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Bemessungsgrundlage in der Pensionsversicherung

Die Bemessungsgrundlage wird aus den höchsten 180 aufgewerteten monatlichen Gesamtbeitragsgrundlagen berechnet. Bei vorzeitiger Pension wird die Bemessungsgrundlage schrittweise auf 18 Jahre ausgedehnt, zudem gibt es einen Abschlag von 4 Prozentpunkten pro Jahr. Für die Berechnung der monatlichen Gesamtbeitragsgrundlage werden alle Bezüge eines Kalenderjahres, für die Pensionsversicherungsbeiträge entrichtet wurden, addiert und die Summe wird durch die Zahl der im jeweiligen Kalenderjahr liegenden Pflichtversicherungsmonate dividiert. Der Quotient is die (unaufgewertete) monatliche Gesamtbeitragsgrundlage.

 

Siehe auch: Alterspension

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