9. November: Gedenktag anlässlich der Novemberpogrome 1938. Hintergrundinfos und Kontextmaterial zur Arbeit mit Gedenktagen im Unterricht gibt's in unserem Modul >>> Gedenktage Online!<<<

Mission Statement

Demokratiezentrum Wien
Das Demokratiezentrum Wien ist eine wissenschaftliche Non-Profit-Organisation mit starker Ausrichtung auf Angewandtheit und Vermittlung. Die Themen, mit denen sich das Demokratiezentrum Wien als wissenschaftliche Forschungseinrichtung und virtuelles Wissenszentrum beschäftigt, sind Grundfragen der politischen Kultur und des politischen Systems Österreichs im europäischen Kontext, Demokratisierungsprozesse und ihre historische Entwicklung, aktuelle gesellschaftspolitische Debatten, die Mediengesellschaft (mit Schwerpunkt Medienkompetenz und Decodierung visueller Botschaften) sowie die IT-Transformation und die Wissensgesellschaft.

In den letzten Jahren hat sich das Demokratiezentrum Wien zu einem wissenschaftlichen Institut mit einem anwendungsorientierten Profil an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit entwickelt. Dabei erfolgte die Projektentwicklung entlang von thematischen Schwerpunktsetzungen: Demokratieforschung, Europäische Identität(en), politische Bildstrategien sowie historische und politische Ikonographie, Medien und Demokratie, Migration sowie Creative/Open Access und digitale Wissensspeicher (siehe auch die Rubrik Projekte). Auf der Wissensplattform wurden der Ausbau der (bewegten) Bildebene forciert sowie Lehrangebote für den Schulbereich entwickelt (siehe Lernmodule unter der Rubrik Bildung).

Virtuelles Wissenszentrum
Das Demokratiezentrum Wien versteht sich als virtuelles Wissenszentrum mit einem umfangreichen Contentangebot zu relevanten aktuellen und historischen Fragen zur Demokratie- und Gesellschaftspolitik und zur Politischen Bildung. Das Modul Wissen bietet einen zentralen Zugang zum Contentangebot des Demokratiezentrums Wien mit folgenden Wissensbausteinen:

  • Wissensstationen
  • Wissenslexikon
  • Timelines
  • Artikel zum download mit ausführlichen Abstracts
  • Literaturhinweise
  • Audios und Videos
  • Bilder
  • Grafiken und Tabellen

Zur Geschichte des Demokratiezentrums
Das Demokratiezentrum Wien wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine Internetplattform zur Demokratiegeschichte und zu demokratiegeschichtlichen Themen zu entwickeln und so an der qualitätsvollen Ausgestaltung des Internets mitzuwirken.

Der organisatorische Rahmen wurde auf Initiative von DDr. Oliver Rathkolb als Projektleiter mit zwei Gründungsprojekten des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank bereits 1999-2002 gelegt. Der Vorstand des Demokratiezentrums wurde durch die Vorstandsvorsitzende Univ.-Prof. Dr. Erika Weinzierl sowie auch durch Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb als ehrenamtlichem wissenschaftlichen Leiter bis Juni 2005 vertreten (im Vorstand bis 2008), die Geschäftsführung lag bei Mag. Gertraud Diendorfer.

Auf der Basis von Start Up Subventionen der Stadt Wien (MA 7 – Wissenschaftsreferat unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Hubert C. Ehalt) konnte die Internetplattform realisiert werden. Das operative Team bestand aus Gertraud Diendorfer (Projektkonzeption und Projektentwicklung), Dr. Eva Grabherr, Mag. Beate Firlinger, Mag. Ina Zwerger, Mag. Maria Wirth.

Von 2005 bis 2009 kooperierte das Demokratiezentrum als Mitglied des Gründungskonsortiums mit dem von Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb geleiteten Ludwig Boltzmann Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit.

Neben der inhaltlichen Ausgestaltung des virtuellen Wissenszentrums, der Entwicklung und Durchführung von wissenschaftlichen Projekten (siehe Projekte) wurden und werden zahlreiche themenspezifische Veranstaltungen durchgeführt. Seit 2005 ist das Demokratiezentrum eine gemeinnützige GmbH, deren Gesellschafter der Verein ist. Derzeitige Vorstandsvorsitzene des interdisziplinär zusammengesetzten Vorstands ist Univ.-Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger.

© Demokratiezentrum Wien

Demokratiezentrum Wien
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