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In der Familie

Die Vorstellungen des familiären Zusammenlebens von Frau und Mann stehen in Wechselwirkung mit den sozioökonomischen Veränderungen der jeweiligen Epoche: Dominierte im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein sehr bürgerlich geprägtes Familienleitbild mit einer starken geschlechtsspezifischen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit, verloren diese Rollenzuschreibungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung. Von Seiten der Frauenbewegung wurde besonders im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Aufbruch in den 1960er und 1970er Jahren die traditionelle Rollenaufteilung vehement in Frage gestellt.

Gleichstellung von Frauen und Männern im Privatleben

In den Beziehungen von Männern und Frauen setzte ein Wandel ein, "Partnerschaft" war das neue Schlagwort, das die Beziehung nun bestimmen sollte. Die Gleichberechtigung von Frau und Mann schlug sich auch auf rechtlicher Ebene nieder. Im Jahre 1975 kam es in Österreich zu einer grundlegenden Reform des Familienrechts. Das bis dahin geltende Familienrecht definierte den Mann als Haupt der Familie. Nach dem neu geschaffenen Familienrecht musste nun die Frau nicht mehr automatisch den Namen ihres Ehegatten tragen, sich für Haushalt und Familie allein zuständig fühlen oder den Ehemann um Erlaubnis bitten, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollte. Beide Ehepartner waren ab nun verpflichtet, zum Familienunterhalt beizutragen. Auch die Regelung der väterlichen Gewalt in der Familie wurde 1978 durch die gemeinsamen und gleichen Rechte und Pflichten von Eltern und Kindern ersetzt (vgl. Bauer 1995: 112).

© Erich Frankl Quelle: Titelblatt der Zeitschrift "Solidarität", 1976

Geschlechter, Beziehungen, Lebensformen

Inzwischen wird auch das Verständnis der Familie als Einheit von Mann, Frau und Kindern hinterfragt, und andere Formen des Zusammenlebens rücken zunehmend in den Blick von Politik und Legislative. Die Werte- und Moralvorstellungen haben sich in den europäischen post-modernen Gesellschaften der letzten 20 Jahre gewandelt, und unterschiedliche Lebensformen werden gesellschaftlich toleriert: Neben der Ehe und der Familie mit Kindern gibt es eine Vielzahl an Lebensformen wie Singles, Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, AlleinerzieherInnen oder Geschiedene. Auch gleichgeschlechtliche Liebe sowie gleichgeschlechtliche PartnerInnen- und Elternschaft ist inzwischen anerkannt und – wenn auch eher langsam und zögerlich – rechtlich verankert. Aus dem Bund fürs Leben wird mittlerweile bei über 42 Prozent eine "Ehe auf Zeit" (vgl. Statistik Austria), gleichzeitig hat sich die Anzahl von Eheschließungen seit 1950 beinahe halbiert (vgl. BMBF 2014: 14). Nachdem europaweit die Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,7 Kindern pro Frau im Jahre 1964 auf 1,4 Kinder pro Frau im Jahre 1999 gesunken war (vgl. Eurostat 2007: 68), stieg die Geburtenziffer 2011 auf 1,6 Kinder pro Frau (vgl. Europäischen Kommission 2011). In Österreich liegt die Geburtenrate seit 10 Jahren bei 1,39–1,44 Kindern pro Frau, 2014 gab es mit 1,46 eine leichte Zunahme. Mehr als 40 Prozent davon sind unehelich geboren (vgl. Statistik Austria).

Traditionelle Rollenbilder: nicht verschwunden

Trotz allen Fortschritts, was die geschlechterspezifischen Rollenzuschreibungen von Mann und Frau angeht, sind traditionelle Rollenbilder nach wie vor vorhanden. Zum einen innerhalb österreichischer konservativer Bevölkerungsgruppen, aber auch innerhalb patriarchal-traditionalistisch geprägter migrantischer Communities. Hier stoßen oftmals unterschiedliche Wertvorstellungen aufeinander: Individualismus an Stelle des großfamiliären Kollektivs und damit verbunden individuelle Lebensgestaltung anstatt kollektiver Kontrolle, die Gleichberechtigung der Geschlechter anstatt hierarchischer Strukturen (vgl. Libisch 2014: 29). Einen historischen Anknüpfungspunkt für die Wertvorstellungen innerhalb der türkischen österreichischen Community beispielsweise stellt die Gastarbeitermigration dar: Viele MigrantInnen, die in den 1960er und 1970er-Jahren im Zuge dieser Migrationswelle eingewandert waren, wurden nicht als dauerhafte EinwohnerInnen Österreichs begriffen. Die betreffenden Gruppen wurden in der Auseinandersetzung mit vorherrschenden Normen und Wertvorstellungen dadurch großteils alleine gelassen, eine mangelnde Integrationspolitik tat ihr übriges (vgl. ebd.: 31). Während die Familien an ihren traditionellen Wertvorstellungen und Rollenbildern festhielten, haben junge Generationen oftmals eine "transkulturelle" oder „bikulturelle“ Identität ausgebildet und ihre eigenen Wert- und Normvorstellungen entwickelt. Sie geraten dadurch einerseits in einen Generationenkonflikt – „andererseits ringen sie auch in der Mehrheitsgesellschaft um die Anerkennung und das Verständnis ihrer ‚eigenkulturellen‘ Identität“ (ebd.). Darauf reagieren sie oftmals mit der Überbetonung traditionalistischer Wertvorstellungen (vgl. ebd.), zu denen unter anderem auch patriarchale Rollenzuschreibungen – was beispielsweise Haushalt und Kinderbetreuung betrifft – gehören.

Hausarbeit: unbezahlt und ungleich verteilt

Während sich gesamtgesellschaftlich die Abkehr von traditionellen Rollenbildern im Erwerbsleben deutlich niederschlägt, werden Hausarbeit, Kinderbetreuung und die Pflege von Angehörigen weiterhin vorwiegend von Frauen verrichtet. Diese unbezahlten Tätigkeiten sind statistisch schwieriger zu messen und werden auch weniger erfasst – als verlässlichste vergleichbare Datenquelle gilt die alle fünf Jahre erstellte European Working Condition Survey (EWCS). Auch diese erfasst jedoch nur in Beschäftigung stehende Personen. Fest steht, dass Frauen einen deutlich größeren Teil unbezahlter Arbeit verrichten. Auch wenn ein Anstieg der Beteiligung von Männern zu vermerken ist, verrichten Frauen europaweit noch immer zwei Drittel bis zu vier Fünftel der unbezahlten Arbeit, in Österreich sind es (nur auf Erwerbstätige bezogen und ohne ehrenamtliche Tätigkeiten, zu denen auch Vereinsarbeit zählt) fast drei Viertel (Bergmann u.a. 2014: 86). Nur in den skandinavischen Ländern übernehmen Männer bis zu 40 Prozent (ebd., s.a. EUROFOUND 2007).

Als anno 1996 in Österreich die damalige Frauenministerin Helga Konrad die partnerschaftliche Aufteilung der Hausarbeit gesetzlich verankern wollte, wurde dieser Vorschlag und die dazugehörige Kampagne "Ganze Männer machen halbe-halbe" mit heftiger Kritik bedacht. Im Jahr 2000 wurde halbe-halbe schließlich im österreichischen Eherecht festgeschrieben: EhepartnerInnen sind seitdem verpflichtet, "ihre eheliche Lebensgemeinschaft, besonders die Haushaltsführung, die Erwerbstätigkeit, die Leistung des Beistandes und die Obsorge, unter Rücksichtnahme aufeinander und auf das Wohl der Kinder mit dem Ziel voller Ausgewogenheit ihrer Beiträge einvernehmlich" zu gestalten (§91 ABGB, JGS Nr. 946/1811, zuletzt geändert durch BGBL. I Nr. 125/1999).

Vater mit Kind: Die Kampagne "Sehen Sie's einmal anders" der Stadt Wien sensibilisiert für Rollen-stereotype im öffentlichen Raum
Quelle: www.wien.gv.at

Kinderbetreuung= Frauensache?

Die Art der Arbeitsteilung im familiären Bereich spiegelt die tief verwurzelten Rollenzuschreibungen in der jeweiligen Gesellschaft wider. Dasselbe gilt für familien- und sozialpolitische Maßnahmen des Staates, beispielsweise bei der Frage der Kinderbetreuung: In Ländern, deren Gesellschaft eher von einem traditionellen Rollenbild geprägt ist, ist die staatliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung weniger institutionalisiert: Kinderbetreuung wird eher als private Familienangelegenheit und damit letztlich als Aufgabe der Mutter gewertet, in die sich der Staat nicht zu viel einmischen sollte. Diese Wertehaltung korrespondiert mit einer geringen Dichte an Kinderbetreuungseinrichtungen. Damit ist der Wiedereinstieg ins Berufsleben für den karenzierten Elternteil – zumeist die Mutter – schwieriger, da die Frage der Kinderbetreuung oft privat geregelt werden muss.

Ebenso ist die Höhe des Kinderbetreuungsgeldes ein wesentlicher Faktor: Ein Argument, warum Väter so selten Karenzzeiten in Anspruch nehmen, ist die Einkommensfrage: Da Männer in der Regel mehr verdienen als Frauen, trifft der Verlust des männlichen Einkommens das Familienbudget mehr als jenes des weiblichen. Im Falle eines einkommensunabhängigen Kinderbetreuungsgeldes gehen damit tendenziell eher die Mütter in Karenz. In Österreich gibt es seit 2010 fünf Varianten des Kindergeldes, davon eine einkommensabhängige Variante, die für maximal 14 Monate 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens als Kinderbetreuungsgeld vorsieht. Damit soll ein Anreiz für die Väterkarenz geschaffen werden.

Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel

Mit der Veränderung traditioneller Geschlechterrollen, der Diversifizierung von Lebens- und Beziehungsformen wandeln sich auch die Vorstellungen von Männlichkeit und Vaterschaft. Bis in die 1980er waren Väter durch Abwesenheit im Familienleben gekennzeichnet, ihre Rolle war der Broterwerb. Das Verständnis von Elternschaft war geschlechtsspezifisch sehr unterschiedlich ausgeprägt: Während sie sich für Frauen „in der alltäglichen Praxis der Betreuung und Erziehung der Kinder“ (Meuser 2008) manifestierte, war Vaterschaft „primär ein sozialer Status, der durch die außerfamilialen beruflichen Aktivitäten gewonnen“ (ebd.) wurde. Mit dem Wandel der Geschlechterverhältnisse und Lebensrealitäten von Männern und Frauen ist teilweise auch eine wachsende Unsicherheit verbunden, was sich nicht zuletzt in neokonservativen, antifeministischen Bewegungen äußert, die eine Rückkehr zu – scheinbar stabilen und oft als „natürlich“ verklärten – traditionellen Geschlechterrollen fordern (zur antifeministischen Männerrechtsbewegung siehe Hinrich 2012). Während Vaterschaft heute zunehmend als aktive und engagierte Rolle gefasst wird, ist Männlichkeit mit teils ambivalenten gesellschaftlichen Vorstellungen verknüpft. „Das neue Verständnis von Vaterschaft muss in einen Identitätsentwurf integriert werden, der bei den meisten Männern am Leitbild einer hegemonialen Männlichkeit orientiert ist“ (Meuser 2008). Männer und Väter müssen sich damit zwischen traditionellen Rollenbildern von Familienoberhaupt und -ernährer und modernen, liberalen Identitäts- und Beziehungsvorstellungen kompatible Selbstbilder und Identitäten schaffen (vgl. Meuser 2008). Männer sind heute gefordert, ihre Vorbilder außerhalb althergebrachter Männlichkeitsentwürfe zu suchen und neue Selbstbilder und Rollen aktiv und reflektiert mitzugestalten.

Kinderbetreuung als Aufgabe der Eltern und Gesellschaft

International gibt es unterschiedliche Zugänge und Ansätze in der Familienpolitik. In Europa gelten die skandinavischen Länder als Vorreiter hinsichtlich Gleichstellung - eine hohe Erwerbsbeteiligung unter Frauen und mit 1,94 die dritthöchste Fertilitätsrate in der EU, der EU-Durchschnitt lag 2011 bei 1,6, in Österreich bei 1,39 (vgl. Europäische Kommission 2011) - zeigen den Erfolg der dortigen Modelle. Die Europäische Union hat 2002 mit den sogenannten „Barcelona-Zielen“ klare Ziele für qualitativ hochwertige, leistbare Betreuung für Kinder gesetzt, die mit der Lissabonner Strategie und der darauffolgenden Strategie Europa 2020 im Jahr 2010 weiter bekräftigt wurden. Für mindestens 33 Prozent der unter 3-Jährigen und für mindestens 90 Prozent der Kinder von 3 Jahren bis zum Schulpflichtalter sind demnach Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen (vgl. Europäische Union 2013). Diese Maßnahmen sollen der Geschlechtergleichstellung als auch dem Kindeswohl dienen. Einerseits will man dem Ziel einer gesamteuropäischen Erwerbsbeteiligung von 75 Prozent durch eine Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen näher kommen, andererseits gilt die frühkindliche professionelle Betreuung als Faktor um soziale Ungleichheit auszugleichen, da Kinder mit benachteiligtem Hintergrund (aus armen Familien, Minderheiten und sozialen Randgruppen) davon besonders profitieren (vgl. Europäische Union 2013 und EPIC 2014a). Letzteres hängt auch von der Qualität der Betreuungseinrichtungen ab, deren Sicherung ein zentrales Element der „Barcelona-Ziele“ darstellt (vgl. Europäische Union 2013). Die staatlichen Bemühungen um qualitativ hochwertige, breit verfügbare Betreuungseinrichtungen lassen sich auch in den öffentlichen Ausgaben nachlesen. Während die Barcelona-Ziele über 1 Prozent des BIP als Zielmarke vorgeben, wurden 2009 in Island, Dänemark und der Schweiz zwischen 1,4 und 1,7 Prozent dafür bereitgestellt. Österreich lag mit nur knapp 0,4 Prozent an siebenter Stelle (siehe Europäische Union, 2013: 15, Abb. 8).

Die Europäische Plattform für Investitionen in Kinder (EPIC), eine Plattform der Europäischen Kommission, erstellt auch länderspezifische Empfehlungen. So wurde Österreich 2014 empfohlen, die hohe Besteuerung von NiedriglohnempfängerInnen zu senken und die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen und ältere ArbeitnehmerInnen zu erhöhen. Dies soll insbesondere durch die Erweiterung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten, langfristige Pflegeangebote sowie die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen bei MigrantInnen erreicht werden. Des weiteren sollten laut Bericht insbesondere für benachteiligte Jugendliche durch Förderung frühkindlicher Bildung die Ausbildungsraten erhöht und die Ungleichheit verstärkenden Auswirkungen der sehr frühen Bildungsselektion abgefangen werden. Strategische Planung von Hochschulbildung sollte gefördert, und verbesserte Maßnahmen zur Reduktion der hohen Drop-Out-Raten in Schule und Lehre sollten gesetzt werden (vgl. EPIC 2014b). Die föderale Struktur in Österreich gilt als großes Hindernis in Bezug auf breite und einheitliche Verfügbarkeit; sowohl Quantität als auch Qualität sind regional sehr unterschiedlich ausgeprägt (vgl. EGGE 2009: 59).

Es stellt ein gesellschaftspolitisches Problem dar, wenn Frauen und Paare es sich nicht leisten können, Kinder zu bekommen, bzw. Frauen stark benachteiligenden Auswirkungen und erhöhtem Armutsrisiko durch Mutterschaft ausgesetzt sind (siehe zum erhöhten Armuts- und Ausgrenzungsgefährdungsrisiko alleinerziehender Frauen: Statistik Austria 2015 und BMASK 2014). Daher ist die Ausweitung von Kinderbetreuungsplätzen und die Erhöhung der Mitarbeit durch Väter ein wichtiges Ziel in diesem Bereich (vgl. EGGE 2009: 26). Ein zentrales Problem in Österreich stellen im europäischen Vergleich die hartnäckig vorherrschenden traditionellen Rollenbilder – unter der migrantischen, aber auch der österreichischen Bevölkerung – dar. So ist Vollzeitbeschäftigung von Frauen mit Kindern für annähernd 60 Prozent der Bevölkerung nicht vorstellbar – weitere 30 Prozent stehen dem Thema neutral gegenüber und nur 10 Prozent finden volle Berufstätigkeit akzeptabel (siehe Europäische Union, 2013: 12, Abb. 6; siehe zu dem Thema auch EGGE, 2009: 52). In Dänemark, Finnland, Schweden und Slowenien korreliert hingegen eine breite Akzeptanz mit höherer Erwerbstätigkeit von Müttern und einer höheren Betreuungsquote von Kindern (siehe Europäische Union, 2013: 7, Abb. 1 und ebd.:11).

Insgesamt zeigt sich, dass die Errungenschaften der Gleichberechtigung durch Mutter- und Elternschaft einer harten Prüfung unterzogen werden. Weder demographisch noch gleichstellungspolitisch sind die aktuell vorherrschenden Benachteiligungen leistbar (vgl. Europäische Union, 2013: 6). Es gilt hierfür kluge und nachhaltige Modelle zu erarbeiten, die den Eltern Entscheidungsspielraum lassen – und zwar Frauen und Männern gleichermaßen. Weder sollen Mütter zur Vollzeit-Berufstätigkeit, noch zur Vollzeit-Familienarbeit gezwungen werden – und vor allem darf die durch Kinder anfallende Mehrfachbelastung nicht auf Frauen abgewälzt werden (vgl. Europäische Union, 2013: 6; EGGE 2009: 7ff, s.a. EPI 2014:21).

 

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Verwendete Literatur:

Bauer, Ingrid (1995): Frauen, Männer, Beziehungen … Sozialgeschichte der Geschlechterverhältnisse in der Zweiten Republik. In: 1945–1955. Entwicklungslinien der Zweiten Republik. Wien. S. 112.
Bergmann, Nadja/ Scambor, Christian/ Scambor, Elli (2014): Bewegung im ‚Geschlechterverhältnis? Zur Rolle der Männer in Österreich im europäischen Vergleich. Wien.
Bundesministerium für Bildung und Frauen (2014): Frauen und Männer in Österreich: Gender Index 2014. Geschlechtsspezifische Statistiken. Wien. In:  https://www.bmbf.gv.at/frauen/gender/gender_index_2014.pdf?4prcf5 (12.8.2015)
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz BMASK (2014): Sozialbericht 2013–2014. Ressortaktivitäten und sozialpolitische Analysen. In: www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/8/8/9/CH2171/CMS1419000891674/sozialbericht_2013-2014_gesamtausgabe.pdf (11.08.2015)
EGGE – European Commission’s Expert Group on Gender and Employment Issues  (2009): The provision of childcare services. A comparative review of 30 European countries. In: ec.europa.eu/social/main.jsp (19.8.2015)
EPIC – Europäische Plattform für Investitionen in Kinder (2014a): Caring for children in Europe. How childcare, parental leave and flexible working arrangements interact in Europe. Europäische Kommission. Quelle: europa.eu/epic/studies-reports/docs/rr-554-dg-employment-childcare-brief-v-0-16-final.pdf (17.08.2015)
Europäische Plattform für Investitionen in Kinder (2014b): Länderspezifische Empfehlungen. Europäische Kommission. Quelle: europa.eu/epic/docs/2014-final-csrs-on-inv-children.pdf (17.08.2015)
EUROFOUND European Foundaton for the Improvement of Living and Working Conditions (2007): Working conditions in the European Union: The gender perspective. Luxemburg. In:: www.eurofound.europa.eu/sites/default/files/ef_publication/field_ef_document/ef07108en.pdf (19.8.2015)
Europäische Kommission (2011): Demographiebericht. In:
europa.eu/rapid/press-release_IP-11-391_de.htm (12.8.2015)
Europäische Union (2013): Bericht der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Barcelona – Ziele. Ausbau der Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder in Europa mit den Ziel eines nachhaltigen und integrativen Wachstums. In: europa.eu/epic/studies-reports/docs/eujls08b-objectifs-de-barcelone-de-accessible.pdfEUROSTAT (2007): Europa in Zahlen. Eurostat Jahrbuch 2006/2007. In: ec.europa.eu/eurostat/web/products-statistical-books/-/KS-CD-06-001 (19.08.2015)
Hinrich, Rosenbrock (2012): Die antifeministische Männerrechtsbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung. Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung. Berlin.
Libisch, Moni (2014): Das Konzept der Ehre in traditionellen Familien aus der Türkei und sein Wandel in der Diaspora. In: Scholz, Nina (Hg.): Gewalt im Namen der Ehre. Wien.
Meuser, Michael (2008): Vaterschaft im Wandel. Perspektiven aus der Männlichkeitsforschung. In: www.oif.ac.at/service/zeitschrift_beziehungsweise/detail/?tx_ttnews[tt_news]=204&cHash=29003d5dc99c3728f49531e170500b2f (11.08.2015)
Statistik Austria (2015): Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdung. In: statistik.gv.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/gender-statistik/armutsgefaehrdung/index.html (11.08.2015)

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