Aktuell

Ausstellungseröffnung am 10. Dezember 2018: "Demokratie – Grundlage unseres Zusammenlebens"

Demokratie ist nicht nur Herrschafts- und Lebensform, sondern auch die gemeinsame Wertebasis für eine pluralistische und offene Gesellschaft. Eine wichtige Zielsetzung dieser vom Demokratiezentrum Wien erarbeiteten Ausstellung ist die Stärkung unseres heutigen Demokratiebewusstseins und der Bereitschaft, sich für unsere gesellschaftspolitische Ordnung einzusetzen. Zur Eröffnung sprechen Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, Christian Deutsch (Vorsitzender Die Wiener Volkshochschulen), Gerhard Bisovsky (Verband Österreichischer Volkshochschulen) und Ausstellungskuratorin Gertraud Diendorfer (Demokratiezentrum Wien). Hier finden Sie die Einladung - bitte melden Sie sich unter anmeldung@vhs.or.at an.

"Friedenskonzepte im Wandel" auf Ö1

Am 5. Dezember widmete sich das Salzburger Nachtstudio auf Radio Ö1 dem Thema Friedensnobelpreis. In der Sendung "Ein bisschen Frieden? Friedenskonzepte im Wandel" sprachen Gertraud Diendorfer und Susanne Reitmair-Juárez mit Katrin Mackowski über die Ergebnisse ihres Projekts, das die Verleihung des Friedennobelpreises von 1901 bis in die Gegenwart anaylisert. Die Sendung ist noch sieben Tage online verfügbar, die Studie "Friedenskonzepte im Wandel" über den Studienverlag erhältlich.

Publikation STEPS – Survival Toolkit for EDC in Post-factual Societies

Das DARE-Netzwerk (DARE – Democracy and Human Rights Education in Europe), dem auch das Demokratiezentrum Wien angehört, hat kürzlich das Textbuch STEPS. Survival Toolkit for EDC in Post-factual Societies veröffentlicht. Es beschäftigt sich mit Themen wie Populismus, dem "postfaktischen" Zeitalter oder Radikalisierung und deren Verhältnis zu Politischer Bildung. Das Demokratiezentrum Wien hat einen kurzen Bericht über aktuelle Herausforderungen in Österreich beigesteuert. Hier gelangen Sie zur kostenlosen Broschüre.

Interview mit Lara Möller vom Demokratiezentrum Wien

Lara Möller vom Demokratiezentrum Wien wirkte gemeinsam mit Sieglinde Rosenberger, Hajo Boomgaarden und Lukas Mandl im Vorfeld der Tagung "Im Schatten von Morgen. Zur Lage der Demokratie in Europa" (23.-24.11.2018) bei einem Kurzfilm mit: https://www.youtube.com/watch?v=5wlm4J8pdTE. Hier geht es zum Interview mit Lara Möller:https://www.youtube.com/watch?v=LiSf9N6G1VI 

Materialien zum Gedenkjahr 2018

© Votava, WienIm Jahr 2018 wird mehrerer nicht nur für die Geschichte Österreichs entscheidender historischer Ereignisse gedacht. 1918 wurde die Erste Republik ausgerufen, das eingeführte allgemeine Wahlrecht umfasste erstmals auch alle Frauen. 1938 wurde Österreich von Nazideutschland annektiert, große Teile der Bevölkerung begrüßten den „Anschluss“ jedoch. 1948 nahm die UN-Generalversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschrechte an, die unter dem Eindruck der Katastrophen von Shoa und Zweitem Weltkrieg formuliert worden war. Das Jahr 1968 steht für gesellschaftlichen Wandel, der auch in Österreich spürbar wurde. Auf der Website des Demokratiezentrum Wien finden Sie hier umfangreiche Informationen zu diesen Themen.

Neuerscheinung:
Umgang mit Kontroversen / Managing controversy

Kontroverse Themen stehen im Mittelpunkt unserer demokratischen Gesellschaften. Das Lernen, wie damit umgegangen werden kann, ist daher von zentraler Bedeutung für eine effektive Politische Bildung. Die Broschüre "Umgang mit Kontroversen" soll sowohl auf Ebene der SchülerInnen - Wie können Spannungen im Klassenzimmer vermieden werden? Wie kann strittiges Material ausgewogen vermittelt und dabei Kritik im Hinblick auf Voreingenommenheit vermieden werden? - als auch auf jener der Lehrkräfte und Schulleitung dabei unterstützen. Hier gelangen Sie zur Publikation.

Neue Studie:
Partizipationsformen in Wien

In Wien existieren auf Landes- und Gemeindeebene Instrumente direkter Demokratie wie Volksabstimmungen und Volksbefragungen, die allerdings einige Hürden für die Initiative „von unten“ stellen. Die Studie stellt daher jüngere Möglichkeiten der aktiven Teilnahme von BürgerInnen vor, die über diese Beteiligungsmöglichkeiten hinausgehen: das 2013 geschaffene Wiener Petitionswesen sowie die seit 1998 aktive Lokale Agenda 21 Wien. Neben der Schilderung struktureller Voraussetzungen zeigen Fallbeispiele die konkrete Umsetzung dieser Instrumente. Hier gelangen Sie zur Studie.

CPDC: Konflikt-, Frieden- und Demokratie-Cluster

CPDC LogoKonflikt-, Friedens- und Demokratieforschung ist in Zeiten wie diesen stärker gefordert als zuvor. Viele aktuelle Entwicklungen machen deutlich, dass diese drei Arbeitsfelder vor gemeinsamen Aufgaben stehen. mehr ...

Der CPD Policy Blog des Clusters stellt eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Politik her und verbindet damit das aufklärerische Potential der Forschung mit politischer Praxis. 

Politische Bildstrategien

Wahlplakate 1945 bis 2017 mit Kontextwissen

 

Austria Wochenschau

Filme und Hintergrundinfo zur Austria Wochenschau

 

Film

SchülerInnen erklären, was sie unter Demokratie verstehen

 

Film

SchülerInnen zu den Themen Zivilcourage, Widerstand und Demokratie

 

© Demokratiezentrum Wien

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