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e-Voting

Die "elektronische Wahl" (e-Voting) bzw. der Einsatz von Internettechnologien zur Stimmabgabe bei Wahlen wird vor allem im Zusammenhang von zusätzlichen bzw. vereinfachten Mitbestimmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für die BürgerInnen in Zeiten einer starken Zunahme des Internets diskutiert (und zum Teil auch in Reaktion auf sinkende Wahlbeteiligungen) diskutiert. In der Praxis wird das Konzept zwar in verschiedenen Staaten getestet, zur Anwendung gekommen ist es bis dato jedoch noch bei keiner relevanten Wahl, da hierfür erst die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen. Erste konkrete Schritte zur Ermöglichung von e-Voting in Österreich wurden 2001 mit der Verabschiedung des neuen Hochschülerschaftsgesetzes und dem neuen Wirtschaftskammergesetz getan, das die rechtlichen Rahmenbedingungen für e-Voting bei Wahlen vorsieht.

(Quelle: http://glossar.iwv.ch/content.asp?id=14&sprache=de, 14.4.2003; Krimmer, Robert, e-Voting.at. Elektronische Demokratie am Beispiel der österreichischen Hochschülerschaftswahlen, Dipl.Arb., Wien 2002.

http:// www.demokratiezentrum.org /d7e7667cdf714e1c77ef3d7001fa3e57/de/startseite/wissen/lexikon/e-voting.html

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