Demokratieentwicklung in Österreich
Im Jahr 2008 wird in Österreich einer Vielzahl historischer Ereignisse gedacht: Im Zentrum der Erinnerung stehen die "Achter-Jahre" 1918, 1938 und 1968. Aber auch der Jahre 1848, 1933 und 1978 wird gedacht.
Gemeinsam haben diese Daten, dass sie wichtige Zäsuren in der Demokratiegeschichte Österreichs markieren – sowohl was ein "Mehr an Demokratie" als auch was dessen Gegenteil betrifft. Während die Jahre 1848, 1918, 1968 und 1978 für eine Demokratisierung stehen, symbolisieren die Jahre 1933 und 1938 Diktatur, Verfolgung und in Folge auch Krieg.
Das Demokratiezentrum Wien nimmt diese Jahrestage zum Anlass, sein Wissensangebot zur Demokratiegeschichte Österreichs, v.a. jener im 20. Jahrhundert, sukzessive auszubauen und mit aktuellen Debatten-Beiträgen zu ergänzen. Im Fokus stehen die historische Entwicklung in den Jahren 1918 bis 1938, die Einführung des allgemeinen Frauenwahlrechts 1918 und die Demokratisierungsbestrebungen um das Jahre 1968.
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Demokratiegeschichte in Österreich 1918-1938 (mit einem historischen Rückblick in die Zeit vor 1918 und einem Ausblick auf die Jahre nach 1945) [mehr...] |
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Gesellschaft, Demokratie und Recht in Bewegung – die 1960er und 1970er Jahre in Österreich In den 1960er und 1970er Jahren befanden sich Gesellschaft, Demokratie und Recht europaweit in einem beschleunigten Wandel, im "Aufbruch". [mehr...] |
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Aktuelle Beiträge im "Gedenkjahr" 2008 Aktuelle Debattenbeiträge im "Gedenkjahr" 2008 zu zentralen Ereignissen und Entwicklungen in der österreichischen Demokrateigeschichte [mehr...] |

