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Busek, Erhard

Erhard Busek wurde 1941 in Wien geboren. Er studierte Jus und übte hiernach verschiedene Funktionen im Wirtschaftsbund, der Wiener Landesregierung, der ÖVP und österreichsichen Bundesregierung aus: Von 1964 bis 1968 war er zweiter Klubsekretär im ÖVP-Parlamentsklub, 1969-72 stellvertretender Generalsekretär und 1972-76 Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, 1975/76 ÖVP-Generalsekretär, von 1976 bis 1989 Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, von 1991 bis 1995 Bundesparteiobmann der Österreichischen Volkspartei, von 1976 bis 1978 und von 1987 bis 1989 Mitglied der Wiener Landesregierung, von 1978 bis 1983 Wiener Gemeinderatsmitglied und Abgeordneter zum Wiener Landtag, von 1978 bis 1987 Vizebürgermeister und Landeshauptmann-Stellvertreter von Wien, von 1975 bis 1978 Abgeordneter zum Nationalrat, von 1989 bis 1994 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, 1995 Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten und von 1991 bis 1995 Vizekanzler. Seit 1995 ist Busek Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, 2000-2001 war er Regierungsbeauftragter für die EU-Osterweiterung, Seit 2002 Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa. Busek wird zum katholisch-liberalen Flügel der ÖVP gezählt.

 

Quelle: www.wienerzeitung.at/linkmap/personen/

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