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Opferfürsorgegesetz, 12. Novelle

Die am 22. März 1961 erlassene Novelle stellte eine wesentliche Erweiterung des Kreises der anspruchsberechtigten Opfer dar: Erstmals wurden auch für Aufenthalte im Ghetto oder Internierungslager, für die Verpflichtung zum Tragen des Judensternes und für den Verlust von Einkommen und Unterbrechung von Berufsausbildung – Letztgenanntes galt allerdings nur für österreichische StaatsbürgerInnen – Entschädigungen gezahlt.

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