zur normalen Ansicht

Themen > Genderperspektiven > Pionierinnen > Oesterreichische Politikerinnen in der Austria Wochenschau 

4 Frauen mehr in der Regierung

Austria Wochenschau 46/79, Beitrag: 2

< | zurück zur Übersicht  | >
4 Frauen mehr in der RegierungMP4 Video, 8.5 MB
Windows, 2.9 MB
Windows, 0.4 MB
Quelle: Filmarchiv Austria
Ort: Österreich

Sollte sich das Video nicht abspielen lassen, versuchen Sie bitte, dieses in einem anderen Browser (Internet Explorer, Google Chrome, Firefox) zu öffnen.

Originaltext:
Feierliche Angelobung der neuen Regierungsmitglieder in der Präsidentschaftskanzlei der Wiener Hofburg. Neben den neuen Ministern werden auch vier neue Staatssekretärinnen angelobt, die lauf Bundeskanzler Kreisky vor allem den Durchbruch der Frauen in der Politik dokumentieren sollen.

Neuer Minister für Gesundheit und Umwelt wird Dr. Herbert Salcher. Neuer Bautenminister der Vizepräsident des ÖGB Karl Sekanina. Johanna Dohnal wird Staatssekretärin im Bundeskanzleramt und dort für allgemeine Frauenfragen zuständig sein. Sie will vor allem dafür sorgen, dass die Chancengleichheit der Frauen nicht nur am Papier, sondern auch in der Praxis verwirklicht wird. Anneliese Albrecht, seit 1971 Mitglied des Nationalrates, wird Staatssekretärin für Konsumentenschutz im Handelsministerium. Sie will sich besonders für eine verstärkte Information der Konsumenten einsetzen. Die Gewerkschafterin Franziska Fast wird ins Handelsministerium einziehen und dort als Staatssekretärin für die arbeitenden Frauen tätig sein. Ihr liegt besonders die Durchsetzung des Gleichheitsgrundsatzes der Frauen am Arbeitsplatz am Herzen. Beatrix Eypltauer gehört seit 1975 dem Nationalrat an und wird als Staatssekretärin ins Bautenministerium berufen. Ihre wichtigste Aufgabe wird das Wohnungswesen sein. Elfriede Karl wird in Zukunft im Finanzministerium tätig sein.

Nach der Angelobung gab es für die neuen Regierungsmitglieder ein kleines Ständchen.

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org