandte Kunst Wien, Heiligenkreuzer Hof, Sala Terrana

Im vergangen Jahr haben wir das vom WWTF geförderte Projekt „Living Rooms: The Art of Mobilizing Belonging(s)“, an dem als Partner das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien (Projektleitung Sieglinde Rosenberger), das Demokratiezentrum Wien, die Universität für angewandte Kunst Wien sowie gangart gearbeitet haben, abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes setzte das Team an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst an, um die Mobilisierung von subjektiven, emotionsbeladenen Zugehörigkeiten im konkreten sozialen und räumlichen Umfeld Gemeindebau besser verstehen zu können.

Die Ergebnisse liegen nun in Buchform vor: Living rooms – Politik der Zugehörigkeiten im Wiener Gemeindebau erschienen in der Edition Angewandte im Springer Verlag. Der Sammelband vereint sozialwissenschaftliche und künstlerische Beiträge und wird am 11. April präsentiert.

Programm:
Gerald Bast, Rektor: Begrüßung
HerausgeberInnen: Dazugehören oder nicht dazugehören
Sabine Strasser: Bewegte Zugehörigkeiten

 

 

Pressekonferenz:
"Nach einem Jahrhundert der Kriege - zu einer Kultur des Friedens!"
Veranstaltung des CPD-Clusters


Termin: 18.März 2013, 10.30 Uhr
Ort:
Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15A, 1040 Wien

Ein Blick auf die aktuellen (Bürger-)Kriegsschauplätze von Afghanistan bis Mali zeigt: mit Methoden internationaler Militär-Interventionen lässt sich kein Frieden schaffen! Überdies bedroht das Festhalten an Gewalt als Mittel von Politik auch die Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten in der vermeintlich "friedlichen" EU. Die tiefverwurzelte Kultur des Krieges muss und kann von einer zivilen Kultur des Friedens abgelöst werden! Die Wissenschaft ist gefragt!

Vier führende österreichische Institute aus dem Bereich der Demokratie-, Konflikt- und Friedensforschung, die sich zum Conflict-Peace-Democracy-Cluster (cpdc) zusammengeschlossen haben, nehmen dazu Stellung:

Mag.a Gertraud Diendorfer, Leiterin Demokratiezentrum, Wien
Dr.in Birgitt Haller, Leiterin Institut für Konfliktforschung, Wien
Mag Dr. Maximilian Lakitsch, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Friedensburg Schlaining
Univ.-Prof. Dr. Werner Wintersteiner, Leiter Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik, Universität Klagenfurt

Um Anmeldung - auch von Interviewwünschen - wird gebeten!

© Demokratiezentrum Wien

Online-Ausstellung

Begleitende und ergänzende Online-Ausstellung zur Wanderausstellung: www.migrationontour.at

Folder


Informationsfolder zur Wanderausstellung, u.a. zu den Bestellmöglichkeiten

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org