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Lehrplanbezug und Lernziel

Zielgruppe: Sekundarstufe I (AHS und Hauptschule) 4. Klasse

Lehrplanbezug:
Lehrplan Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung für die Sekundarstufe I (AHS und Hauptschule):

Politische Handlungskompetenz: Der Unterricht soll die Bereitschaft und Fähigkeit zu politischem Handeln fördern. Dazu ist es erforderlich, eigene Positionen zu reflektieren und zu artikulieren, Positionen anderer zu verstehen und aufzugreifen, sowie an der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen mitzuwirken. Diese für politisches Handeln zentralen Fähigkeiten sind anhand konkreter Beispiele […] und im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Einrichtungen der Schuldemokratie zu vermitteln.

Politische Methodenkompetenz: Es sollen Verfahren und Methoden vermittelt werden, die dazu befähigen, sich mündlich, schriftlich, visuell und/oder in modernen Medien politisch zu artikulieren.

Lernziel:
Annäherung an das Thema: "Demokratie in der Schule" ist kein leerer Begriff, sondern hat eine gesetzliche Grundlage, auf der die Kompetenz des politischen Handelns in vielfältiger Weise erworben werden kann. Schon die Kenntnis des SchUG eröffnet den SchülerInnen Handlungsmöglichkeiten, die ihnen vielleicht vorher nicht in diesem Umfang bewusst geworden sind. Wie viel aber tatsächlich möglich ist, das können zwei "best practice"-Beispiele zeigen, wobei das erste direkt ins schulische Leben eingreift, während das zweite über die Schule hinausgeht und durch Kooperation mit der Bezirkspolitik ihre Wirkung außerhalb der Schule entfaltet. So wird politische Handlungskompetenz in diesem Lernmodul zwar nicht unmittelbar realisiert, es liefert aber den SchülerInnen Ideen, wie sie mehr Mitsprache innerhalb und außerhalb der Schule realisieren können.

© Demokratiezentrum Wien

Kompetenzorientierte Politische Bildung

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