Veranstaltungshinweise
8.-10. Oktober 2008Die Er/Findung von Authentizität
10. Jahrestagung der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
Ort: Österreichische Akademie der Wissenschaften, Theatersaal, 1010 Wien, Ignaz Seipel-Platz 2
Zeit: 8.10. Beginn 18.00 Uhr,9./10.10.: beginn: 9.30 Uhr
Link/Programm: www.oeaw.ac.at
Kontakt: Mag. Alexander Preisinger Österreichische Akademie der Wissenschaften Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte Postgasse 7/IV/3 1010 Wien Tel.: (+43 1) 51581 3310 Fax: (+43 1) 51581 3311, E-Mail: alexander.preisinger@oeaw.ac.at
Authentizität zählt nicht zum Kanon kulturwissenschaftlicher Leitbegriffe – vielmehr wird damit ein Begriff aufgerufen, der - wie etwa auch "Wirklichkeit" und "Wahrheit" - durch den cultural turn seine Unschuld verloren hat: Vorstellungen von Echtheit, Eigentlichkeit, Unmittelbarkeit, Ursprünglichkeit sind gesellschaftlich bedingte, kontingente Konstrukte, die kommunikativ generiert und im Rahmen von Machtbeziehungen verhandelt werden.
Ungeachtet der Dekonstruierbarkeit des Begriffs verbindet sich mit Authentizität allerdings nach wie vor ein Schlüsselkonzept individueller, kultureller, nicht zuletzt auch wissenschaftlicher Praxis. Die Forderung nach persönlicher Authentizität ist konstitutiv für die Subjektkonzeptionen der Moderne. Die "ursprüngliche", "gültige" Fassung von Texten, Bildern, Objekten bestimmt deren Relevanz und Wert.
Teilt Authentizität teilt somit das Schicksal jener Begriffe, die zwar auf theoretischer Ebene "dekonstruiert" werden, deren Relevanz davon allerdings wenig beeinträchtigt wird? In gegenwärtigen kulturwissenschaftlichen Debatten erfahren Begriffe wie Authentizität, Evidenz, Wirklichkeit, Wahrheit, Fragen nach dem Eigensinn von Bildern, der Magie von Dingen offenkundig eine neue Aufmerksamkeit.
Die Tagung will unterschiedliche Authentizitäts-Konzepte in Dialog bringen. Welchen Beitrag leisten kollektives und individuelles Gedächtnis im Prozess von Authentizitätszuschreibungen und -erfahrungen? Und welche Relevanz kommt diesen Zuschreibungen im Umgang mit Texten (Bildern, Sprache), Objekten und Orten zu? Welche Rolle spielen Medien in der Produktion von Authentizität? Kommen dabei auch postkoloniale Aspekte zum Tragen? Und welche Interessen steuern die vielfältigen Prozesse der Authentisierung? Welche Rolle spielen z.B. Signaturen und andere Symbole der "authentischen" Zuschreibung als strategische Instrumente marktkonformer Authentisierung? Bilden sie Markierungen und Orientierungen in einem fluiden Praxiszusammenhang? Für welche Konzepte von Authentizität ist gerade das Fehlen solcher personaler Zuordnungssymbole relevant?
Die Tagung will ein breites Spektrum von Er/Findungen von Authentizität zur Diskussion stellen. Dabei geht es nicht primär darum, den Gegensatz von Theorie („Dekonstruktion“) und Praxisformen (Authentisierungen) durchzudeklinieren,
sondern das Begehren nach Authentizität/dem Authentischen ernst zu nehmen und als Herausforderung für die Kulturwissenschaften zu begreifen. Zu den ReferentInnen zählen u.a.: Aleida ASSMANN (Konstanz), Siegfried MATTL (Wien) und Heidemarie UHL (Wien); Autorenlesung mit Franz SCHUH
9./10. Oktober 2008
Freier Zugang zu Wissen. Open-Access-Tage Berlin mit Open-Access-Messe
Ort: Freie Universität Berlin
Link/Programm: http://open-access.net/de/austausch/openaccesstage/ankuendigung/
Ansprechpartnerin: Rubina Vock: rubina.vock@fu-berlin.de
Veranstalter: Informationsplattform open-access.net und Freie Universität Berlin, Center für Digitale Systeme, in Kooperation mit der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft
Der Begriff Open Access vereint eine Vielzahl an Aktivitäten, deren gemeinsames Anliegen es ist, das kulturelle Erbe und das verfügbare wissenschaftliche Wissen weltweit kostenfrei zugänglich zu machen. Diese Vision baut auf den Möglichkeiten auf, die das elektronische Publizieren über das Internet eröffnet. Alle großen Wissenschaftsorganisationen, die meisten Hochschulen in Deutschland sowie Forschungsfördereinrichtungen und einige Verlage unternehmen inzwischen Anstrengungen in dieser Richtung.
In Vorträgen, Workshops, einer Podiumsdiskussion und auf der Open-Access-Messe werden die Möglichkeiten des Open-Access-Publizierens und der freie Zugang zu Forschungsergebnissen umfassend thematisiert. Ziel der Veranstaltung ist, Open Access weiter in der deutschsprachigen Wissenschaftslandschaft zu verankern.
Die Konferenz und Messe richten sich an zwei Zielgruppen:
* Die Veranstaltungen des ersten Tages bieten Wissenschaftler/innen, Autor/innen und Wissenschaftsmanager/innen einen Überblick über die Möglichkeiten von Open Access und über Angebote u.a. von Universitäten, Forschungseinrichtungen und ausgewählten Verlagen.
Auf einführende Vorträge folgen u.a. Präsentationen über den selbstbestimmten Umgang mit Autorenrechten und die Frage, inwieweit Open Access und exzellente Wissenschaft Hand in Hand gehen. In einer Podiumsdiskussion werden Vertreter/innen der deutschen Wissenschaftslandschaft ihre Haltung zu Open Access aus verschiedenen Perspektiven beschreiben und über aktuelle Herausforderungen diskutieren.
* Der zweite Veranstaltungstag wendet sich vor allem an die deutschsprachige Open-Access-Community. In Workshops informieren und diskutieren Expert/innen aus Forschung, Lehre, Gesellschaft und Wirtschaft über verschiedene Aspekte des Open Access. Ziel der Workshops ist die Erarbeitung gemeinsamer Umsetzungsformen von Open Access in den verschiedenen diskutierten Bereichen.
Behandelt werden Themen wie Open Data (der freie Zugang zu Primärdaten), rechtliche Fragen bei der institutionellen Verankerung von Open Access sowie Herausforderungen bei Gründung und Betrieb von Open-Access-Zeitschriften, -Repositorien und -Universitätsverlagen. In einer abschließenden gemeinsamen Diskussionsrunde werden die Ergebnisse der Workshops allen Teilnehmenden präsentiert.
Open-Access-Messe
Im Rahmen der Open-Access-Tage Berlin findet an beiden Veranstaltungstagen die Open-Access-Messe statt. Dort präsentieren sich Dienstleister/innen mit ihren Serviceangeboten dem interessierten Publikum.
Verlagen, Repositorien, Open-Access-Zeitschriften und Projekten im Kontext des Open Access wird die Möglichkeit gegeben, ihre Angebote und Aktivitäten einem breiten Publikum aus der deutschsprachigen Wissenschaftslandschaft vorzustellen.
9.-11. Oktober 2008
Vor Google - Suchmaschinen im analogen Zeitalter
Ort: Lesesaal der Wienbibliothek Rathaus, Rathaus, A-1010 Wien
Programm/Link: www.univie.ac.at/iwk/vor-Google
Kontakt: Anton Tantner, Institut für Geschichte, Universität Wien, Dr. Karl Luegerring 1, 1010 Wien, Email: vor-google.geschichte@univie.ac.at
Veranstaltet von: Institut für Wissenschaft und Kunst, Wienbibliothek im Rathaus
Das Internet-Zeitalter beginnt seine Vorgeschichte zu schreiben: An Stelle der "politischen Haupt- und Staatsaktionen" rücken zunehmend Medien ins Zentrum des historischen Interesses, es werden Aufschreibesysteme, Datenverarbeitung und Übertragungstechnologien untersucht. Zu diesen Forschungen möchte das Symposion einen Beitrag leisten, indem es sich mit jenen Einrichtungen, Personen und Techniken beschäftigt, die als "Vorläufer" heutiger Suchmaschinen betrachtet werden können, seien es Staatshandbücher, Diener, Bibliothekskataloge, Fragebögen oder Zeitungskomptoire. Welche strukturellen Ähnlichkeiten gibt es zwischen diesen vergangenen und den heutigen Suchmaschinen? Welche Unterschiede lassen sich feststellen? Welche Utopien knüpften sich an die Suchmaschinen des analogen Zeitalters? Welche Formen von Kontrolle ermöglichten sie? - Diese und ähnliche Fragen sollen im Rahmen des Symposions behandelt werden. Ein solcher Zugang verspricht, nicht nur neue Erkenntnisse über die Medien der Vergangenheit zu liefern, sondern auch die Analysen der gegenwärtigen medialen Lage zu vertiefen.
15. Oktober 2008
Multiple identities in Europe. How to be Slovak, Hungarian and European at the same time
Ort: ERSTE Foundation, Petersplatz 7, 1010 Wien
Zeit: 10.00-14.00 Uhr
Anmeldung: Ursula.Dechant@erstestiftung.org
Workshop, ERSTE Foundation and Ludwig Boltzmann Institute for European History and Public Spheres
This seminar will present an oral history study undertaken by Ludwig Boltzmann Institut at the borders of Slovakia and Hungary in the towns of Komárno and Komárom, which used to be one and the same city before 1918. Preliminary results give challenging insights into the entanglement of local, national and transnational identities – are they Hungarian? Slovak? European? Or totally embedded in their towns or regions? The analysis looks into the ways Central European border inhabitants perceive the "other" communities and conceive of their own nationality, and how different historical experiences are reflected in these identities. This study is part of a European Cold War project carried out by the Boltzmann Institute for European History and Public Spheres. Therefore the workshop will, as a contextualization, include inputs from another case study located at the Hungarian-Romanian border.
Program:
10:00 Representative from ERSTE Foundation: Welcome to the participants
10:15 Oliver RTHKOLB: Presentation of the Ludwig Boltzmann Institute for European History and Public Spheres
10:30 Muriel BLAIVE: Komárno (SK), a town of multiple identities
10:50 Barnabas VAJDA: Komárom (H)
11:10 First discussion
11:30 Coffee break
11:50 Gabriela GHINDEA: The Hungarian-Romanian border
12:10 Berthold MOLDEN: Post Cold War identities in Europe – a comparative perspective
12:30 General discussion
13:30 End of the seminar and snack offered by ERSTE Foundation
16. Oktober 2008
Buchpräsentation: Democratisation and De-democratisation in Europe? Austria, Britain, Italy and the Czech Republic – A Comparison
Ort: Aula, Altes AKH, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien
Zeit: 18.30 Uhr
Link: www.renner-institut.at
Anmeldung: Renner-Institut, Tel.: 01-804 65 01, Email: post@renner-institut.at
In den letzten beiden Jahrzehnten hat die Aufkündigung des Gesellschaftsvertrags der Nachkriegszeit mit seinen ökonomischen und sozialen Merkmalen (Vollbeschäftigung, wohlfahrtsstaatliche Sicherung etc.) durch eine neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik zu politischen Veränderungen in Europa geführt: Davon sind auch die politischen Systeme und die Beschaffenheit von Demokratie – im Sinn von Demokratiequalität – betroffen.
Die Arbeitsgruppe AGORA der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft und das Renner-Institut untersuchten auf einer wissenschaftlichen Tagung, ob und inwiefern sich in ausgewählten europäischen Ländern (und auch in der Europäischen Union) die Demokratiequalität im Zeitraum zwischen 1990 und 2006 verändert hat – welche Phänomene bzw. Tendenzen von Demokratisierung und Entdemokratisierung festzustellen sind und wie ein Mehr an Demokratie gefördert werden kann. Die im Studienverlag erschienene Publikation dokumentiert die wesentlichen Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Tagung.
Auf der Veranstaltung wird sie von den HerausgeberInnen präsentiert:
Erich FRÖSCHL (Renner-Institut), Ulrike KOZELUH (Freiberufliche Politologin, AGORA Sektion Demokratieforschung der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft), Christian SCHALLER (Chefredakteur der SWS-Rundschau, AGORA Sektion Demokratieforschung der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft).
Moderation: Nina ABRAHAMCZIK (Renner-Institut)
22./23. Oktober 2008
Arbeit - Migration - Rechte. Strategien gegen Frauenhandel
Ort: Palais Eschenbach, Eschenbachgasse 1, 1010 Wien
Zeit: jeweils 9.00-17.00 Uhr
Link/Programm: www.lefoe.at
Kontakt/Information/Anmeldung: LEFÖ | IBF: Maga Sandra Gombotz, 1040 Wien, Floragasse 7a/7, Tel: +43.1.79 69 298, Fax: +43.1.79 69 299, Email: ibf@lefoe.at
Anmeldeschluss: 10.10.2008
Internationales Symposium zur Weiterentwicklung von Kompetenzen und Handlungsmodellen, veranstaltet von LEFÖ - Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen in Zusammenarbeit mit Im Kontext - Institut für Organisationsberatung, Gesellschaftsforschung, Supervision und Coaching
Im Rahmen des Symposiums stehen u.a. Referate zu folgenden Themen auf dem Programm:
- Frauenhandel - eine Brasilianische Perspektive
- Ein Fallbeispiel einer Strafverfolgung von Menschenhandel: Kooperationen, Anklageerhebung, Opfer, Beweise und Abschluss des Falles
- Informationsaustausch im Menschenhandelsbereich - Entlastung von Betroffenen im Strafverfahren
- Die menschenrechtlichen Auswirkungen von Maßnahmen gegen Frauenhandel: Eine Perspektive aus einigen asiatischen Ländern
- Eine Hotline im Herkunftsland. Eine Arbeitsanalyse. Prävention von Frauenhandel oder von Migration?
- Handel von ArbeitsmigrantInnen: Die Rolle der Gewerkschaften
- Handel von Frauen und Mädchen: Erfahrungen einer NGO aus Nigeria
- Strategien der EU gegen Menschenhandel
- Bekämpfung von Handel zur Arbeitsausbeutung: Erfahrungen, Erkenntnisse, Herausforderungen
Am Symposium nehmen ReferentInnen aus Österrich, Italien, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Belarus, Thailand, Nepal und Nigeria teil.
24. Oktober 2008
My-Youth.net. Identitäten, Kommunikation und Vernetzung in jugendlichen Online-Welten
Zeit: Freitag, 24. Oktober 2008, 9:00 - 17:00 Uhr
Ort: AK Bildungszentrum, 1040 Wien, Theresianumgasse 16-18
Link/Programm: www.oeij.at
Jugendliche bewegen sich zunehmend selbstverständlich in Online-Welten und schaffen sich eigene virtuelle Räume. Im Rahmen des Symposiums werden diese Räume dargestellt und dabei wird folgenden Fragen auf den Grund gegangen: Wie sehen diese Welten aus? Wie unterscheiden sie sich von der "realen" Welt? Wer bewegt sich in diesen Welten? Wie real sind Online-Welten? Welche Identitäten werden online entwickelt? Welche Überschneidungen gibt es zwischen Online- und Offline-Welten? Wer hat Zugang zu diesen Online-Welten? Lauern hier mögliche Gefahren?
Im Rhmen des Programms wird auch das Projekt polipedia.at des Demokratisierzentrum Wien von Gertraud DIENDORFER, Alexander BANFIEDL-MUMB und Petra MAYRHOFER vorgestellt.
27. Oktober 2008
kinokis mikrokino #155: Sneaker Stories
"Sneaker Stories begleitet drei Jugendliche aus Wien, Brooklyn und Ghana, die für ihre Basketball-Karriere alles geben. Sie lassen Schule, Jobs und Sicherheiten sausen, um so zu werden, wie ihre Idole aus der Turnschuhwerbung. Sneaker Stories sucht die Spuren der Macht von Konsum und Globalisierung in den Träumen urbaner Jugendlicher. In zurückhaltenden Beobachtungen ihres Alltags auf drei Kontinenten erfasst der Film die realen Auswirkungen der globalen Marketingschlacht um das Fetischobjekt 'Turnschuh'." (Pressetext)
"So wie die Geschichte von 'Coolness' in Amerika in Wahrheit eine Geschichte der afroamerikanischen Kultur ist, so bedeutet für viele der Super-Marken Coolhunting eine Jagd auf schwarze Kultur. Deshalb waren auch die ersten Stationen der Coolhunters die Basketballplätze in den ärmsten amerikanischen Wohngegenden." (Naomi Klein, No Logo)
Sneaker Stories
Regie: Katharina Weingartner, Prod.: Markus Wailand / Pooldoks, A/USA 2008, 95 Min.
www.sneakerstories.com
Gespräch mit Katharina Weingartner.
9. November 2008
Buchpräsentation mit Vorträgen: Herbert POSCH, "Akademische Würde". Aberkennung und Wiederverleihungen akademischer Grade an der Universität Wien (LIT-Verlag)
Link: www.univie.ac.at/zeitgeschichte
Präsentation des neuen Buches von Herbert POSCH. Das Buch ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das im Auftrag des Rektorats durchgeführt wurde (Leitung: Friedrich STADLER)
Die genauen Daten zur Veranstaltung werden noch bekannt gegeben.
14. November 2008 - 16. Mai 2009
Sichtwechsel | Islam im Österreich
In der fünfteiligen Seminarreihe "Sichtwechsel | Islam in Österreich" geht es darum, genauer auf muslimische Lebenswelten hinzusehen und unterschiedliche Sichtweisen, Fragen und Projekte von Muslimen und Musliminnen selbst kennen zu lernen. Dies geschieht anhand ausgewählter Themen: Jugend, Frauen, Bildung, Glaubenspraxis.
Dauer: Fünf Seminare jeweils Freitag (Beginn 14:00h) und Samstag (Ende 17:00h)
Orte: Die ersten vier Seminare finden an unterschiedlichen Orten in Wien, das fünfte Seminar findet in Krems und Umgebung statt.
Link/Programm: Donau-Universität Krems
Kontakt/Information/Anmeldung: Fachbereich Interkulturelle Studien, Donau-Universität Krems: Sandra Lagler, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Austria, Tel: +43 (0)2732 893-2568, Fax: +43 (0)2732 893-4360, Email: sandra.lagler@donau-uni.ac.at

