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Frühere Veranstaltungen des Demokratiezentrum Wien

2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001



2007

Veranstaltungen im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2007

Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik
23. April - Jahresende 2007

Im Zeitraum der Aktionstage Politische Bildung 2007 (23. April - 9. Mai 2007) wurde die Aktion Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik begonnen, die bis Jahresende 2007 fortgesetzt wurde. Auf dem Wissensportal des Demokratiezentrum Wien wurden Frauen vorgestellt, die sich für die Rechte der Frauen und deren Umsetzung in der Politik engagiert haben und/oder die "gläserne Decke" durchstoßen haben. Hiermit wurde auch ein biografischer Überblick über die jüngere Frauen-Geschichte gegeben.

Geschlechterdemokratie – was ist das?
Präsentation des neuen Online-Moduls, Diskussion
2. Mai 200, 7Demokratiezentrum Wien, Hegelgasse 6/5, 1010 Wien, Beginn: 17.00 Uhr

Der Begriff Geschlechterdemokratie thematisiert die ungleichen Rollen von Frauen und Männern in der liberalen Demokratie und zeigt Möglichkeiten einer gleichberechtigten Partizipation und Repräsentation im politischen System auf.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde das neue Online-Moduls Geschlechterdemokratie vorgestellt und das Thema Geschlechterdemokratie diskutiert. Referentinnen waren: Gertraud Diendorfer, Petra Mayrhofer, Maria Wirth

Präsentation des EU-Bildatlas
Brüssel, 19. April 2007, 18.00 - 20.30 Uhr
Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, BMBWK

Program:
18.00 Welcome
18.10 Introduction of the Austrian Research Programme >node< - New orientations for democracy in Europe (Martina Hartl, Federal Ministry of Science and Research)
18.30 "Bildatlas" Europe. Collective Icons and Democratic Governance in Europe (Heidemarie Uhl, Petra Mayrhofer, Democracy Center Vienna, Valérie Robert)
19.00 Public construction of Europe: Common European Images? An East – West Comparison (Andreas Pribersky, Leila Hadj-Abdou)
19.30 Panel Discussion: Visual Representations of EUrope. An imagined European community or a collection of national imaginaries? (Karin Liebhart, University of Vienna, Heidemarie Uhl, Austrian Academy of Sciences, Vienna, Barbara Lasticova Slovak Academy of Sciences, Valérie Robert, Université Paris III - Sorbonne Nouvelle,, Michael Jungwirth, Brussels-correspondent, Kleine Zeitung, Angela Liberatore, DG Research, Directorate L - Science, economy and society
20.15 Reception


2006

Präsentation des Bildatlas EUropa
Wien, 23. Mai 2006

Veranstaltet vom BMBWK/Abteilung Gesellschaftswissenschaften, dem Demokratiezentrum Wien und der EU Kommission – Vertretung in Österreich

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Bilder, in dem neue Techniken in der Herstellung und Verbreitung von Bildern in den Massenmedien zu einem Paradigmenwechsel, dem so genannten Iconic Turn, beigetragen haben. Im Gegensatz zu dieser eminenten Bedeutung von Bildern in unserer heutigen Gesellschaft besteht aber ein Defizit an der Kompetenz, die kollektiven Bilder zu analysieren, kritisch zu reflektieren und nach den verborgenen Machtstrukturen zu fragen. Diese zu beheben, ist der demokratiepolitische Ausgangspunkt des neuen Bildatlas EUropa, der sich mit visuellen Vorstellungen von Europa beschäftigt und folgenden Fragen nachgeht: Wie entstehen die visuellen Vorstellungen von Europa? In welchen Bildern wird die EU repräsentiert? Wie kommen die BürgerInnen Europas vor?


2005

Open Access to Digital Archives and the Open Knowledge Society
Wien, 21. bis 22. Oktober 2005

Internationale Konferenz von im Rahmen des vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Techologiefonds (WWTF) geförderten Projekts Creative Access: Digital Archives Between Open Knowledge Society and Commodification in Vienna.

Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien in Kooperation mit den Büchereien Wien, dem Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Institut für Bürgerliches Recht, Handels- und Wertpapierrecht/Abteilung für Informationsrecht und Immaterialgüterrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

Demokratie-Bildung in Europa. Herausforderungen für Österreich
Wien, am 28./29. April 2005

Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien im Auftrag des BMBWK.
Die Tagung fand im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2005 statt und stellte gleichzeitig deren Auftaktveranstaltung dar. Am 29. April gaben österreichische und internationale ExpertInnen einen Überblick über Trends und Entwicklungen im Bereich der Demokratie-Bildung, in mehreren Workshops wurden Status-Quo sowie Problembereiche, Methoden und Strategien mit MultiplikatorInnen und LehrerInnen besprochen.

Die II. Republik – Analysieren, nachdenken, weiterdenken
Wien, 18.-20. April 2005, Universität Wien (Kleiner Festsaat).

Veranstaltungsreihe, organisiert von Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, dem Renner Institut und dem Demokratiezentrum Wien.

60 Jahre Zweite Republik sind nicht nur an einzelnen historischen Ereignissen festzumachen, sondern verlangen nach einer differenzierten gegenwarts- und zukunftsorientierten Betrachtung. Die Veranstaltungsreihe will den Umgang mit der Vergangenheit in der Zweiten Republik, (Ent-)Demokratisierung in ausgewählten Politikfeldern sowie Zukunftsperspektiven Österreichs im Europäischen Integrationsprozess beleuchten.


2004

Chicago-Vienna-Chicago: Urban Icons and the Transatlantic Relationship
International Conference, University of Chicago, November 11-12, 2004

Following up on a century of dialogue and exchange, the Chicago-Vienna-Chicago conference aimed to explore their cultural links and identities. This conference examined the continuing relationship between the cities of Chicago and Vienna, focusing on a wide range of topics including cultural transfers, urban development, migration, and the role of music in the urban perceptions of both cities. The conference opened with a panel on Chicago and Vienna in the 19th and 20th centuries, exploring the urban planning and urban evolution of both cities. From there, issues of exodus and cultural transfers during the early 20th century were discussed. Additional panels dealt with various Austrian images in film and the future cultural role of Austria within the European Union.

COMMUNICATING EUROPE. Die Europäische Union - Imagined Community und demokratische Handlungsfelder
Podiumsdiskussion und Workshop am 27./28. Mai 2004 in Wien

Veranstaltet von der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Demokratiezentrum Wien

Die EU-Integration ist nicht allein ein politisch-ökonomischer, sondern vor allem auch ein mentaler Prozess. Die Herausbildung einer kollektiven europäischen Identität ("Wir Europäer") scheint derzeit allerdings ein Problemfeld zu sein – entsprechende Bemühungen auf EU-Ebene, nicht nur die rationale, sondern auch die emotionale Ebene anzusprechen, d.h. ein europäisches "Wir"-Gefühl zu bestärken bzw. zu generieren, zeigen wenig Wirkungskraft. Der Rückgriff auf die seit dem 19. Jahrhundert selbstverständlich gewordenen "tools" nationaler Identitätsbildung – Symbole und Rituale des Nationalen wie Fahne, Hymne, Feiertage, Gedächtnisorte etc. – scheint auf der Ebene eines supranationalen Staatenverbandes nicht zu greifen.


2003

"Achtung VORURTEILE!"
Veranstaltung im Wiener Rathaus am 19. Mai 2004 im Rahmen der Wiener Vorlesungen in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Sir Peter Ustinov-Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen

Demokratie innovativ – Zwischen Bezirk und Europa
Podiumsdiskussion im Rahmen der Wiener Wissenschaftstage 2003

Veranstalter: Demokratiezentrum Wien und Europaforum Wien in Kooperation mit dem SchülerStandard
Termin: 26. Oktober 2003, 15.00 Uhr
Ort: Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses, Eingang Lichtenfelsgasse 2

In Zeiten zunehmender Unübersichtlichkeit, vernetzten Engagements, räumlicher Mobilität und Governance auf mehreren politischen Ebenen kommt es zu neuen Anforderungen an die Organisation des politischen Gefüges. Transparenz, Information, Kommunikation und Entscheidungsbeteiligung der BürgerInnen sind in Zukunft mehr denn je gefragt.

Transformationsprozesse im Ostseeraum und die osteuropäische Erfahrung
Internationale ExpertInnentagung, Wien, 12. - 15. November 2003

Veranstalter: Abteilung Skandinavistik/Ostseeraumstudien, Institut für Zeitgeschichte, Österreichisch-Estnischen Gesellschaft und das BaltikumForum in Zusammenarbeit mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft.


2002

"Sudetenfrage" und "Beneš-Dekrete" im historischen und aktuellen Kontext
Internationale Tagung im Rahmen der Initiative Dialog.Diskussion.Demokratie. Veranstaltet vom Demokratiezentrum Wien

Termin: 21. Juni 2002, 9-20.00 Uhr
Ort: BAWAG Veranstaltungszentrum, Hochholzerhof, Seitzergasse 2-4, 1010 Wien

Bisher wurde das Thema der Vertreibung und Enteignung der deutschsprachigen und ungarischen Minderheit in der Tschechoslowakei nach 1945 vor allem aus tschechischer, slowakischer, österreichischer und deutscher Sicht betrachtet. Die bisherigen Versuche, mit bilateralen HistorikerInnen-Kommissionen zu einer gemeinsamen Geschichte zu kommen, sind dabei ebenso gescheitert, wie diese "ad acta zu legen". Im Rahmen der Veranstaltung kamen deshalb internationale WissenschaftlerInnen zu Wort, um den Blickwinkel zu erweitern und neue gemeinsame Analyse- und Bewertungsfelder zu finden, die die Barrieren nationalstaatlicher Historiographien überwinden.

Medien und die Macht der Kriegs- und Terror-News
Internationales Symposion anläßlich des ersten Jahrestages der Anschläge auf das World Trade Center in New York im Rahmen der Initiative Dialog.Diskussion.Demokratie.

Veranstalter: Demokratiezentrum Wien, Wissenschaftsredaktion der ORF-Radios (http://science.orf.at) und DER STANDARD in Zusammenarbeit mit dem Verein für Geschichte und Gesellschaft

Termin: 9. September 2002, Beginn 14.00 Uhr
Ort: Radiokulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien


2001

Österreich: Europäische (Be)Wertungen zur Gegenwartsgeschichte im 20. Jahrhundert. Ringvorlesung/Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (SS 2001)

Konzept: Gastprofessor DDr. Oliver Rathkolb. Gefördert von der Stiftung der Bank Austria zur Förderung der Wissenschaft und Forschung an der Universität Wien

Bei genauer Betrachtung der aktuellen Diskussion über die politische Kultur Österreichs im EU-Kontext zeigt sich, dass kaum tiefergehende Analysen der gegenwärtigen Perzeptionen, Österreich-Images und/oder deren historischen Hintergründe in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorhanden sind. Auch an bilateralen Studien zu den jeweiligen nationalen Bedingtheiten der Bewertung österreichischer Zeit- und Gegenwartsgeschichte und aktueller Politik mangelt es – Basisstudien zur wechselseitigen Einschätzungen bleiben meist vor 1918 stehen.


Gender Studies: Denkachsen und Perspektiven der Geschlechterforschung. 7. Frauen-Ringvorlesung/Institut für Geschichte der Universität Salzburg (WS 2001/2002)


Leitung: Ao. Prof. Dr. Ingrid Bauer Konzept: Ao. Prof. Dr. Ingrid Bauer, Dr. Julia Neissl (Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung sowie Frauenförderung)

Gender Studies fragen nach der Bedeutung des Geschlechts für Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften. Sie rücken die spezifischen Ausformungen der Geschlechterdifferenz in verschiedenen – historischen und gegenwärtigen – Gesellschaften in den Vordergrund, thematisieren die Mechanismen und Strategien, die diese Systeme erhalten, analysieren die Gender-Praxis auf der Ebene der Individuen und untersuchen die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für das soziale Handeln von Frauen und Männern.

http:// www.demokratiezentrum.org /b7767c2251152a25b2fe21f06c4a9265/de/startseite/veranstaltungen/archiv/index.html

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