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Von der Frauenforschung zum dekonstruktiven Feminismus

Vortrag von Christa Gürtler / Eva Hausbacher / Sigrid Schmid-Bortenschlager am 15. November 2001

Seit zu Beginn der 1970-er Jahre die Kategorie "Geschlecht" in die traditionelle Literaturwissenschaft eingeführt wurde, kam es zur Integration einer Vielzahl verschiedener Theorien. Die Verlagerung des Erkenntnisinteresses von frauenspezifischen Fragen und Themen auf die generellen Konstruktionsmechanismen von Geschlecht bedingte ganz unterschiedliche methodische Verfahren im Umgang mit der kulturtheoretischen Schlüsselkategorie "Text". Drei Wissenschafterinnen-Generationen zeichnen im Vortrag die diesbezüglich relevanten Paradigmenwechsel von angloamerikanischen zu französischen und von soziohistorischen zu poststrukturalistischen Ansätzen nach.


Christa Gürtler, Dr. phil, Geschäftsführerin "Literaturforum Leselampe" sowie externe Lektorin am Institut für Germanistik/Universität Salzburg; Eva Hausbacher, Mag. Dr. phil., Institut für Slawistik/Universität Salzburg; Sigrid Schmid-Bortenschlager, Ao. Prof. Dr. phil., Institut für Germanistik/Universität Salzburg

Gender Studies: Denkachsen und Perspektiven der Geschlechterforschung. 7. Frauen-Ringvorlesung/Institut für Geschichte der Universität Salzburg (WS 2001/2002)
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