zur normalen Ansicht

Themen > Europa > Europäisches Bildgedächtnis > Römische Verträge 

Römische Verträge. Die Europäische Integration als Geschichtserzählung

„50 Gründe, die EU zu lieben“ oder „50 Jahre Europa – eine Bilanz“[1] lauteten nur einige der Schlagzeilen europäischer Tageszeitungen rund um den 25. März 2007, den 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Zum „Geburtstagsfest der EU“ wurden auf der visuellen Ebene neben der Entwicklung eines eigenen Logos anlässlich der Feierlichkeiten (Abb. 1) auf Bilderwelten der Römischen Verträge beziehungsweise jene der organisatorischen Genese des Europäischen Integrationsprojekts quasi als „Familienalbum“[2] rekurriert, das versinnbildlichen sollte, wie die „Gründerväter“ (founding fathers) die Bausteine für das gemeinsame Europa gelegt haben und ihre NachfolgerInnen diese – laut der Website der damaligen deutschen EU-Ratspräsidentschaft konstatierbare „beispiellose Erfolgsgeschichte[3] – fortgeführt haben.

Die bildliche Tradierung einer gemeinsamen Geschichte des europäischen Integrationsprojekts – verstärkt rund um den 25. März 2007 – ist vor allem in den Bildangeboten der offiziellen Stellen wie beispielsweise des Audivisual Service der Europäischen Kommission, der Website zur Geburtstagsfeier http://europa.eu/50/ sowie in diversen Informationsbroschüren zu beobachten und fließt in die massenmedial dargebotenen Bilderwelten ein. Einen Teil der offiziellen Feierlichkeiten im Jahr 2007 stellte das – mittlerweile zur Tradition gewordene – sogenannte Familienfoto der Staats- und Regierungschefs und -chefinnen der EU-Mitgliedsstaaten dar (Abb. 2). Dieses Format entsteht bei fast jedem Treffen von EU-PolitikerInnen und zeigt den EU-europäischen policy making process als „harmonisches Zusammenwirken“[4]. Die Darstellung der „Familie Europa“ symbolisiert Zusammengehörigkeit und eine gemeinsame Abstammung, ein Verständnis, wie es auch zum 50. Jubiläum der Römischen Verträge in der EU-Selbstrepräsentation zutage trat. Als Bildunterschrift zur Symbolwirkung dieses Familienfotos vor dem geschichtsträchtigen Brandenburger Tor kann eine Passage der Berliner Erklärung verwendet werden: „Mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 wurde der Grundstein für unsere Europäische Familie gelegt. Fünfzig Jahre sind jetzt vergangen – und wir kommen einander noch immer näher. Trotz bleibender Verschiedenheit in Kultur, Sprache und Traditionen stützt sich unsere Einheit auf gemeinsame Werte: Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenrechte und Gleichheit.“[5]

Bilder im Kontext der Entwicklung des Europäischen Integrationsprojekts widerspiegeln symbolische Vergemeinschaftung sowie Gründungsnarrative: Das diesbezügliche zentrale Bildsujet, welches anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten auf Briefmarken, einer Sonderprägung einer im gesamten EU-Raum einheitlich gestalteten 2-Euro-Münze (Abb. 3), in Printmedien sowie in Internetangeboten auch als Videosequenz (Filmsequenz A) zur Verfügung stand, ist die Szenerie der Vertragsunterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 in Rom am Kapitolinischen Hügel.[6]

Die Vertragsunterzeichnung als Fundament der Europäischen Gemeinschaften verweist indirekt auf ein zentrales Basis-Narrativ dieses europäischen Integrationsprojekts, dessen Anfänge im Spannungsgefüge des Ost-West-Konflikts in historischem Gegensatz zu den Weltkriegen, Holocaust und Nationalitätskonflikten des 20. Jahrhunderts standen: Dieses zentrale Narrativ lautet „Friedensprojekt Europa“, seine Legitimation basiert auf den Lehren aus der Geschichte des Zweiten Weltkrieges sowie der Bestrebung, „die“ Friedenszone im vom Kalten Krieg determinierten Europa darzustellen.[7] Nationale und kulturelle Gegensätze sollten in dieser Organisation durch die wirtschaftliche Kooperation überwunden werden.[8] Die historische Sinnformel „Friede in Europa, weil es europäische Integration gibt“ wurde in der politischen Rhetorik vor dem Hintergrund der Entwicklungen (EU-)europäischer Institutionen (Europarat, Montanunion, Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, Europäische Gemeinschaft, Europäische Union) tradiert.[9] Anno 2007 wurde dieser Gedanke nicht nur auf Textebene in den Jubiläumssites und in der Berliner Erklärung thematisiert, bereits zuvor gab es auf den europäischen Flughäfen eine EU-Plakatkampagne mit dem Slogan „Your Choice is Peace“ (Abb. 4). Wichtiger Bestandteil dieser Friedensmetapher ist die deutsch-französische Aussöhnung, deren zentrales Bildsujet der Handschlag zwischen den damaligen Staatsoberhäuptern Helmut Kohl und François Mitterrand darstellt.

Es darf allerdings nicht auf die politisch (Kalter Krieg und Westorientierung) und ökonomisch determinierten Rahmenbedingungen dieser Vision eines gemeinsamen Europas vergessen werden: Das von den USA ausgehende Wirtschaftsprogramm European Recovery Program (ERP), oft als „Marshallplan“ tituliert, kann trotz der Nichtbeteiligung der osteuropäischen Staaten als „Initialzündung der kommenden europäischen Einigung“ angesehen werden.[10] Gleichzeitig wurden, um für den Marshallplan zu werben, Visualisierungen von Europa in Form von Broschüren angeboten. Im Bildgedächtnis verankert hat sich der Siegerentwurf von Reyn Dirksen zum Plakatwettbewerb zum Marshallplan, der ein „Schiff Europa“ (Abb. 5) zeigt und losgelöst von seinem Entstehungskontext – die Nennung des ERP-Programms fehlt am Plakat – reproduziert wurde. Dieses Schiff segelte 1950 noch unter westeuropäischen Flaggen bzw. blendete in Zeiten den Kalten Krieges Ost(mittel)europa visuell komplett aus (Filmsequenz B).

Der ökonomisch determinierte Zusammenschluss beziehungsweise die Absicherung des Friedens durch wirtschaftliche Kooperation spiegeln sich ebenso in den Bildmotiven wider, welche in den EU-Bildersammlungen zum 50. Geburtstag quasi als Vorgeschichte angeboten werden: In diesem Kontext finden sich die „Ahnengalerie“ der Gründerväter und Fotos zu Vertragsunterzeichnungen vor 1957. Einen besonderen Stellenwert nimmt das Bildmotiv der Rede Robert Schumans (Abb. 6) ein: In der visuellen Gründungsvita des Europäischen Integrationsprojekts kann dieses Foto der Verkündung der Schuman-Deklaration am 9. Mai 1950 als Dokument des „Gründungsakts der Europäischen Gemeinschaft“ angesehen werden.[11] Das Datum dieser Erklärung Schumans fand allerdings als „Europatag“ eine stärkere Verankerung als das Bild.

Architektur spielt ebenso eine wichtige Rolle in der Gründungserzählung des Europäischen Integrationsprojekts, die Entwicklung der gemeinsamen Vertragsarchitektur der Union steht in Zusammenhang mit den in den Debatten gängigen Sprachmetaphern und deren Visualisierungsformen, nämlich dem „gemeinsamen Haus“, der „Festung Europa“ und der „Baustelle“, welche oft dazu verwendet werden, die Prozesse europäischer Integration und deren Vertiefung zu etikettieren.[12] Architektonische Elemente werden ebenso in den Bilderwelten des european polity process und des policy process verwendet: Neben den Abbildungen von Gebäuden der EU-Institutionen und den gezeigten Baustilen auf den Euroscheinen gilt dies vor allem für die visuelle Darstellung des rechtlichen Fundaments der Union: Das „3-Säulen-Modell“ (Abb. 7) symbolisiert die Gesamtheit der EU-Organe, Institutionen und Verträge und gewohnheitsrechtlicher Beziehungen, diese institutionelle Basis wird in Infografiken oft wie ein klassizistischer Tempel in Form von Säulen unter einem gemeinsamen Dach dargestellt.

Die Bildmotive der Vertragsunterzeichnungen und Familienfotos zeigen im Laufe der 50 Jahre eine immer größere Anzahl an Personen und widerspiegeln die Erweiterung und Vertiefung des Europäischen Integrationsprojekts und den Vertragscharakter dieses Zusammenschlusses. Den Bildsujets der EU-Politik als Gegenstand der politischen Eliten steht die Darstellung von Konsens bzw. Ablehnung durch EU-BürgerInnen in Massendarstellungen gegenüber.[13] Die Bürgerbeteiligung in der Union (Abb. 8) ist kein häufiges Bildsujet, deren Darstellung zeigt die EU-BürgerInnen zum einen als KonsumentInnen in modernen Einkaufszentren oder zum anderen bei Massenszenarien. Die europäischen Bürgerinnen und Bürger werden im Zuge von EU-Erweitungen, EU-Gipfeln etc. als Kollektiv gezeigt, das entweder in Form von Demonstrationen und anderen Protestformen (wie etwa Autobahnblockaden) eine gegensätzliche Haltung zur EU-Politik einnimmt, oder aber in Jubelszenarien – besonders bei den Bildern der Volksabstimmungen und dann erfolgten Beitritte ehemaliger Beitrittsländer kann dies beobachtet werden – seine Zustimmung und Freude kundtut.[14]

Abseits dieser personenbezogenen Bildsujets der Vertragsszenarien, Familienfotos und BürgerInnenfotos ist die Visualisierung von EU-europäischem policy und polity making häufig mit Gebäuden der politischen Repräsentation und Verwaltung verbunden, welche nicht nur positiv konnotiert sind, sondern auch als Bild des anonymen bürokratischen Brüsseler Machtzentrums eine eher negativ codierte symbolische Wirkung aufweisen.[15] Besonders gilt dies für das Berlaymont-Gebäude in Brüssel, Sitz der Europäischen Kommission (Abb. 9).

Nicht nur die Bildmotive von Vertragsunterzeichnungen, politischer Architektur der Union und Repräsentationsbauten beschreiben und visualisieren die Entwicklung der Union, auch in der Darstellung der Grenzen bzw. deren Veränderungen wird die Geschichte der Europäischen Union sichtbar gemacht. Bildmotive, die Grenzdefinitionen des EU-europäischen Raumes thematisieren, also „Mapping Europe“ (Abb. 10), führen nicht nur im Kontext der Jubiläumspublikationen beispielsweise in unterschiedlichen Färbungen die Erweiterungsrunden der Europäischen Gemeinschaften/Union vor Augen: Kartografische Darstellungen bzw. Infografiken scheinen quasi neutral einen gemeinsamen Raum zu visualisieren, gleichzeitig werden durch unterschiedliche Farbgebungen klar gezogene Differenzen zwischen Zugehörigkeit und Nichtzugehörigkeit zu EU-Europa, der Euro-Zone oder Schengen-Europa versinnbildlicht.[16]

Der Schengenraum ist aufgrund seiner Bildsujets ebenfalls im Kontext mit der Vergemeinschaftung innerhalb des EU-Europas zu betrachten, wenngleich Schengen-Europa und die EU nicht kongruent sind. Als eine der vier Freiheiten im Binnenmarkt stellt der freie Personenverkehr eine zentrale Komponente der Vergemeinschaftung dar. Um die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raumes zu verdeutlichen, geben Fotos verwaister Grenzkontrollstationen an den innerstaatlichen Grenzübergängen, des EU-Reisepasses sowie Hinweistafeln an den Grenzen visuelles Zeugnis. Durch das gleichberechtigte Anbringen der Flaggen der Europäischen Union und des jeweiligen Staates werden nationalstaatliche und EU-europäische Ikonographie verbunden, der gemeinsame Raum auf diese Weise visualisiert[17], wie an vielen ehemaligen Grenzübergängen, z.B. an der deutsch-polnischen Grenze [mögliche interne Verlinkung zu der Ikone „Festung Europa“, Abb1.], zu beobachten ist.

Das Bildmotiv der sich öffnenden beziehungsweise offenen Grenzbalken ist ein zentrales Bild, das den Wegfall der (Binnen-)Grenzen versinnbildlicht (Abb. 11). Es findet in zahlreichen Publikationen der Union Verwendung, zumeist ohne Verweis auf einen konkret identifizierbaren Ort.[18] Anlässlich der Erweiterung des Schengen-Raumes am 20.12. 2007 wurde von EU-PolitikerInnen sowie nationalen PolitikerInnen das Aufheben, Zertrümmern oder Zersägen des Grenzbalkens als Symbol für den Wegfall der Binnengrenzen für die Kameras inszeniert.

Interessant ist an diesem Bildmotiv die Parallele zu einer zentralen visuellen Inszenierung zum Ende des Ost-West-Konflikts, nämlich dem Durchschneiden des Eisernen Vorhangs durch PolitikerInnen benachbarter Staaten und Regionen: Zwischen dem damaligen österreichischen Außenminister Alois Mock und seinem ungarischen Amtskollegen Gulya Horn fand am 27. Juni 1989 dieses medial inszenierte Ereignis erstmals an der österreichisch-ungarischen Grenze unter großer medialer Beteiligung statt und wurde als Medienereignis zwischen deutschen, tschechoslowakischen und österreichischen PolitikerInnen wiederholt. Die Ikonographie dieses Motivs steht für die Öffnung der Grenzen und das Ende des Eisernen Vorhangs. Zur Schengen-Erweiterung im Jahr 2007 wurde an der österreichisch-ungarischen Grenze diese Grenzöffnung von 1989 reinszeniert, indem wiederum Alois Mock, der österreichische Protagonist von 1989, kameragerecht den Grenzbalken durchsägte. Die Fotos der Schengen-Erweiterung 2007 zeigen neben den nationalen PolitikerInnen auch EU-PolitikerInnen wie beispielsweise den EU-Kommissionspräsidenten Barroso, dies verleiht den Fotos eine EU-europäische Dimension. Als besonders einprägsamer visueller Marker dient zudem die europäische Flagge, ein Foto dazu zeigt am ungarischen Grenzübergang Heygeshalom ungarische und österreichische PolitikerInnen sowie EU-Politiker Barroso in einer Reihe versammelt, welche die EU-Fahne in die Kamera halten.

Die symbolische Bedeutung dieser Erweiterung des Schengen-Raumes für die Schaffung eines EU-europäischen Bewusstseins ist in diesem Kontext augenfällig, KommentatorInnen werteten diese Ausweitung der EU-Außengrenze nicht zuletzt auch als Zeichen dafür, den BürgerInnen der ostmitteleuropäischen neuen EU-Staaten das Gefühl zu nehmen, aufgrund der bis dahin fehlenden Personenfreiheit EU-BürgerInnen 2. Klasse zu sein.[19]

Andererseits weisen Bilder von Schengen-Europa oder kartografische Darstellungen einen inhärenten Inklusions-/Exklusionsgedanken auf, der im Widerspruch zur Rhetorik der Vergemeinschaftung steht: Dieses Spannungsfeld spiegelt sich beispielsweise in den Debatten um eine EU-europäische Identität  oder aber in unterschiedlichen realpolitischen Maßnahmen wie beispielsweise zu den Übergangsbestimmungen am gemeinsamen Markt, welche EU-weit unterschiedlich geregelt sind, wider: So haben etwa Großbritannien oder Irland den Arbeitsmarkt für „neue“ EU-BürgerInnen bereits 2004 geöffnet, dies wird nicht zuletzt anhand zweisprachiger Hinweistafeln an britischen Autobahnen sichtbar. Andere EU-Staaten hingegen haben noch bis 2011 Beschränkungen. Diese unterschiedlichen Bestimmungen in den einzelnen Staaten zeigen auf, dass ungeachtet der formaljuristischen Vorgaben das Verhältnis zwischen den Mitgliedsländern eben nicht ein durchgängig gleichberechtigtes ist, wie es bei Vertragsszenarien und Familienfotos symbolisch dargestellt wird. Visuell zeigt sich dies in der polnischen Kampagne des „polnischen Installateurs“, die als Reaktion auf den französischen Diskurs um die Dienstleistungsrichtlinie 2005/2006 entstand.

Georg Kreis charakterisiert aus der Schweizer Perspektive ein „Europa der variablen Geometrie“, dessen Vergemeinschaftung auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Kombinationen stattfinde.[20] Diese Heterogenität spiegelt sich in ambivalenten Bilderwelten zwischen Vergemeinschaftung und Differenzierung wider, die die historischen Entwicklungen, Zukunftsentwürfe, aber auch die Grenzziehungen des Projekts Europas aufzeigen:[21] Visuelle Narrative einer EU-europäischen Einheitsrhetorik wie die Fotos der founding fathers, der Vertragsunterzeichnungen, Familienfotos und Kartografien des gemeinsamen EU-europäischen Raumes mit einheitlichen Grenzen stehen im Kontrast zu Bildern, die Unterschiede innerhalb dieses gemeinsamen EU-Europas dingfest machen, Inklusions-/Exklusionsmechanismen vor Augen führen und Debatten um Zukunftsentwürfe, aber auch die Grenzziehungen des Projekts Europa versinnbildlichen. Das zu Beginn zentrale Gründungsnarrativ „Friedensprojekt Europa“ unterliegt zudem einem Bedeutungswandel: Die Friedenserzählung, visualisiert durch die founding fathers, stelle seit dem Ende des Kalten Kriegs kein geeignetes Fundament für eine gemeinsame Geschichtserzählung mehr dar, urteilt der britische Historiker Timothy Garton Ash und postuliert das Bedürfnis nach einer neuen gemeinsamen politischen Erzählung.[22]

Petra Mayrhofer

Weitere Artikel zu den Themen:


[1] Schlagzeilen folgender europäischer Tageszeitungen in der Reihenfolge ihrer Nennung im Text: The Independent vom 21.3.2007, Dagens Nyheter vom 14.3.2007.

[2] Siehe beispielhaft u.a. www.eurotopics.net/, europa.eu/50/index_de.htm („50 Jahre in Bildern“), www.traitederome.fr/fr/histoire-du-traite-de-rome/galerie-de-fotos-et-de-videos-d-archive/fotos.html

[3] www.eu2007.de/de/The_Council_Presidency/treaties_of_rome/index.html (28.1.2009)

[4] Uhl, Heidemarie. 2004. „EU-Europa als visuelles Narrativ.“ In Kulturrisse 2: S. 38–39, Zugriff Onlinequelle www.demokratiezentrum.org (1.2.2009), hier S. 3.

[5] europa.eu/50/what_celebrate/index_de.htm (28.1.2009)

[6] Zur Symbolik der kapitolinischen Hügel im Kontext mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge siehe Bernhardt, Petra et.al. 2009. Europäische Bildpolitiken. Politische Bildanalyse an Beispielen der EU-Politik. Wien: Facultas.wuv, S. 58 f.

[7] Rathkolb, Oliver. 2007. „Bringt Europa Frieden?“ In Geschichte macht Herrschaft. Zur Politik mit dem Vergangenen, hg. v. Florian Wenninger, Paul Dvořak und Katharina Kuffner, S. 129–138. Wien: Braumüller, hier S. 130.

[8] Bernhardt, Petra et.al. 2009. Europäische Bildpolitiken. Politische Bildanalyse an Beispielen der EU-Politik. Wien: Facultas.wuv, S. 156.

[9] Vgl. Rathkolb, Oliver. 2007. „Bringt Europa Frieden?“ In Geschichte macht Herrschaft. Zur Politik mit dem Vergangenen, hg. v. Florian Wenninger, Paul Dvořak und Katharina Kuffner, S. 129–138. Wien: Braumüller, hier S. 132; Geideck, Susan/Liebert, Wolf-Andreas, Hg. 2003. Sinnformeln. Linguistische und soziologische Analysen von Leitbildern, Metaphern und anderen kollektiven Orientierungsmustern. Berlin

[10] Schmale, Wolfgang. 2000. Geschichte Europas. Wien/Köln/Weimar: Böhlau Verlag, S. 226 f.

[11] Wurm, Clemens A. 2005. „Der Schuman-Plan, Frankreich und Europa.“ In Europa und die Europäer. Quellen und Essays zur modernen europäischen Geschichte, hg. v. Rüdiger Hohls, Iris Schröder und Hannes Siegrist, S. 448–453. Wiesbaden: Franz Steiner Verlag, hier S. 448

[12] Bernhardt, Petra et.al. 2009. Europäische Bildpolitiken. Politische Bildanalyse an Beispielen der EU-Politik. Wien: Facultas.wuv, S. 71.

[13] Bernhardt, Petra et.al. 2009. Europäische Bildpolitiken. Politische Bildanalyse an Beispielen der EU-Politik. Wien: Facultas.wuv, S. 123.

[14] Uhl, Heidemarie. 2004. „EU-Europa als visuelles Narrativ.“ In Kulturrisse 2: S. 38–39, Zugriff Onlinequelle www.demokratiezentrum.org (1.2.2009), hier S. 3.

[15] Bernhardt, Petra et.al. 2009. Europäische Bildpolitiken. Politische Bildanalyse an Beispielen der EU-Politik. Wien: Facultas.wuv, S. 154.

[16] Siehe auch „Bildatlas Europa auf www.demokratiezentrum.org/de/bildatlas/mapping.html

[17] www.demokratiezentrum.org/de/bildatlas/konzepte.html (2.10.2008)

[18] Dorfstätter, Petra. 2006. „Europäische Europabilder.“ In Iconclash. Kollektive Bilder und Democratic Governance in Europa. Endbericht, hg. v. Projektgruppe AG Iconclash, S. 71–107. Wien, hier S. 71; Zugriff unter http://www.demokratiezentrum.org/media/pdf/iconclash_bericht.pdf (3.2.2009)

[19] Dülffer, Meike. o.J. Die Festung Europa, www.eurotopics.net, (16.10.2008)

[20] Kreis, Georg. 2004. Europa und seine Grenzen. Bern, S. 31.

[21] Uhl, Heidemarie. 2005. „Europa kommunizieren – Europa visualisieren.“ In Europa-Bilder, hg. v. Vrääth Öhner u.a., S. 141–167. Innsbruck u.a., S. 160.

[22] Timothy Garton Ash. o.J. Eine neue Geschichte für Europa, Zugriff via www.perlentaucher.de/artikel/3727.html (2.2.2008)


Zitierempfehlung: Mayrhofer, Petra, Römische Verträge. Die Europäische Integration als Geschichtserzählung. Bildaufsatz der Ikone „Römische Verträge. Die Europäische Integration als Geschichtserzählung“, in: Online-Modul Europäisches Politisches Bildgedächtnis. Ikonen und Ikonographien des 20. Jahrhunderts, 09/2009, URL: http://www.demokratiezentrum.org/themen/europa/europaeisches-bildgedaechtnis/roemische-vertraege.html

Copyright (c): Demokratiezentrum Wien / Ludwig-Boltzmann-Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit Wien, 2009. Der Text ist lizenziert unter der Creative Common-Lizenz by-nc-nd/3.0/Austria. Für das verwendete Bildmaterial wurden die Nutzungerechte ausschließlich für dieses Projekt erworben. Wir haben uns bemüht, alle Inhaber von Bildrechten ausfindig zu machen. Sollten dennoch Urheberrechte verletzt worden sein, werden wir nach Anmeldung berechtigter Ansprüche diese entgelten.

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
Hegelgasse 6 / 5, A - 1010 Wien
Tel.: +43 / 1 / 512 37 37, Fax.: +43 / 1 / 512 37 37-20
office@demokratiezentrum.org